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	<title>tessarakt - das vierdimensionale B-L-O-G &#187; Reisen</title>
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		<title>Bilder mit GPS-Koordinaten versehen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 21:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider haben Consumer-Kameras ja noch kein GPS (meine Dezember 2009 gekaufte jedenfalls nicht). Aber wenn man ein Outdoor-GPS-Gerät sein eigen nennt, kann man das ja zum Glück recht einfach anderweitig erledigen. So ein Gerät (ich habe ein eTrex Vista HCx &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2011/08/13/bilder-mit-gps-koordinaten-versehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider haben Consumer-Kameras ja noch kein GPS (meine Dezember 2009 gekaufte jedenfalls nicht). Aber wenn man ein Outdoor-GPS-Gerät sein eigen nennt, kann man das ja zum Glück recht einfach anderweitig erledigen. So ein Gerät (ich habe ein eTrex Vista HCx von Garmin) läuft mit 2 AA-Batterien ca. 20 Stunden, und man kann es einfach im Rucksack oder der Jackentasche mit sich rumtragen. Dabei zeichnet es jede Sekunde die Position in einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPS_Exchange_Format">GPX-Datei</a> (eine Datei pro Tag) auf Speicherkarte auf.</p>
<p>Prinzipiell täte es auch ein einfacher GPS-Logger (der dann deutlich kompakter ausfallen könnte), aber das Display ist ganz praktisch. Die Zeit auf der Kamera muss man ja in der Regel manuell einstellen &#8212; eine automatische Synchronisation mit GPS oder einer anderen Zeitnormalquelle haben die Dinger nicht. Das könnte man tun, man kann es aber genauso gut lassen. Denn so eine Uhr hat ja auch ein wenig Gangabweichung, beim nächsten Urlaub stimmt es dann schon wieder nicht. Eine Minute Abweichung ist jedenfalls (mir) zuviel, um mich für die GPS-Korrelation darauf zu verlassen.</p>
<p>An dieser Stelle kommt das Display des GPS-Empfängers ins Spiel: Man macht ab und zu (am Anfang und am Ende des Urlaubs beispielsweise &#8230;) <em>Fotos</em> von einer als zuverlässig bekannten Uhrzeitanzeige &#8211; dafür bietet sich die des GPS-Empfängers an (Beispiele hier und hier). Dann hat man die Kamerazeit (über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EXIF">EXIF</a>-Daten) und die echte Zeit in einem Foto und kann somit die Differenz ermitteln.</p>
<p>Beispiel: Ich hatte zwei Fotos vom GPS-Empfänger gemacht:</p>
<ul>
<li>Auf dem ersten Foto zeigte der GPS-Empfänger 12:04:40 Uhr am 30. Juli 2011 (Europe/Berlin, also MESZ). Nach Ortszeit (in diesem Fall Island, also erfreulicherweise gleichzeitig UTC &#8211; es entfällt also die schwierige Entscheidung, welche von beiden ich nehmen soll) ist das 10:04:40 Uhr. Die Zeit der Kamera war 11:06:09 (also vermutlich MEZ, ohne <em>S</em>) am 30. Juli 2010 (sic!).  Um von der Kamerazeit auf die richtige Zeit zu kommen, muss man also ein Jahr hinzuzählen, 1 Stunde abziehen, 2 Minuten abziehen und 31 Sekunden hinzuziehen (bzw: 1:29 Minuten abziehen).</li>
<li>Auf dem zweiten Foto zeigte der GPS-Empfänger 13:13:10 Uhr am 2. August 2011 (MESZ). Nach Ortszeit/UTC ist das 11:13:10 Uhr. Die Zeit der Kamera war 12:14:38 (MEZ) am 2. August 2010 (sic!).  Um von der Kamerazeit auf die richtige Zeit zu kommen, muss man also ein Jahr hinzuzählen, 1 Stunde abziehen, 2 Minuten abziehen und 28 Sekunden hinzuziehen (also 1:28 Minuten, und damit nur eine Sekunde Abweichung zum ersten Foto, die auch Rundungsfehlern geschuldet sein können).</li>
</ul>
<p>Nachdem wir nun also wissen, wie wir die EXIF-Zeit justieren müssen, können wir diese Änderung umsetzen. Als Tool dafür benutze ich exiv2. Die relevanten Stellen der man-Page lauten:</p>
<blockquote><p><code>Benutzung: exiv2 [ Optionen ] [ Aktionen ] Datei ...</p>
<p>Ändert die Exif-Metadaten von Bildern.</p>
<p>Aktionen:<br />
  ad | adjust   ändert die Exif-Zeitstempel um eine gegebene Zeit. Diese<br />
                Aktion benötigt mindestens eine der Optionen -a, -Y, -O oder -D.<br />
[...]</p>
<p>   -a time Zeitjustierung im Format [-]HH[:MM[:SS]]. Diese Option wird<br />
           nur in Zusammenhang mit der Aktion 'Justieren' benutzt.<br />
   -Y yrs  Justierung von Jahren in der Aktion "justieren".<br />
   -O mon  Justierung der Monate in der Aktion 'justieren'.<br />
   -D day  Jusitierung von tagen in der Aktion "Justierung".<br />
</code>
</p></blockquote>
<p>In unserem Fall ergibt das:</p>
<blockquote><p>exiv2 -Y 1 -a -01:01:28</p></blockquote>
<p>In diesem Fall ist es herzlich egal, ob man nun <code>-01:01:28</code> oder <code>-01:01:29</code> schreibt. Bei größerem Drift sind natürlich ggf. andere Maßnahmen erforderlich. Interpolieren dürfte manuell leider etwas aufwendig werden.</p>
<p>Dieser Befehl muss natürlich auf alle Fotos angewendet werden. Bei mir haben diese die Endung <code>.JPG</code> (nicht <code>.jpg</code>!). Es ergibt sich folgender Befehl:</p>
<p><code>for i in *.JPG; do exiv2 -Y 1 -a -01:01:28 $i; done</code></p>
<p>Als nächstes kopiere ich die GPX-Tracks für die entsprechenden Tage ins selbe Verzeichnis wie die Bilder und rufe gpscorrelate-gui auf. Dort füge ich zunächst alle Fotos hinzu. Dort muss man nun leider jede GPX-Datei einzeln auswählen. &#8220;Interpolate&#8221;, ggf. &#8220;Between Segments&#8221; ankreuzen, &#8220;Correlate Photos&#8221; klicken &#8211; fertig.</p>
<p>Jetzt haben die Fotos GPS-Koordinaten in ihrem EXIF-Block. Bei Flickr und ähnlichen Diensten erscheinen sie dann in einer Karte (Achtung: Bei Flickr muss man das aus Datenschutzgründen in den Account-Einstellungen <em>vor dem Hochladen</em> aktivieren!).<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/9470d476044d4bf1ad3f77c3e15b7c7d" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>3G in Island</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 14:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[3g]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[island]]></category>
		<category><![CDATA[umts]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich im Ausland bin, vor allem, wenn es länger als nur ein paar Tage sind, habe ich gerne mobiles Internet via 3G/UMTS. Zum einen ist es sehr praktisch, unterwegs Karten zu haben und Infos über den Ort abrufen zu &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2011/08/12/3g-in-island/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich im Ausland bin, vor allem, wenn es länger als nur ein paar Tage sind, habe ich gerne mobiles Internet via 3G/UMTS. Zum einen ist es sehr praktisch, unterwegs Karten zu haben und Infos über den Ort abrufen zu können, an dem man gerade ist. Und mit Status-Updates auf Google+ kann man auf die Schnelle die Daheimgebliebenen neidisch machen – dank Kamera und GPS im Smartphone. Auch bei eigentlich stationärem Einsatz ist das hilfreich – Internetzugang im Hotel ist oft kostenpflichtig, nur in bestimmten Bereichen (Lobby) verfügbar, oder es sind verschiedene Ports blockiert.</p>
<p>Also habe ich mich für Island nach einem entsprechenden Angebot umgeschaut und bin dabei auf <a href="http://siminn.co.uk/residential/internet/3g-prepaid-mobile-card/">Síminn</a> gestoßen. Der Tarif ist recht preisgünstig, die Netzabdeckung soll gut sein (in dem Zusammenhang: Was ist eigentlich 3G Long Distance? Damit kriegt man wohl auch in der Pampa schnelle Verbindungen, jedenfalls, wenn kein Berg im Weg ist). <a href="http://siminn.co.uk/about-us/outlets/">Verkaufsstellen</a> gibt es durchaus in jedem Ort, allerdings muss man es dorthin dann auch zu Öffnungszeiten schaffen. Rundreise durch die „Wildnis“, ein Feiertag, und recht eingeschränkte Öffnungszeiten (samstags erst ab 10 Uhr, beispielsweise) können einem da schonmal einen Strich durch die Rechnung machen.</p>
