Stadtplanung

Hier ein weiteres Beispiel gelungener italienischer Städtebauplanung: Ein Hochspannungsmast, der mitten in einem kleinen Park mit Kinderspielplatz etc. steht.

Strommast im Park (Trento, direkt an der Etsch)

Die autonomen Provinzen sind ja angeblich so reich – mir ist absolut schleierhaft, was die mit dem Geld machen …

Gastronomietipps für Trento

Sehr zu empfehlen: Die Erasmus-Partys (immer zum Semesteranfang anscheinend, einmal noch nächsten Dienstag) im Hemingway: Cocktails für 3,50 € – so lange bis der Alkohol alle ist (was um 11 schon losging, nicht viel später gab es dann gar nichts mehr …

Normalerweise kosten die da aber auch nur 5 € …

Und zum Essengehen sehr zu empfehlen: Pizzeria La Grotta in der Via San Marco in der Nähe vom Kastell. Die Pasta – mjammm! Dort ist es (draußen) übrigens auch kein Problem, wenn man die Schischa auspackt und auf den Tisch stellt.

Etwas seltsam bloß, als wir gehen wollten: Keine wollte unser Geld haben. Die Bedienung, die unseren Tisch abräumte, signalisierte uns irgendwann, daß sie keine Berechtigung für die Kasse hat.

Naja – jedenfalls schade, daß ich wohl keine Gelegenheit mehr haben werde, da nochmal essen zu gehen. Vielleicht nächstes Jahr :-)

Bologna

Dieses Wochenende waren wir in Bologna. Los ging es mal wieder zur nächlichen Zeit von sieben Uhr morgens.

Die Autogrill-Raststätte war tierisch überfüllt, anscheinend heftigster Reiseverkehr. Wer denkt sich bitte aus, daß man seine Sachen erst an der Kasse bezahlen muß und dann an der Theke mit dem Kassenbon abholt? Bis dahin hab ich doch schon wieder vergessen, wie das Zeugs heißt, das ich haben will.

Schild: BITTE DEN SCHEIN AN DER KASSE ABHOLEN

Und mit so einem Schild wird das Verfahren nicht wirklich unmittelbar einsichtig …

Nachdem wir unsere Sachen in der Jugendherberge abgelegt hatten, kamen wir gegen zwölf Uhr mittags das erste Mal in der Innenstadt an. Zuerst ging es in einen Park gegenüber vom Bahnhof Bologna Centrale, in dem am Samstag Markt war. Neben einem Che-T-Shirt (*grmpfl*, der Händler hat mir ein anderes T-Shirt gegeben, als aushing. Ich wollte eins mit schwarzem Gesicht von Che auf Rot, mit Hasta la victoria siempre darunter. Und jetzt steht der Text in seltsamer Schriftart auf der Rückseite, mit dreifachem Ausrufezeichen. So ein Schrott …) habe ich noch Amletto von Shakespeare in Italienisch und Englisch (parallel auf den gegenüberliegenden Seiten) und zwei Disney-Comics bekommen. Hat sich also gelohnt.

Zum Mittagessen gab es dann an einem Imbißwagen auf dem Markt typische bolognesische belegte Brote (Name ist mir temporär entfallen), die recht dünn aussahen, aber äußerst sättigend waren.

Danach ging es in die Altstadt. Was an Bologna sehr schön ist: Die Straßen sind sehr breit, mit großen Steinplatten als Straßenbelag, und größtenteils rechtwinklig. Berühmt sind die vielen Bogengänge, laut Flyer aus der JH 4,2 km.

Wir kamen dabei am Neptun-Brunnen vorbei (man bemerkt, daß ein Fontäne fehlt …).

Neptun-Brunnen

Den Domplatz erreichten wir dann pünktlich kurz vor der Öffnung der Basilika San Petronio nach der Mittagspause (sollten katholische Kirchen nicht eigentlich immer zugänglich sein? Naja, was da an Touri-Gesocks teilweise rumläuft …)

Domplatz

Von innen ist diese Kirche wirklich beeindruckend … Von der Gestaltung her sehr schlicht, roter Stein und keine Deckenfresken. Beeindrucken tut sie vor allem durch die schiere Größe, wohl eine der größten Kirchen der Welt.

In einer der Seitenkapellen ist übrigens ein Bild, daß den Propheten Mohammed in der Hölle zeigt und wohl für einige Verstimmung bei den Muslimen gesorgt hat.

In der Jugendherberge haben wir dann eingecheckt (dabei hat Lydia mit ihrem Verhandlungsgeschick erreicht, daß wir erst um 0:30 zurück sein mußten), uns geduscht (ein Glück, daß ich meine Badelatschen dabei hatte) und umgezogen und sind um sieben wieder in die Stadt gefahren.

Nein, es ist keine gute Idee, hinter dem Dom einen aperitivo trinken zu wollen. Allerdings habe ich nicht wirklich ein Problem damit, wieder aufzustehen und zu gehen, insbesondere, wenn das Restaurant so unverschämt ist, keine Karte auszuhängen, was anscheinend auch in Italien vorgeschrieben ist. Sieben Euro für einen Spritz ist dann doch etwas überteuert.

In der Via Pratello (hauptsächlich von Studenten frequentiert) waren wir dann in einer Bar (Capitan Achab, Via Pratello 96/A), wo es ihn für zwei Euro gab.

Danach waren wir dann noch in einer Kneipe (Birreria del Pratello, Via del Pratello 24), wo es Franziskaner Bier, das Maß für sechs Euro gab. Essen gab es auch, das war zwar günstig, aber jetzt nicht der kulinarische Höhepunkt. Eigentlich schade, wird Bologna doch la grassa (die Fette) genannt und als Essenshauptstadt Italiens angesehen. Die Straße war sehr belebt, ständig fuhren Mofas vorbei, und irgendwann lief ein Gruppe junger Leute vorbei, eine Minute später gefolgt von einem Polizeiauto.

Um 0:30 waren wir tatsächlich wieder in der JH und saßen erstmal eine gute Stunde rum. Von nicht weit weg war Musik zu hören, einige Leute gingen dem dann auf den Grund. Rübermachen über den Zaun war gar nicht nötig, das Tor ließ sich von innen und außen öffnen, und die Eingangstür wurde mit einem Mülleimer offengehalten.

Das ganze war dann eine Tanzveranstaltung für ältere Leute, wir mußten nichtmal eintritt bezahlen, weil die wohl eh bald vorbei sein sollte (“A qual’ora la festa finisce? Alle tre, Alle quattro?” Antwort: Nein, ist gleich zuende). Die Band war dann wirklich begeistert von so viel Publikum, und Schluß war dann letztendlich gegen vier …

Immerhin waren dann die Betten kein Problem, der Schlaf war kurz aber einigermaßen tief.

Vor zehn war dann schon wieder Abfahrt in die Stadt, nochmal fünf Stunden Bologna. In der Altstadt war Marathon (auf Steinboden? Das muß ja schlimmer als Asphalt sein …). Überall stand Polizei rum, aber was das Militär da zu suchen hatte (und was für eine Einheit das genau war), ist mir noch nicht klar.

Unterwelt von Bologna ging unangemeldet nicht mehr (“Nur mit festen Schuhen und langen Hosen, wegen der Ratten. Unangemeldet? Restplätze? Das geht ja schonmal gar nicht …”), aber der Turm und die Kirche San Stefano waren auch sehr schön. Vom Turm hatte man übrigens einen sehr schönen Ausblick auf die Dächer der Stadt (Bologna la rossa, nicht nur wegen der vorherrschenden politischen Haltung).

Auf dem Weg zu San Stefano kamen wir dann an der Gelateria Gianni vorbei, der Geheimtip für Eis schlechthin in Bologna und überhaupt. Der Besitzer ist Eisherstellungsweltmeister, und es gibt echt die außergewöhnlichsten Sorten. Ich hatte (beim ersten Mal :-) ) Paradiso, Inferno (ja, in einer Waffel :-) ), Stracciatella (mit Crema, also gelb) und Pampelmo Rosa. Bei unserem ersten Besuch dort waren übrigens alle Eisbehälter noch jungfräulich, ein herrlicher Anblick.