<p>Schließlich habe ich es zwei Tage vor Abreise doch noch geschafft, eine entsprechende SIM-Karte zu erwerben. Diese kostet 490 ISK und ist mit einem Startguthaben versehen, das für ca. 500 MB reicht. Im Prinzip ja ausreichend für den Einsatz im Urlaub – wenn nicht dummerweise der Thunderbird auf meinem Notebook auf die Idee gekommen wäre, einen IMAP-Ordner ausgerechnet jetzt zu synchronisieren. Damit war das Inklusivkontingent dann nach einem Tag aufgebraucht. Wie in der Anleitung erläutert wurde ich auch tatsächlich auf eine Seite weitergeleitet, wo ich per Kreditkarte ein 4GB- oder 8GB-Paket für 1990 bzw. 3990 ISK hätte kaufen können. Hätte – wenn die Seite denn eine meiner drei Kreditkarten akzeptiert hätte. Woran es lag, dass das nicht ging, weiß ich nicht. Jedenfalls habe ich hinterher vom Kundendienst noch folgende Auskunft bekommen:</p>
<blockquote><p>You need to contact our customer support at 8007000. They will help you refill your credits via credit card.</p></blockquote>
<p>- Leider erst, als ich das Land schon wieder verlassen hatte. Falls jemand ebenfalls Probleme mit der Kreditkartenzahlung hat, kann er das ja mal ausprobieren, und ggf. hier berichten, ob es geklappt hat.<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/a973be6230344d4481d5161da5089292" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Steckdosenadapter in Hongkong</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/04/25/steckdosenadapter-in-hongkong/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den Sachen, die man im Urlaub in Übersee ggf. mal dringend braucht, nicht so einfach findet und auch nicht trivial zu Hause bekommt (ok, für Hongkong wäre das drin gewesen), gehören Steckdosenadapter. In Hongkong gibt es einen Haufen Elektronikläden, &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/04/25/steckdosenadapter-in-hongkong/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Sachen, die man im Urlaub in Übersee ggf. mal dringend braucht, nicht so einfach findet und auch nicht trivial zu Hause bekommt (ok, für Hongkong wäre das drin gewesen), gehören Steckdosenadapter. In Hongkong gibt es einen Haufen Elektronikläden, aber die sind auf schnäppchenjagende Touristen ausgelegt und verkaufen solchen Kleinkrams in der Regel nicht. Einen Laden habe ich dann schlußendlich in Tsim Sha Tsui direkt am Hafen doch gefunden: Reptron Development Company Computer Equipment, Shop B2, 2/F., Star Computer City, 3 Salisbury Road, Star House, Tsim Sha Tsui, Kowloon. So, und damit kann die Quittung über 25 HKD jetzt auch in den Papierkorb &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Abzockversuche in China</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/04/13/abzockversuche-in-china/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 07:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meiner Asien-Reise wurde ich in China mit einigen Abzockversuchen konfrontiert. Das kann nicht rein kulturell bedingt sein, denn in Hong Kong und Taiwan hab ich das nicht oder nicht in dem Ausmaß erlebt. Über die Gründe spekuliere ich vielleicht &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/04/13/abzockversuche-in-china/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meiner Asien-Reise wurde ich in China mit einigen Abzockversuchen konfrontiert. Das kann nicht rein kulturell bedingt sein, denn in Hong Kong und Taiwan hab ich das nicht oder nicht in dem Ausmaß erlebt. Über die Gründe spekuliere ich vielleicht ein anderes Mal &#8230;</p>
<ul>
<li>Als ich von Macao aus zu Fuß die Grenze nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zhuhai">Zhuhai</a> überquert hatte, wollte ich mir dort eigentlich eine Prepaid-SIM-Karte besorgen. Dort ist eine große Markthalle mit allerlei Elektronik-Kram, da sollte es so etwas doch eigentlich geben, dachte ich mir. Nun, einen halbwegs offiziell aussehenden Laden gab es schon mal nicht, das war im wesentlichen eine chaotische Ansammlung kleiner Stände. Also bin ich zum erstbesten Verkaufsstand mit Handys und habe nach einer SIM-Karte gefragt. Die war dann auch ruckzuck ausgepackt und in meinem Handy, da wußte ich weder den Preis, noch hatte ich chinesisches Geld. Also bin ich erstmal zum Geldautomaten, in Begleitung des Händlers. Der wollte dann 800 Yuan  haben. Auf Nachfrage bot er mir dann eine andere Karte für 300 Yuan an. Dann stellte er sich auf die Nachfrage, ob das Ding Internet kann, im wesentlichen blöd und demonstrierte mir, daß man die Karte tatsächlich anrufen konnte. Naja, letztendlich hab ich die Karte dann wieder rausgenommen, auf den Tische geschmissen und bin zu meinem Bus nach Guangzhou. Der Originalpreis sollte laut Lonely Planet bei unter 100 Yuan RMB liegen. Leider hab ich es dann nicht mehr geschafft, in China eine SIM-Karte zu kaufen &#8230;</li>
<li>Als ich nach meiner Ankuft in Beijing aus der Endstation des Airport Express (Dongzhimen) gekommen bin, wollte ich der Einfachheit halber ein Taxi zum gebuchten Redwall Hotel nehmen (dessen Name und Adresse ich mir am Flughafen auf Chinesisch hatte aufschreiben lassen). Also zur Straße und nach Taxis Ausschau halten. Als erstes wurde ich von Rikscha-Fahrern angesprochen. Nein danke. Der Taxifahrer (bzw. eher der Macker, der das Taxi-Kartell managed) ließ sich dann die Adresse zeigen. Vorschlag: 100 Yuan. Nein, das ist dann doch irgendwie arg überteuert. Also erstmal nach links gegangen und geguckt, ob da Taxis zu kriegen sind. Das war aber wohl die falsche Richtung, es wurde noch schlimmer. Also wieder zurück, neuer Versuch. 80 Yuan, oder ich solle einen Preis vorschlagen. &#8220;No meter.&#8221; Dann bin ich ein oder zwei Blocks in die andere Richtung gelaufen und habe (nach einem Einkauf bei 7Eleven) dann letztendlich ein Taxi bekommen. Der Preis für die paar km zum Hotel: 14 Yuan.</li>
<li>Der Lonely Planet warnte explizit für jungen Frauen, die alleinreisende Männer zu einem Gespräch überreden, in ein Restaurant ihrer Wahl &#8220;entführen&#8221;, wo diese dann mit einer Rechnung für eine Teezeremonie über 2000 Yuan konfrontiert werden. Eine Abwandlung davon hatte ich gleich nach dem Verlassen der Dongzhimen-Station: Zwei junge Frauen fragten mich, ob ich ihnen Essen kaufen könnte. Wer so gut Englisch spricht, muß vermutlich auch in China nicht verhungern &#8230; In der Verbotenen Stadt wurde ich auch mehrmals &#8211; ebenfalls von jungen Frauen &#8211; auf &#8220;Kunstausstellungen&#8221; hingewiesen. Offenbar auch so eine Nepp-Masche.</li>
<li>Am letzten Tag bin ich zur Mauer nach Simatai. Plan (laut Lonely Planet): Mit dem Bus nach Muyin downtown, von da ein Taxi, das 150 Yuan hin und zurück kosten soll. In der ersten Station in Muyin sagte mir dann jemand, hier müsse ich raus. Mir wurde erst nach dem Einsteigen erst so richtig klar, daß der offenbar gerade erst eingestiegen war (bzw. kurz in den Bus geschaut hat, ob dort Langnasen sitzen). Jedenfalls stand ich dann da in der Pampa (ein Gewerbegebiet an einer Schnellstraßenausfahrt), wo sonst nur diverse inoffizielle Taxen und ein Unterhändler für diese Taxen war. Interessante Masche &#8230; Naja, nach ein bißchen Handeln waren es dann 300 Yuan, was soll&#8217;s.</li>
</ul>
<p>All das zeigt, daß man in China höllisch aufpassen muß, nicht übers Ohr gehauen zu werden. Ganz schön anstrengend auf die Dauer &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Springscream naht</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/03/17/springscream-naht/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Taiwan]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald ist im Kenting-Nationalpark am Erluanbi-Leuchtturm wieder das jährliche Springscream-Festival. An meinem Geburtstag, dem 2. April 2010, gehe ich nochmal Tauchen, und dann sind drei Tage Party angesagt. Gerade suche ich noch nach den Info über das Camping, aber das &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/03/17/springscream-naht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ist im Kenting-Nationalpark am Erluanbi-Leuchtturm wieder das jährliche <a href="http://www.springscream.com/">Springscream-Festival</a>. An meinem Geburtstag, dem 2. April 2010, gehe ich nochmal Tauchen, und dann sind drei Tage Party angesagt. Gerade suche ich noch nach den Info über das Camping, aber das wird schon klappen. Mein Ticket habe ich jedenfalls schon vor ein paar Tagen beim 7Eleven gekauft. Die Bandliste gibt es <a href="http://spreadsheets.google.com/pub?key=tFvaGyqykyHX9e5haoO6w2A&#038;output=html">hier</a>, und ich kenne von den Bands jedenfalls auf den ersten Blick keine einzige &#8230; Das wird sicher zu einigen CD-Käufen führen &#8230;</p>
<p>Disclaimer: Ich hatte ohnehin vor, da hinzugehen, aber diese Vorankündigung schreibe ich, um an der <a href="http://www.indievox.com/springscream/post/25959">T-Shirt-Verlosung</a> teilzunehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Taroko</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/03/15/taroko/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 18:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Taiwan]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zwei Tagen Taipei habe ich mich dann am Mittwoch auf nach Hualien an der Ostküste Taiwans gemacht. In der Nähe liegt die berühmte Taroko-Schlucht, die ich natürlich sehen mußte. In Hualien war ich in einem netten Hostel, dem Colorful &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/03/15/taroko/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Tagen Taipei habe ich mich dann am Mittwoch auf nach Hualien an der Ostküste Taiwans gemacht. In der Nähe liegt die berühmte <a href="http://">Taroko-Schlucht</a>, die ich natürlich sehen mußte.</p>
<p>In Hualien war ich in einem netten Hostel, dem <a href="http://tw.myblog.yahoo.com/colorful_taiwan/archive?l=f&#038;id=16">Colorful Taiwan Hostel</a>, dessen Inhaberin ich über Couchsurfing gefunden habe. Sie kann ziemlich gut Englisch und einem Auskünfte geben und Sachen organisieren.</p>
<p>Den ersten Nachmittag habe ich erstmal ein wenig ausgeschlafen, Jetlag und so &#8230; Das Wetter war auch immer noch recht kühl. Am Abend waren wir dann zum Essen bei anderen Couchsurfern (davon zwei aus Europe).</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/83837423@N00/4425892693/" title="IMG_0142 von tessarakt bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2742/4425892693_ce31f333d6.jpg" width="500" height="375" alt="IMG_0142" /></a</p>
<p>Meine Entscheidung, mit dem öffentlichen Bus nach Tiansiang (天祥) zu fahren und von da aus zurückzulaufen, war vermutlich etwas suboptimal, aber was soll's ... Am besten und günstigen ist wohl, einen Motorroller zu mieten, auch wenn das nicht mehr ganz legal ist, selbst mit internationalem Führerschein, danach kommen Taxi und Tourbus. Schade ist, daß viele Wanderwege entweder ganz geschlossen waren oder nur mit besonderer Erlaubnis zugänglich sind. Naja, die beeindruckende Schlucht an sich habe ich jedenfalls gesehen.</p>
<p>Am Freitag war ich dann mit dem Rad am Liyu Lake. Das Rad war ziemlicher Schrott, 200 NT$ waren eigentlich noch zuviel. Hier in Kenting bekommt man angeblich vernünftige Räder für 800 NT$ - für zwei Stunden. Radfahren in Taiwan mag zwar toll sein, aber man braucht dafür ein eigenes Fahrrad.</p>
<p>Am nächsten Tag bin ich dann weiter nach Taitung. Der ursprünglich Plan war, auf Green Island Tauchen zu gehen. Der mir empfohlene Tauchguide Eddy meinte aber, daß Green Island zur Zeit tot ist (also niemand dort ist). In der Tat mußte ich in Taitung feststellen, daß zur Zeit nur eine Fähre pro Tag nach Green Island fährt. Also habe ich nur eine Nacht in Taitung verbracht (die allerdings in einem sehr günstigen Hotelzimmer - nur 600 NT$) und bin dann auf Eddys Empfehlung weiter nach Kenting, wo ich jetzt ein paar Tage zum Tauchen bin. Dazu dann demnächst mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ankunft in Taiwan</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/03/10/ankunft-in-taiwan/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 02:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Taiwan]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank Winterwetter in Beijing bin ich ja mehrere Stunden verspätet in Taipei angekommen. Ich glaube, bei der Einreise habe ich geringfügiges Mißtrauen erweckt: Ich hatte das Feld für den Rückflug nicht ausgefüllt, weil ich ja zwischendurch nochmal ausreisen will, außerdem &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/03/10/ankunft-in-taiwan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/03/09/air-china-die-zweite/">Dank Winterwetter in Beijing</a> bin ich ja mehrere Stunden verspätet in Taipei angekommen.</p>
<p>Ich glaube, bei der Einreise habe ich geringfügiges Mißtrauen erweckt: Ich hatte das Feld für den Rückflug nicht ausgefüllt, weil ich ja zwischendurch nochmal ausreisen will, außerdem hatte ich noch kein Hotel. Die Grenzpolizistin hat sich dann die Flugbuchung zeigen lassen (genau 30 Tage nach Einreise, die maximale Dauer für visafreien Aufenthalt &#8230;), das mit &#8220;You must really like Taiwan!&#8221; o.ä. kommentiert und als Adresse in Taiwan noch &#8220;Holiday Inn&#8221; eingetragen &#8230;</p>
<p>Als nächstes war dann erstmal eine SIM-Karte dran. Es ist die von Taiwan Mobile geworden, mit 5 Tagen Internet-Flat für 399 TWD (im Vergleich mit Deutschland relativ teuer, aber was soll&#8217;s &#8230;). Und dann brauchte ich &#8211; inzwischen war es schon fast 17 Uhr &#8211; ja auch noch ein Hotel. Das Bailee vom letzten Mal hatte nur noch Doppelzimmer für deutlich über 2000 TWD, das mußte dann doch nicht sein. Schließlich ist es für zwei Nächte das Dahshin Hotel Taipei geworden. Die Lage direkt an der Zhongshan N. Rd. war zwar super, das Zimmer an sich sollte sich aber leider als ziemlićh dürftig herausstellen: Innen ohne Fenster, keine Duschkabine oder Badewanne, so daß man beim Duschen das komplette Bad unter Wasser setzt, und eine Klimaanlage, deren Temperatur sich nicht einstellen ließ (bei den Außentemperaturen ist Klimaanlage irrelevant, aber Lüftung muß schon sein &#8230;). Letzteres hat meine Erkältung dann eher verschlimmert.</p>
<p>Das mobile Internet funktioniert zumindest in der Stadt einwandfrei, auch das Hochladen von Fotos auf Flickr ist problemlos. In den Bergen (in der Bahn, nicht bei Wandertouren auf abgelegenen Pfaden) schwächelt es allerdings ein wenig, jetzt an der Ostküste geht es allerdings wieder gut.</p>
<p>Das Wetter hier ist leider miserabel, momentan sind draußen 9 °C (nochmal ein paar Grad weniger als bei der Ankunft). Mal sehen, ob das noch besser wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>National Palace Museum</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Taiwan]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade war ich im National Palace Museum, das ich auf meinen bisherigen Taiwan-Reisen irgendwie immer verpaßt habe. Und es war wesentlich weniger langweilig, als ich befürchtet hatte: Bei weitem nicht nur eine Aneinanderreihung von Kalligraphien, Gemälden und Kunsthandwerk, sondern eine &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/03/09/national-palace-museum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade war ich im <a href="http://www.npm.gov.tw/en/home.htm">National Palace Museum</a>, das ich auf meinen bisherigen Taiwan-Reisen irgendwie immer verpaßt habe. Und es war wesentlich weniger langweilig, als ich befürchtet hatte: Bei weitem nicht nur eine Aneinanderreihung von Kalligraphien, Gemälden und Kunsthandwerk, sondern eine gutgemachte, modern präsentierte Ausstellung, bei der die ganzen Artefakte in die soziokulturellen und politischen Gegebenheiten der jeweiligen Epoche eingeordnet wurden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/83837423@N00/4419395894/" title="IMG_0084 von tessarakt bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4045/4419395894_f650f8f02b.jpg" width="500" height="375" alt="Blick aus dem National Palace Museum auf die gegenüberliegenden Hochhäuser" /></a></p>