Die zweite Kirche war natürlich (um ein Uhr mittags geschlossen) … Und von den Museen haben viele sonntags auch nur vormittags oder gar nicht auf.

Also nochmal Eis bei Gianni. Diesmal war dann dort deutlich mehr los, und manche Sorten schon zu einem Drittel leer.

Um 15 Uhr erreichten wir dann pünktlich dann Bus. Ich weiß immer noch nicht, ob wir ohne Pause durchgefahren sind oder ich die Pause verschlafen habe …

Jedenfalls ein absolut geniales Wochenende!

Batterien

Irgendwie zieht meine Digicam etwas zu viel Strom. Die zwei Packungen Batterien, die ich mir in der ersten Woche gekauft habe, sind schon alle …

Naja, irgendwann demnächst werde ich mir eine neue Cam kaufen, aber für den Urlaub müssen Batterien erstmal reichen. Aber die muß man in Italien erstmal kriegen.

Erster Versuch vorhin: Lidl, wo ich die ersten beiden Packungen auch gekauft habe. Da liegen aber bloß kiloweise 9-Volt-Blocks rum, ansonsten noch ein paar Packungen Mono und Micro. Mignon: Fehlanzeige.

Das Personal scheint das auch nicht zu interessieren. Ich frage einen Verkäufer:

Scusi, ho bisogno delle pile Mignon.

und er will mir erzählen, ich solle an den anderen Kassen gucken. Ach nee!

Naja, die Trottel stehen ja auch noch rum und unterhalten sich, wenn an der einzigen geöffneten Kasse eine lange Schlange ist …

Vermutlich gehört es zu Lidls Auslandskonzept, sich im Serviceniveau den landestypischen Gepflogenheiten anzupassen. Man sollte den Unternehmen gesetzlich verbieten, im Ausland mit einer in Deutschland verbreiteten Marke ein Qualitätsniveau zu haben, das merklich unter dem deutschen liegt. Nachher denken die Italiener noch, daß Discounter in Deutschland auch so schrottig sind …

Naja, die Italiener fahren ja auch mit deutschen Autos wie die letzten Idioten …

Auf jeden Fall werde ich gleich mal bei einem Elektronikmarkt vorbeischauen, den ich auf dem (einem) Weg zur Uni entdeckt habe – vielleicht haben die da ja was, und vielleicht finde ich da auch ein Headset … Und vielleicht sollte ich mal die Numero verde clienti von Lidl (800716771) anrufen – aber irgendwie ist mir das gerade zu anstrengend …

Verona

Gestern waren wir mit dem Zug in Verona. Der hat zwar an jeder Milchkanne gehalten, aber immerhin konnte ich ausschlafen.

Den Corso della Porto Nuova entlangzulaufen, ist auch recht schön, aber noch schöner fand ich es 2003, mit dem Auto auf das Stadttor zuzufahren. Übrigens gibt es da eine Pasticceria mit sehr leckeren (und ziemlich teuren) Süßigkeiten. Einer hat sich eine gleich eine ziemlich große Tüte gekauft und Skonto bekommen – 10 € waren es immer noch.

Dieses Mal war ich mal nicht zu geizig und habe die Arena (das zweitgrößte Amphitheater in Italien nach dem von Rom, wobei letzteres ja nicht mehr wirklich toll erhalten ist) auch von innen besichtigt. Sehr beeindruckend, da eine Oper zu sehen, muß ziemlich genial sein. Leider wollte die Gesangsstudentin, die mit dabei war, die Akustik nicht austesten … :-(

Am Haus der Julia waren wir natürlich auch. Mich würde mal interessieren, wie oft die Wand mit den Graffitti und Briefen ausgetauscht oder neu gestrichen wird … Jedenfalls scheint die Liebe manche Leute wortwörtlich zu beflügeln – anders kann ich mir nicht erklären, wie man es schafft, in drei bis vier Metern Höhe an die Wand zu schreiben. Und über die bronzene Statue der Julia heißt es ja, daß Glück in der Liebe hat, wer ihre rechte Brust umfaßt.