<p>Danach war ich noch kurz in einer kostenlosen Kunstausstellung gegenüber, die ich beim Aussteigen aus dem Bus bemerkt hatte: <a href="http://docs.google.com/viewer?a=v&#038;q=cache:YLI-PtbW9jwJ:www.twsgi.org.tw/mana_php/Download/File/file_download/activity/invite-taijan.pdf+%22Three+Youths+of+the+Taiwan+Official+Fine+Arts+Exhibition%22&#038;hl=de&#038;pid=bl&#038;srcid=ADGEESiH6-UDuBPSn1A2kEcyYqI3VBlEuwWiP7tt5DG3BKOjhdmK7MYkdFEE-alLqhUeq-un-z_14zDMtLwwOfVeRO_jSgzTK0bZRfK-D8C2yTyLsd__INBN98I2vs1MyNORCymYxYYo&#038;sig=AHIEtbTApjlvLFVdb8VoPB7ux_u6hmning">&#8220;Three Youths of the Taiwan Official Fine Arts Exhibition&#8221;</a>, organisiert von der <a href="http://www.twsgi.org.tw/">Taiwan Soka Association</a>. Das war moderne (20. Jahrhundert) Kunst von drei Künstlern, die in ihrer Jugend während der Zeit, als Taiwan zu Japan gehörte, Preise gewonnen hatten: <a href="http://www.google.com/search?hl=de&#038;client=firefox-a&#038;hs=y9Y&#038;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&#038;q=%22chen+chin%22+taiwan+artist&#038;btnG=Suche&#038;lr=&#038;aq=f&#038;oq=">Chen Chin</a>, <a href="http://www.google.com/search?hl=de&#038;client=firefox-a&#038;hs=DCZ&#038;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&#038;q=%22lin+yu-shan%22+taiwan+artist&#038;btnG=Suche&#038;lr=&#038;aq=f&#038;oq=">Lin Yu-Shan</a> und <a href="http://www.google.com/search?q=%22kuo+hsueh-hu%22&#038;ie=utf-8&#038;oe=utf-8&#038;aq=t&#038;rls=org.mozilla:de:official&#038;client=firefox-a">Kuo Hsueh-hu</a>. Eine Privatführung habe ich gleich auch noch bekommen.</p>
<p>Und jetzt sitze ich bei <a href="http://meetfresh.com.tw/">Meet Fresh</a> und bin satt. Hier gibt es typisch taiwanische Sachen wie Taro mit roten Bohnen oder Herb Jelly &#8230;</p>
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		<title>Air China, die Zweite</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier die versprochene Fortsetzung zum ersten Artikel: Die Studentengruppe (von der ich mitbekommen habe, daß sie wohl in irgendeinem Dorf bei einem Praktikum o.ä. sind) hat dann auch irgendwann Ruhe gegeben. Dafür konnte ich meine Bordkarte für den Anschlußflug nicht &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/03/09/air-china-die-zweite/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die versprochene Fortsetzung zum <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/03/08/air-china/">ersten Artikel</a>:</p>
<p>Die Studentengruppe (von der ich mitbekommen habe, daß sie wohl in irgendeinem Dorf bei einem Praktikum o.ä. sind) hat dann auch irgendwann Ruhe gegeben. Dafür konnte ich meine Bordkarte für den Anschlußflug nicht mehr finden (die ich raussuchen wollte, um die Flugnummer in den Gesundheitsfragebogen einzutragen). Erstmal ewig in allen Rucksack- und Jackentaschen rumgesucht, bis ich dann irgendwann die Stewardess gefragt habe, ob das ein Problem ist. Die hat dann den Chefsteward (vermutlich) geholt, der dann meinte, ich müsse dann einfach nach der Landung zum Transfer Desk. Kurz vor der Landung habe ich die Bordkarte dann natürlich doch noch gefunden &#8230; Viele Taschen sind nervig, man weiß nie, wohin man etwas gesteckt hat. Das zweite Essen war auch ganz brauchbar, Pfefferrind oder so &#8230; Bei der Ankunft am Beijing Capital International Airport gab es dann eine Überraschung: Erst einen Hinweis, daß man sich etwas überziehen soll und dann dieser Anblick:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/83837423@N00/4417364488/" title="IMG_0072 von tessarakt bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2803/4417364488_746f01694b.jpg" width="500" height="375" alt="Schnee auf dem Beijing Capital International Airport" /></a></p>
<p>Bei der Ankunft war mir dann erstmal nicht so richtig klar, wo ich hin muß: Auf den Monitoren stand mein Anschlußflug noch nicht (also keine Spur vom gesamten Flug, nicht nur kein Gate &#8230;) und der Wegweiser sagte &#8220;International Transfers&#8221;. Kann man da nicht klarstellend &#8220;auch Hongkong, Macao und Taiwan&#8221; hinzufügen?</p>
<p>Beim Transfer Desk war recht schnell eine lange Schlange, das wäre knapp geworden (wenn der Anschlußflug pünktlich gewesen wäre). Die Gesundheitsfragebögen wurden tatsächlich eingesammelt, und danach kam das große Anstellen: Extrem lahme Paßkontrolle für den Transit, danach noch eine Sicherheitskontrolle (die ging allerdings zügig, und mein Flüssigkeitenbeutel mit dem ausgelaufenen Mückenschutzmittel war auch kein Problem &#8211; das hätte ich ja schon vorher entsorgt, wenn es vorher ein Waschbecken zum Abwaschen des restlichen Zeugs gegeben hätte &#8230;). Am Gate kam ich dann kurz vor geplantem Abflug an, von Boarding war aber nichts zu sehen. Irgendwann dann eine Ansage, daß es für den verspäteten Flug am Gate Essen gibt. Angestellt, als ich fast dran gewesen wäre, ging dann doch das Boarding los. Allerdings standen wir dann noch mindestens zwei Stunden (mit Passagieren an Bord) rum und warteten auf das Enteisen des Fliegers &#8230; Jedenfalls bin ich dann mit mehr als 3 Stunden Verspätung doch noch in Taipei angekommen &#8230;</p>
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		<title>Air China</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/03/08/air-china/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Während ich das hier schreibe (jedenfalls den ersten Entwurf) sitze ich in einem Air-China-Flug von Frankfurt nach Beijing. Nach gut eineinhalb Stunden Flug kann ich schonmal zusammenfassend sagen: Weitgehend straightforward, smooth, and efficient. Perfektionierungspotential ist allerdings noch vorhanden Am Flughafen &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/03/08/air-china/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich das hier schreibe (jedenfalls den ersten Entwurf) sitze ich in einem Air-China-Flug von Frankfurt nach Beijing.</p>
<p>Nach gut eineinhalb Stunden Flug kann ich schonmal zusammenfassend sagen: Weitgehend <em>straightforward, smooth, and efficient</em>. Perfektionierungspotential ist allerdings noch vorhanden <img src='http://blog.tessarakt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am Flughafen war ich deutlich mehr als zwei Stunden vor Abflug, da wurde der Flug noch nichtmal auf den Monitoren angezeigt. Also die Zeit mit einem Telefongespräch vertrieben, danach wurde der Flug dann auch angezeigt. Das Einchecken war problemlos und in fünf Minuten erledigt. Mein Trekking-Rucksack war angeblich mal den ganzen losen Bändseln etc. problemlos &#8211; ich hoffe, der kommt heil an &#8230;</p>
<p>Danach habe ich mich dann <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/03/08/easy-order/">in den McDonald&#8217;s gesetzt</a> und die Zeit mit ein wenig Arbeit (nein nein, keine Arbeit-Arbeit, sondern Freizeit-Arbeit) vertrieben. Als ich damit fertig war, war es schon ca. 13:45 Uhr, 25 Minuten vor Boarding. Also im Sprint auf den Weg gemacht, man weiß ja nie, wie lange man für Paßkontrolle und Security braucht, und über was für Umwege man im Frankfurter Flughafen geschickt wird.</p>
<p>Am Tisch vor der Sicherheitskontrolle habe ich noch schnell den flüssigen oder halb-flüssigen Teil der Reiseapotheke in den transparenten, verschließbaren Beutel mit einem Volumen von maximal einem Liter gepackt (ich habe ja immer noch vor, irgendeine Flüssigkeitsbehältnis von der Bundespolizei förmlich und schriftlich (Fortsetzungsfeststellungsinteresse und so &#8230;) zurückweisen zu lassen und dann Widerspruch und Fortsetzungsfeststellungsklage zu erheben, aber dieses Mal siegte mal wieder die Bequemlichkeit, insbesondere, da ich innerhalb üblicher Rechtsmittelfristen eh nicht wieder zurück in Deutschland sein werde), und dann ab und weiter &#8230; Die Sicherheitskontrolle hat vielleicht fünf Minuten gedauert, die Paßkontrolle 20 Sekunden.</p>
<p>Am Gate kam ich dann deutlich vor dem Boarding an, Zeit, nochmal das Netbook auszupacken. Zeitungen gab es ausreichend, Lufthansa-Service halt <img src='http://blog.tessarakt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Mit ein wenig Abwarten nach dem Aufruf zum Boarding reduzierte sich das Schlangestehen auf wenige Minuten &#8211; halt das, was einen Linienflug von Ferienfliegern oder Ryanair unterscheidet. Wenn ich eh einen Gangplatz habe, sehe ich auch keinen Grund, als einer der ersten einzusteigen &#8211; das senkt nur die Gesamteffizienz des Boardings, wenn dann doch noch jemand an mir vorbei will.</p>
<p>Das Deutsch im Video mit den Sicherheitshinweisen war verbesserungsfähig, was verwunderlich ist &#8211; bei einer Live-Ansage hätte ich es verstanden, aber ein Video kann man einmal ordentlich aufnehmen, und dann ist die Sache erledigt. Vorbildlich war, daß darauf hingewiesen wurde, daß die Einfuhr von tierischen Erzeugnissen, Schnittblumen etc. in China verboten ist. Diese Einfuhrbeschränkungen bestehen ja im Grunde überall auf der Welt, auch in der EU. In der EU sind die Fluggesellschaften laut einer Richtlinie verpflichtet, die Fluggäste auf diese Regelungen hinzuweisen &#8211; aber so eine Ansage habe ich noch nie erlebt (stattdessen 2006 eine lange Schlange in Frankfurt, weil man in Vogelgrippe-Panik meinte, jeden Passagier einzeln fragen zu müssen, ob er diese Vorschriften eingehalten hat &#8211; gaga [Verlinkung auf Post von damals!]).</p>
<p>Vor dem Essen gab es erstmal einen Getränkeservice. Da war ich etwas zu zurückhaltend und habe mir nur einen Becher geben lassen &#8211; im Gegensatz zu den Passagieren neben mir, die zwei oder teilweise drei Becher hatten. Zum Essen gab es die Auswahl zwischen Rind und Huhn. Ich hatte ja auf etwas Asiatisches gehofft, aber es gab Rindergulasch mit Kartoffelgratin &#8211; war aber ganz ok. Rest des Menüs siehe Foto.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/83837423@N00/4417319968/" title="IMG_0065 von tessarakt bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4026/4417319968_9a0b43cbb5.jpg" width="500" height="375" alt="erstes Essen auf dem Air-China-Flug von Frankfurt nach Beijing" /></a></p>
<p>Etwas nervig war, daß der Passagier vor mir schläft (ok, kein Problem) und das auch während des Essens schon tat und seinen Sitz zürückgeklappt hatte. Aber wegen sowas wecke ich den nicht, ging auch so.</p>
<p>A propos andere Passagiere: Etwas nervig sind die beiden jungen Männer neben mir, die sich die ganze Zeit lautstark unterhalten, auch mit den beiden jungen Frauen in der gleichen Reihe auf der anderen Seite des Flugzeugs &#8230; Naja, inzwischen (also nach der Startphase) habe ich Musik an, und irgendwann werden die hoffentlich auch schlafen.</p>
<p>In dem Zusammenhang: Spiele im Board Entertainment, die ständiges Klicken erfordern (im vorliegenden Fall wohl irgendein Ballerspiel mit Raumschiffen oder so), können für andere Fluggäste sehr nervig sein.</p>
<p>Beim zweiten Getränkeservice nach dem Essen war ich dann weniger zurückhaltend: Orangensaft, chinesisches Bier und (wenn ich das richtig verstanden habe) chinesischer Cabernet Sauvignon. Und ansonsten wird es hoffentlich auch möglich sein, während des Fluges Getränke und kleine Snacks zu bekommen,</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/83837423@N00/4417327856/" title="IMG_0066 von tessarakt bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4071/4417327856_bf4df936a5.jpg" width="500" height="375" alt="Yan Jing Beer" /></a></p>
<p>Ǵerade eben wurden Einreisekarten und <em>Health Declaration Forms</em> verteilt. Ich habe darauf hingewiesen, daß ich einen Anschlußflug habe und nicht einreise. Daraufhin hat die Stewardess die Einreisekarte wieder mitgenommen, aber mir den Fragebogen dagelassen. OK, werde ich bei Gelegenheit ausfüllen, mal sehen ob ich das dann brauche. In der Tat macht es allerdings Sinn, das von allen Fluggästen zu verlangen, wenn es darum, Krankheiten, die sich ggf. <em>während eines Fluges</em> ausgebreitet haben, nachzuverfolgen.</p>
<p>Zwischen den Sitzen sind hier irgendwelche Steckdosen, aber die sind wohl (laut nicht komplett verständlicher Auskunft der Stewardess) nicht geschaltet. Gut so, dann brauche ich mich nicht ärgern, keinen passenden Adapter zu haben. Und was ich bei China Airlines sehr angenehmt fand und hier fehlt: Latschen, wenn man in der Kabine rumlaufen will und keine Lust hat, dafür extra wieder die Schuhe anzuziehen.</p>
<p>Womit ich beim letzten Punkt wäre: Für Getränkebestellungen reichen die Englischkenntnisse des Kabinenpersonals, für vieles, was darüber hinausgeht, leider nicht mehr &#8230;</p>
<p>Soweit der Bericht nach zwei Flugstunden &#8211; wenn es noch mehr interessantes gibt, wird das ein weiteres Posting.</p>
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		<title>Brüssel</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/03/08/brussel/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Woche war ich auf Dienstreise in Brüssel. Die Preise in dieser Stadt sind echt verdorben durch die ganzen EU-Lobbyisten (und was sich da sonst so rumtreibt). Unser Hotel hat 90 € pro Nacht gekostet, immerhin incl. Frühstück. Das &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/03/08/brussel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche war ich auf Dienstreise in Brüssel.</p>
<p>Die Preise in dieser Stadt sind echt verdorben durch die ganzen EU-Lobbyisten (und was sich da sonst so rumtreibt). Unser Hotel hat 90 € pro Nacht gekostet, immerhin incl. Frühstück. Das Frühstück war so la-la (nichts Außergewöhnliches, aber immerhin gab es ordentliches Brot). Aber der sonstige Service dieses Hotels war unterirdisch. Der Aufzug funktionierte nicht so richtig, die Treppe war steil und eng und hatte diverse Türen auf dem Weg in den 2. Stock. Im Badezimmer leckte mein Waschbecken und der Duschkopf ließ sich nicht arretieren. Die Klimaanlage hatte irgendjemand auf 18° C  eingestellt, was aber eh keinen Unterschied machte: Bei dem Wetter braucht man eine Heizung, und als solche funktionierte die Klimaanlage offenbar nicht. Den elektrischen Heizlüfter im Bad habe ich erst in der zweiten Nacht bemerkt, der funktionierte immerhin halbwegs. Und das (schweineteure, 20 € für zwei Tage &#8230;) Internet funktionierte nur sehr unzuverlässig. Das Beste war aber, daß am zweiten Tag meine Codekarte nicht funktionierte. Als ich an der Rezeption war, wurde sie dann ohne Überprüfung neu auf die von mir genannte Zimmernummer kodiert &#8211; da hätte also auch irgendjemand anders kommen können. Der Name dieses Traumhotels: <a href="http://www.florishotels.com/Floris_Ustel_Midi_Hotel_Brussels">Floris Ustel (in Midi)</a>.</p>
<p>Immerhin hatte ich diesmal einen Weg vom Hotel zum Ort des Meetings (VUB und Beaulieu), auf dem kein Bus und keine Straßenbahn nötig war. Metro und Pre-Metro fahren zuverlässig (auch wenn sie zur Rush Hour gnadenlos voll sind), Bus und Straßenbahn stehen dagegen gerne mal im Stau.</p>
<p>&#8220;Mal schnell&#8221; mit den Kollegen etwas zu Abend essen ist auch nicht so einfach möglich: Am ersten Abend haben wir uns um 20:00 verabredet, um 20:30 ein Restaurant gefunden und waren dann um 23:30 fertig &#8230; Am zweiten Tag haben wir auf dem Weg von der VUB zur Metro bei einem Inder gegessen, was auch immerhin zwei Stunden gedauert hat. Am Mittwochabend war es dann Pasta in einem Schnellrestaurant, das ging dann halbwegs zügig.</p>
<p>Die tollen Sandwich-Lunches, die vom Gastgeber geordert wurden, ärgern mich auch: Für den Gegenwert von wenigen Euro gehen  mir da Reisekosten (Verpflegungsaufwand) von mindestens 10 Euro durch die Lappen, und wirklich satt wird man von sowas auch nicht &#8230; Immerhin konnten/mußten wir uns am Donnerstag bei der Kommission unsere Sandwiches selbst kaufen, für ca. 2,50 Euro &#8230; Der Tagegeldanteil, der mir für die Abendessen noch bleibt, deckt den Mehraufwand fürs Abendessen jedenfalls nicht ansatzweise ab.</p>
<p>Immerhin ist das Review, das ja Anlaß der Reise war, zufriedenstellend gelaufen.</p>
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		<item>