Ich neben der Julia-Statue

Sehr schön ist auch die Architektur der San Zeno-Basilika. Am Schluß bin ich dann noch an der Etsch entlanggegangen, die die Altstadt von Verona umschließt. Sehr entspannend.

Mantua

Heute waren wir in Mantua. Wow! Die Stadt ist einfach genial.

Die Stadt liegt zwischen Seen und ist sehr großzügig angelegt – breite Straßen, diverse Parks und Plätze – ohne dabei protzig zu wirken.

Ich mußte mir gar nicht so viel von innen anschauen, die Stadt an sich hat einfach was. Wenn ich mal irgendwann mit mehr Zeit wieder da bin, werde ich mir aber sicher einmal den Palazzo del Te anschauen – für heute hat es mir gereicht, vom Eingang aus reinzuschauen. Die Säulen und die Deckenstruktur – einfach beeindruckend!

Straßenverkehr in Italien

Der Straßenverkehr in Italien ist wirklich mörderisch …

Vielleicht liegt das aber auch an den Tridentiner Stadtplanern, die als einzige halbwegs direkte Verbindung vom Vorort Gardolo ins Stadtzentrum von Trento eine Schnellstraße mit baulich getrennten zweispurigen Richtungsfahrbahnen und Tempo 70 vorgesehen haben.

Heute morgen war ich nicht so wirklich ausgeschlafen, da hat das irgendwie keinen Spaß gemacht …

Schon klar, die richtige Reaktion auf hupende Lkws ist nicht, an den Rand zu fahren, sondern auf die Mitte der Fahrspur, aber am Anfang war ich doch erstmal etwas überrascht.

Geblinkt beim Ausfahren aus dem Kreisverkehr oder beim Spurwechsel wird dann schonmal gleich gar nicht. Und zu vernünftigem vorausschauenden Fahren sind die Leute hier anscheinend auch nicht in der Lage – aus Süditalien hatte ich das noch anders in Erinnerung.

Seedurchquerung

Gestern waren wir am Lago di Levico.

Lago di Levico

Als wir im Wasser waren, hatten wir die tolle Idee, einmal zur anderen Seite und zurück zu schwimmen.

Es hat geklappt – aber es war schon verdammt weit, und jetzt ist der Muskelkater da …

Aber Schlangen gibt es in dem See anscheinend doch keine, und auch keine Haie oder Krokodile.

Sonntags in Italien

Sonntag in Italien ist irgendwie merkwürdig. Ins Museum kommt man, dafür haben fast alle Tabacchi, viele Eiscafés und alle Läden geschlossen. Und das, obwohl am Lidl stand, daß er am Sonntag geöffnet haben soll (der Türöffner schien auch dieser Ansicht zu sein, das Türschloß nicht).

Naja, ein Eis, ein paar Scheiben Brot und ansonsten kalte und warme Getränke reichen einen Tag lang auch aus …

Lidl in Italien

Auch in Italien gibt es Lidl:

Lidl in Italien: Schild

Und er sieht sogar fest genauso aus wie in Deutschland:

Lidl in Italien: Innenansicht

Natürlich gibt es Unterschiede im Sortiment, aber auch erstaunlich viele deutsche Artikel. Es gibt zum Beispiel deutsches Frischfleisch. Der Kühl-Lkw macht’s möglich …

Vernünftiges Brot gibt es allerdings in Italien auch bei Lidl nicht. Und es ist das meiste deutlich teurer (2,49 €, runtergesetzt von 2,99 €, für 8 AA-Batterien, statt 0,99 € für vier Stück in Deutschland, zum Beispiel). Billiger ist bloß das Mineralwasser ohne Kohlensäure: 0,13 € für 1,5l statt 0,19 €, und ohne lästiges Einwegpfand.