		<title>Houses of Parliament</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 14:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute um 7 p.m. sind wir in der City of Westminster losgezogen, um etwas zu essen und vorher noch einige Kleinigkeit zu trinken. Tom hatte dann die geniale Idee, das britische Parlament zu besuchen. Das ganze geht ohne Voranmeldung. Sicherheitsschleusen &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/01/20/house-of-parliament/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute um 7 p.m. sind wir in der City of Westminster losgezogen, um etwas zu essen und vorher noch einige Kleinigkeit zu trinken. Tom hatte dann die geniale Idee, das britische Parlament zu besuchen.</p>
<p>Das ganze geht ohne Voranmeldung. Sicherheitsschleusen sind natürlich zu passieren, aber es gibt keine längeren Schlangen. Ein Ausweis muß nicht vorgezeigt werden, auf dem Besucherausweis ist nur ein Foto und das Datum (und ein Strichcode).</p>
<p>Man kann dann durch verschiedene öffentliche Bereiche der Gebäude laufen und die Sitzungen der Commons und der Lords von der Besuchertribüne anschauen. Dafür muß man eine Erklärung unterschreiben (mit Adresse), daß man sich ordentlich benimmt.</p>
<p>Den Abgeordneten ist man insoweit gleichgestellt, daß diese auch keine bequemeren Bänke als die Zuschauer haben. Insbesondere gibt es keine Tische oder gar das, was man bei uns als &#8220;parlamentarische Bestuhlung&#8221; bezeichnen würde &#8230; Bei den Commons gab es übrigens eine Glasscheibe vor der Zuschauertribüne, bei den Lords nicht. Bei den Lords viel sehr auf, daß das offenbar keine Berufspolitiker sind. Die erste Sprecherin dort hat ihren Redetext abgelesen.</p>
<p>Beide Kammern waren vergleichsweise leer, aber eine Debatte fand um ca. 19:30 Uhr noch statt. &#8220;Voll&#8221; werden beide Kammern wohl leicht: Im House of Commons ist nur (Sitz-)Platz von 400-500 von gut 600 Abgeordneten &#8230;</p>
<p>Zu den Themen:</p>
<p>In den Commons ging es um den Constitutional Reform and Governance Bill (offenbar eine Art Lissabon-Begleitgesetz) bzw. Änderungsanträge dazu. Infos u.a. im <a href="http://www.publications.parliament.uk/pa/cm200910/cmhansrd/chan26.pdf">Protokoll (PDF, ab Seite 45)</a>. An den dort aufgeführten Keith Vaz kann ich mich erinnern, allerdings gehen die Debatten doch ziemlich durcheinander &#8230; Immerhin wird aber wohl ein Änderungsantrag nach dem anderen abgearbeitet und dann abgestimmt. Im Bundestag werden ja Gesetzesvorlagen und Änderungsanträge dazu meines Wissens immer gemeinsam beraten.</p>
<p>Im House of Lord war eher ein Spezialthema dran: eine Kurzdebatte zum Thema &#8220;NHS: Staff Qualifications&#8221;. Infos dazu wieder <a href="http://www.publications.parliament.uk/pa/ld200910/ldhansrd/lhan28.pdf">im Protokoll (PDF, ab PDF-Seite 43)</a>. Die Sprecherin des House of Lords hat übrigens ein sehr nettes Sofa, hat etwas Orientalisches &#8230; Das Sitzen darauf dürfte aber eher anstrengend sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit der Bahn nach London</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/01/19/mit-der-bahn-nach-london/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 00:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich mit der Bahn von Karlsruhe nach London gefahren. Im Prinzip klappt das auch ganz gut, aber ein paar Kleinigkeiten nerven dann doch: Die ganze Reise hat 8:05h gedauert. Das ist schon ziemlich lange. Ich habe beim Suchen &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2010/01/19/mit-der-bahn-nach-london/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich mit der Bahn von Karlsruhe nach London gefahren. Im Prinzip klappt das auch ganz gut, aber ein paar Kleinigkeiten nerven dann doch:</p>
<ul>
<li>Die ganze Reise hat 8:05h gedauert. Das ist schon ziemlich lange. Ich habe beim Suchen auch mal Verbindungen von gut 6 Stunden gefunden (oder bilde ich mir das ein?), aber ich glaube, das war am Wochenende. Hauptgrund für die lange Reise war wohl der Aufenthalt von 12:34 bis 15:13 in Paris. Muß das sein? Nun, zunächst einmal plant bahn.de 55 Minuten für den Übergang von Paris Est nach Paris Nord ein. Das ist vielleicht wirklich etwas übertrieben. Aber: Eurostars von Paris nach London fahren um 13:04 Uhr, 15:13 Uhr und 16:13 Uhr. OK, die halbe Stunde ist vielleicht tatsächlich etwas knapp, und wäre insbesondere kein offizieller Anschluß &#8211; aber warum ist a) die Abfahrtsminute eine andere und b) eine Lücke von mehr als zwei Stunden? Einen Zug um 13:13 sollte man eigentlich erreichen können, und damit wären es dann tatsächlich 6:05 h.</li>
<li>Der TGV hat an den meisten Plätzen keinen Stromanschluß. Doof. Zwar hatte er in meinem Wagen einen Bereich mit Steckdosen &#8211; aber die waren nicht in Betrieb.</li>
<li>TGV und Eurostar sind sehr eng bestuhlt, deutlich schlimmer als bei den (auch den neueren) ICEs der Deutschen Bahn. Und die Sitzreihen passen nicht zu den Fenstern, aber das kennt man ja auch von der DB.</li>
<li>TGV und Eurostar haben nur eine Tür pro Wagen. OK, ist bei Punkt-zu-Punkt-Verbindungen nicht so tragisch, aber das ist schon ein Engpaß. Die Schlange beim Aussteigen schafft so eine Flugzeug-Atmosphäre &#8230;</li>
<li>Das Check-In-System beim Eurostar ist irgendwie albern &#8230; Da drängeln sich die Passagiere eines kompletten Zuges über zwei Laufsteige auf den Bahnsteig. OK, immerhin für das eigentliche Einsteigen gibt es dann eine ganze Tür pro Wagen.</li>
<li>Anscheinend im gesamten Gare du Nord muß man sein Gepäck mit Namen kennzeichnen. Wohlgemerkt das Gepäck, daß man selbst in den Zug schleppt. WTF?</li>
<li>Der TGV auf der Strecke Straßburg-Paris schaukelt oftmals ziemlich. In den (häufigen) Kurven wirken außerdem starke Fliehkräfte &#8211; Kurvenüberhöhung und Geschwindigkeit passen also nicht so recht zusammen. in Deutschland ist mir das in dem Ausmaß noch nicht aufgefallen.</li>
</ul>
<p>An einigen Punkten könnnte man (mehr oder weniger leicht) durchaus etwas machen. Die schlechten Anschlüsse würden sich zB erledigen, wenn die Deutsche Bahn direkt mit ICEs nach London durchfährt, die negativen Eigenschaften der französischen Züge auch.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Berlin, Berlin</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2009/09/14/berlin-berlin/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 15:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende war ich in Berlin zur Freiheit statt Angst. Einige Erfahrungen über die Stadt: Am besten voran kommt man in Mitte, wenn man kein Gepäck hat, mit dem Fahrrad. Call-a-bike ist dort auch deutlich billiger als der VBB. Next-bike &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2009/09/14/berlin-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende war ich in Berlin zur Freiheit statt Angst. Einige Erfahrungen über die Stadt:</p>
<ul>
<li>Am besten voran kommt man in Mitte, wenn man kein Gepäck hat, mit dem Fahrrad. Call-a-bike ist dort auch deutlich billiger als der VBB. Next-bike (noch nicht genauer recherchiert) scheint noch günstiger zu sein, <ins datetime="2009-09-14T18:45:49+00:00">hat aber feste Ausleih- und Abgabestandorte</ins>.</li>
<li>Asia Gourmet ist zwar recht teuer, aber lecker und deutlich abwechslungsreicher als übliche Wok-Schnellrestaurants. Im Köln Hbf <del datetime="2009-09-14T15:49:49+00:00">und im Ettlinger-Tor-Center in KA</del> sind auch jeweils Asia Gourmets, oder?</li>
<li>In der Leipziger Straße, ca. auf der halben Strecke zwischen Fluß und Potsdamer Platz, gibt es auf der Südseite einen Italiener mit leckerer und halbwegs günstiger (sechs bis acht Euro) Pasta.</li>
<li>Der multitouchfähige Tisch mit dem Riesendisplay in der C-Base ist cool.</li>
<li>Ein Pott Kaffee ist in Berlin(-Kreuzberg) etwas anderes als ich bisher darunter verstand. Für mich war ein Pott eine große Tasse (auch &#8220;Becher&#8221; genannt), dort hatte das die Größe einer Müslischale (und keinen Henkel).</li>
</ul>
<p>Soviel erstmal an Kurzinfos. Übrigens ist die Ausstellung &#8220;Mythos Germania&#8221; (direkt südlich vom Holocaust-Mahnmal) durchaus empfehlenswert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tiles@Home</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2008/07/16/tileshome/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 19:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hoffe doch, daß das Projekt Openstreetmap hinlänglich bekannt ist. Eine Version der Karten wird verteilt, also von vielen Leuten auf dem PC zu Hause etc., gerendet: Dieses Projekt nennt sich Tiles at Home. Seit Anfang der Woche wurde dort &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2008/07/16/tileshome/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe doch, daß das Projekt <a href="http://www.openstreetmap.org/">Openstreetmap</a> hinlänglich bekannt ist. Eine Version der Karten wird verteilt, also von vielen Leuten auf dem PC zu Hause etc., gerendet: Dieses Projekt nennt sich Tiles at Home.</p>
<p>Seit Anfang der Woche wurde dort ein neuer Server installiert, der endlich mit mehr als ein paar Dutzend Clients klarkommt, und die <a href="http://tah.openstreetmap.org/Request/show/">Zahl der offenen Aufträge</a> scheint rapide anzusteigen. Wenn ihr also Openstreetmap unterstützen wollt: <a href="http://wiki.openstreetmap.org/index.php/Tiles@home">Mitmachen!</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flugpreisangaben</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2007/01/08/flugpreisangaben/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 18:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich den Lufthansa-Newsletter bekommen. Die Angebote sind nichts besonders günstiges, erstaunt hat mich aber folgendes: Preis für Direktflüge (Hin- und Rückflug) inkl. 10 Euro Lufthansa Ticket Service Charge bei Buchung eines elektronischen Tickets (etix ®) unter www.lufthansa.com. Preisabweichungen &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2007/01/08/flugpreisangaben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich den Lufthansa-Newsletter bekommen. Die Angebote sind nichts besonders günstiges, erstaunt hat mich aber folgendes:</p>
<blockquote><p>Preis für Direktflüge (Hin- und Rückflug) inkl. 10 Euro Lufthansa Ticket Service Charge bei Buchung eines elektronischen Tickets (etix ®) unter www.lufthansa.com. Preisabweichungen möglich bei Ausstellung eines Papiertickets und bei Zahlung mit Kreditkarte. </p></blockquote>
<p>Es werden jetzt also tatsächlich mal <strong>Endpreise</strong> incl. Ticketing-Entgelt angegeben. Was war daran bisher so schwer?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Raststätte Illertal</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/09/09/raststatte-illertal/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Sep 2006 10:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Rückweg von Italien haben wir gestern auf der Raststätte Illertal an der A7 Rast gemacht. Ich dachte mir, esse ich nochmal schnell was, sind ja noch zwei bis drei Stunden bis nach Hause. Erstmal was halbwegs Günstiges finden: &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/09/09/raststatte-illertal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Rückweg von Italien haben wir gestern auf der Raststätte Illertal an der A7 Rast gemacht.</p>
<p>Ich dachte mir, esse ich nochmal schnell was, sind ja noch zwei bis drei Stunden bis nach Hause. Erstmal was halbwegs Günstiges finden: Meine Wahl fiel auf Currywurst mit Bratkartoffeln. Wurst aufgetan, Sauce raufgekippt, halben Teller Bratkartoffeln aufgetan. Die neuen mußten dann erstmal in die Mikrowelle und brauchten ca. 7 Minuten &#8230;</p>
<p>Dann also bezahlt (6,50 €) und einen Sitzplatz gesucht: Das Angebot war doch irgendwie äußerst beschränkt, drinnen gab es zwei oder drei Tische, also hab ich mich draußen hingesetzt. Geschmacklich war die Mahlzeit dann, zumal für den Preis, auch leicht grenzwertig &#8230;</p>
<p>Danach bin ich dann nochmal fix aufs WC: Vor den Türen stand der übliche Klomann, der sich natürlich wie üblich mehr um seinen Teller mit Kleingeld als um die Klos kümmerte. Naja, ich hab dann die übliche besonders &#8220;freundliche&#8221; (&#8220;Auf Wiedersehen!!!&#8221;) Verabschiedung provoziert, indem ich nichts gegeben habe &#8230;</p>
<p>Fazit: Eine Raststätte, die man sich nicht unbedingt antun muß &#8230; Afair ist ein Stück nördlich noch vor Ulm übrigens ein Autohof mit McDonald&#8217;s &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tauchgänge</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/07/02/tauchgange/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Jul 2006 17:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hurghada 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[So, nun möchte ich endlich mal über die Tauchgänge im Roten Meer berichten: Los ging es am Freitag ganz gemütlich mit dem Checktauchgang. Der fand in Dorfa El Fanus, Ostseite, statt. Die Sicht war relativ schlecht, laut Guide wegen Südströmung. &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/07/02/tauchgange/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nun möchte ich endlich mal über die Tauchgänge im Roten Meer berichten:</p>
<p>Los ging es am Freitag ganz gemütlich mit dem Checktauchgang. Der fand in Dorfa El Fanus, Ostseite, statt. Die Sicht war relativ schlecht, laut Guide wegen Südströmung.</p>
<p>Am nächsten Tag ging es flach weiter: Shaab Abu Ramada (Ost) auf 12,5 m. Ein schön einfaches Riff, bei dem man nichts falsch machen kann, mit besserer Sicht und vielen bunten Fischen (vbF). Am Nachmittag an Giftun Soraya haben wir dann einen Büffelkopfpapageienfisch gesehen (YES!) &#8230;</p>
<p>Am Sonntag morgen war dann ein Tauchgang mit in Marsa Abu Galawa geplant: Gegen die nicht allzu heftige Strömung auf dem Plateau lang, mal kurz auf 30 m, um die Riffkante und wieder zurück. Leider war dann die Strömung doch etwas heftiger, was uns tierisch Luft gekostet hat, und auf 30 m haben wir uns dann nicht getraut, weil uns das ob der heftigen Strömung zu weit vom Riff weg war. Was wir nicht wußten: Da unten wäre kaum Strömung gewesen &#8230; Naja, umgedreht und noch die Seegraswiese angeschaut, allerdings keine Seepferdchen entdecken können &#8230; Dafür war der Nachmittagstauchgang in El Fanadir Foc sehr schön: Fischschwärme schon beim Abstieg im offenen Wasser, Oktopus, Calmaren, Seezunge und &#8211; tata! &#8211; ein Delphin. Da ist es mir auch egal, wenn andere gleich davon sechs gesehen haben wollen &#8230; Am Abend kam dann noch ein Nachttauchgang am gleichen Tauchplatz. Die Sicht war irgendwie schon fast zu gut: Trotz Nacht besser als im Baggersee &#8230;Optisch sehr schön: Eine spanische Tänzerin (Schnecke).</p>
<p>Weiter ging es am Montag an Giftun Soraya Ham Ham: Ein Drifttauchgang (für die Unwissenden: Man springt vom fahrenden Boot ab, taucht mit der Strömung und kommt dann beim ankernden Boot an), bei dem mir kurz vor dem Absprung der Clip vom Maskenband kaputtgegangen ist &#8230; Ergebnis: blind für den Rest des Tages, weil meine Ersatzmaske keine Stärkengläser hat &#8230; Am Nachmittag dann Abu Quais, ein Korallengarten mit verstreuten Ergs (irgendwie sehr schwer zu Navigieren &#8230;) und danach noch das erste Wrack: die Balena im Hafenbecken direkt vor der Basis. Die Sicht war ziemlich schlecht (Hafen halt), weswegen wir auf dem Rückweg erstmal am Boot vorbeigetaucht sind &#8230; Außer dem Wrack gab es noch Kofferfische, Barakudas, Barsche, einen Schwarm irgendwelcher silberner Jungfische, eine Muräne und Gelbschwanzmakrelen.</p>
<p>Am Dienstag stand schon wieder ein Drifttauchgang auf dem Programm: Shaab Dorfa. Direkt beim Abstieg auf dem Grund haben wir endlich mal eine (Karett-)Schildkröte gesehen! War übrigens mein erster selbst geführter Tauchgang. Durchgeführt nach dem Motto &#8220;Ein Mann, ein Kompaß, eine Mission&#8221;, wofür mir Heiko eine bestandene Speeddiverprüfung bescheinigt hat &#8230; Am Nachmittag war dann wieder ein Drift-Tauchgang geplant, diesmal mit Pickup an der Strömungsleine vom fahrenden Boot. Das hat auch alles soweit geklappt, der Drift war allerdings eher ein Antidrift (irgendjemand muß das Riff umgedreht haben &#8230;).</p>