Aber der deutsche Lebensmittelmarkt ist für Verbraucher wirklich ein Paradies (und der italienische wohl für Lidl).

Seltsam allerdings: Mittwoch nachmittag ist er ab 13:00 zu, dafür hat er sonntags den ganzen Tag geöffnet … Allerdings scheinen das auch die Italiener nicht gewöhnt zu sein, heute mußten sich da noch mehrere Leute so abhetzen wie ich …

Lago di Molveno

Heute waren wir am Lago di Molveno, auf 864 bzw. 868 Meter über NN (je nach Postkartenhersteller).

Lago di Molveno

Dorthin ging es mit dem Bus, über noch höhere Berge rüber. Das hätte einige recht schöne Fotomotive geben – leider waren die Serpentinen von Bergen umrundet …

Am See war es zumindest bis ca. 17:00 halbwegs warm, man hätte sogar schwimmen können (und ich Trottel vertraue auf die Aussage, daß es da oben höchstens 20 °C Lufttemperatur habe und packe extra die Badesachen aus und dafür eine Jacke ein …). Abend allerdings wurde der Wind doch etwas frischer, und das Ufer lag langsam im Schatten der Berge. Aber da sind wir dann auch recht bald wieder zurückgefahren.

Naja, Tretbootfahren war auch ganz schön (und naß und es hat geschaukelt …), aber zum nächsten See werden Badesachen mitgenommen!

Trenitalia

Heute bin ich mit der Bahn von München nach Trento gefahren. Tarif EuropaSpezial der Deutschen Bahn, halbwegs günstig für 29 € (allerdings ist das für nur 355 km so günstig nun auch wieder nicht). Entsprechend erwartete ich dann auch den gewohnten DB-Standard.

Am Münchener Hauptbahnhof erwartete mich dann Überraschung: Wagenmaterial von Trenitalia. Erstmal nichts bei gedacht … Dann meinen Wagen Nr. 259 gefunden: alle Türen defekt. Also in Wagen 260 eingestiegen – die Übergänge zwischen den Wagen erinnerten an D-Zug-Zeiten. Immerhin ließen sich die Türen elektrisch öffnen.

Das Zugbegleitpersonal kam von den ÖBB. Bis auf die Tatsache, daß kein Mobiles Terminal vorhanden war, um mein Online-Ticket zu prüfen, war am Schaffner aber nichts auszusetzen. Der Zugchef sagte auch nur einmal alle Halte des Zuges (und es waren viele, insbesondere in Ösiland – der hat in Städten gehalten, von denen ich nicht mal wußte, daß sie existieren) an. Etwas nerviger war da der Typ aus dem BordBistro. Der war offensichtlich nicht ausgelastet und wies nach jedem der vielen Halte in Italienisch und Englisch auf seinen gastronomischen Service hin.

Nach jedem Anfahren (was mit einem seltsamen Quietschen verbunden war), ging im Abteil übrigens kurz das Licht aus … Und die Vakuum-Klospülung ist bei Trenitalia anscheinend auch noch nicht erfunden worden.

Sehr schön auf der gesamten Fahrt war das Alpenpanorama. Und die Stadtdurchfahrt in Innsbruck (auf einer erhöht liegenden Trasse) erinnerte irgendwie an die Berliner Stadtbahn. Nicht so schön war allerdings, daß es auf der gesamten Fahrt regnete (und jetzt in Trento immer noch regnet …).

Am Brenner konnte man dann die Süchtigen beobachten, die im Zug (auf dem nicht überdachten Bahnsteig regnete es) an der offenen Tür ihre Zigaretten rauchten. Wie überall sonst in der Öffentlichkeit ist in Italien jetzt auch das Rauchen in Zügen verboten. Drohende Geldbuße: 7 Euro.

Wie heißt es doch: Eine Bahnfahrt, die ist lustig, eine Bahnfahrt, die ist schön …