<p>Als krönender Abschluß fand dann am Mittwoch eine längere Tour (gut zwei Stunden für eine Strecke) zu den Wracks an Shaab Abu Nuhas statt: Hier haben wir uns an den Guide gehängt, weil wir uns ohne ganz sicher nicht ins Wrack hinein getraut hätten. Und es hat sich wirklich gelohnt: Wir sind kreuz und quer durch die Wracks getaucht, durch superenge Passagen. Erstes war die  Crisoula K., beladen mit italienischen Bodenfliesen. Schade, daß wir nicht dran gedacht haben, ein Pack mitzunehmen, wäre ein super Reiseandenken gewesen. Das zweite war dann die Giannis D. Dieses Wrack hatte 50° Schräglage, sehr irritierend, da einen Gang entlang zu tauchen &#8230; Und so ganz ungefährlich ist das Wracktauchen ja anscheinend auch nicht: Erstmal hab ich ziemlich viel Luft verbraucht, hauptsächlich wohl, weil ich im Wrack zwecks Tarierung statt mit viertelvoller eher mit gut halbvoller Lunge austariert war (es ist gut, wenn man schnell was machen kann, wenn man an die Decke zu stoßen droht &#8230;). Heiko ist dann noch mit 50 bar in der Flasche mit seinem Zweitatemregler in einer Spalte hängengeblieben, und ich hatte im Wrack einen leichten Wadenkrampf, zum Glück erst kurz vor dem Ausgang, den ich mangels Bewegungsfreiheit erst draußen vernünftig lösen konnte. Aber es hat wirklich viel Spaß gemacht.</p>
<p>Bleiben nur die etwas unzuverlässigen Strömungsvorhersagen zu bemängeln &#8230; Das Wort &#8220;meistens&#8221; sollte Farid vielleicht aus seinem Wortschatz streichen.  Ansonsten: Ein super abwechslungsreiches Programm an Tauchgängen, bei dem wirklich nichts fehlte. Gerne mal wieder &#8230;</p>
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		<title>Feilschen</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/06/29/feilschen/</link>
		<comments>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/06/29/feilschen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 20:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hurghada 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Art, wie in Ägypten versucht wird, (mit Touristen) Geschäfte zu machen, ist erstmal sehr gewöhnungsbedürftig: Wenn man sich zum Beispiel eine Wasserpfeife nur aus dem Augenwinkel anschaut, wird sie einem gleich angepriesen. Wenn man sich dann drauf einläßt (&#8220;Eigentlich &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/06/29/feilschen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Art, wie in Ägypten versucht wird, (mit Touristen) Geschäfte zu machen, ist erstmal sehr gewöhnungsbedürftig: Wenn man sich zum Beispiel eine Wasserpfeife nur aus dem Augenwinkel anschaut, wird sie einem gleich angepriesen.</p>
<p>Wenn man sich dann drauf einläßt (&#8220;Eigentlich habe ich gerade keine Zeit &#8230;&#8221;), heißt es &#8220;Nur fünf Minuten&#8221;, und man ist eigentlich schon am Handeln. Und das sollte üblicherweise auch zu einem Geschäft führen (dazu später mehr), also lieber sein lassen.</p>
<p>OK, eines Abends waren wir dann doch mal explizit in Einkaufsstimmung und sind losgezogen, vom Hotel aus in die weniger dicht bebaute Richtung. Im ersten Laden zwei T-Shirts für je 45 EGP (ca. sechs Euro) erstanden, dazu tolle Schaumstoff-Untersetzer mit bunten Fischen drauf bekommen. Auch sehr interessante Verhandlungsstrategie: Erst erzählt  er mir, daß er mit der Stickmaschine Nike-, Puma- oder Adidas-Logo auf einfarbige Shirts sticken kann, und irgendsoein traditionelles Gewand, was er mir danach (!) zeigt, soll dann plötzlich von seiner Frau handbestickt sein. Ähm, ja &#8230;</p>
<p>Dann weiter in den nächsten Laden, wo einige andere schon mitten dabei waren, sich Schischas zeigen zu lassen &#8211; allerdings dummerweise ohne echte Kaufabsicht, weil sie schon beim Barkeeper der Tauchbasis welche in Aussicht hatten.</p>
<p>Es kam ein halbwegs fairer Preis für drei Schischas raus (&#8220;Ist guter Preis, für mich und für Dich &#8211; warum willst Du nicht kaufen.&#8221;), und sie wanden sich beide, um da wieder rauszukommen. Von &#8220;kein Geld dabei&#8221; bis &#8220;wir fühlen uns unter Druck gesetzt&#8221; und der Behauptung, in Deutschland würde man so verhandeln. Der Verkäufer war leicht stinkig, als sie dann gegangen sind. Naja, ich habe meine Zweischlauchschischa dann trotzdem für 200 EGP bekommen, endlich mal inclusive Tragetasche. Kann man eigentlich nicht meckern. Nicht ganz billig, aber anscheinend halbwegs gute Qualität und ein ordentlicher Preis.</p>
<p>Merke: Ins Feilschen sollte man nur mit klarer Preisvorstellung und Kaufabsicht einsteigen. Alles andere ist eine Beleidigung für den Geschäftspartner (meines Erachtens übrigens auch in Deutschland beim Fachhändler, wenn man sich beraten läßt und dann beim Blödmarkt kauft).</p>
<p>Übrigens: Die Schischa muß bei Gelegenheit mal eingeweiht werden.</p>
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		<title>Visa-Gebühr</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/06/25/visa-gebuhr/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jun 2006 11:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hurghada 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor der Reise hatte die Reiseleitung Steinhaus schon herausgefunden, daß man für Ägypten ein Visum braucht &#8211; und empfohlen, sich daß beim Konsulat und nicht vor Ort zu besorgen. Zum Glück wurde dieser Plan dann wieder fallengelassen (siehe unten). Kurz &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/06/25/visa-gebuhr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Reise hatte die Reiseleitung Steinhaus schon herausgefunden, daß man für Ägypten ein Visum braucht &#8211; und empfohlen, sich daß beim Konsulat und nicht vor Ort zu besorgen. Zum Glück wurde dieser Plan dann wieder fallengelassen (siehe unten). Kurz darauf machte nämlich ein Reiseteilnehmer darauf aufmerksam, daß man das Visum am Flughafen auch ohne größere Wartezeit bekommen könnte, wenn man es nicht beim Reiseveranstalter, sondern am Bankschalter. Schön und gut &#8211; make it so &#8230;</p>
<p>Also in Hurghada im Terminal angekommen, daraufhin wurden wir gleich von Leuten, die dort im Auftrag der örtlichen Reiseveranstalter rumliefen, angesprochen, mit welchem Veranstalter wir reisen (klar, die wollten uns die Visa verkaufen). Wenn ich jetzt so darüber nachdenke: Was hatten die eigentlich in dem Ankunftsbereich <em>vor</em> der Einreisekontrolle, Gepäckausgabe etc.  zu suchen? In der EG wäre das ein Bereich mit beschränktem Zugang &#8230;</p>
<p>Naja, nicht abhalten lassen und mit dem Reisepaß zum Bankschalter am anderen Ende des Terminals gelaufen. Dort wurden dann für ca. 13 Euro (15 Euro minus Rückgeld in EGP) zwei Gebührenmarken mit einm Nennwert von EGP 32,50, also knapp fünf Euro geklebt. Zurück bei der Gruppe war der Mensch vom Reiseveranstalter dann tierisch am sich Aufregen. Wir müßten das Visum bei ihm kaufen (für 25 Euro), weil wir bei E.T.I. gebucht hätten, bla bla &#8230;</p>
<p>Im Bus ging es dann weiter: Der Bus fuhr nicht los, bis (fast) alle 25 Euro be- oder 12,50 € aufgezahlt hatten. Naja, ich hatte Urlaub und keine Lust mich weiter aufzuregen. Auf der Buchungsbestätigung stand anscheinend auch was von: &#8220;Visumsgebühr: 25 Euro&#8221; &#8230;</p>
<p>Aber irgendwie ärgert mich diese Masche schon: Wenn der Reiseveranstalter meint, zusätzliches Geld einnehmen zu müssen, soll er es auf den Reisepreis aufschlagen, und nicht irgendwelche verpflichtenden Zusatzleistungen einführen &#8230; Ein lauteres Geschäftsgebahren ist das für mich nicht &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tauchausfahrt</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/06/25/tauchausfahrt/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jun 2006 11:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hurghada 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag abend bin ich von der Tauchausfahrt nach Hurghada zurückgekommen. Insgesamt ein sehr gelungener Urlaub. Das Hotel und das Essen war gut, die Basis (und der Tauchguide) sehr professionell, die Tauchgänge sehr abwechslungsreich &#8211; ein super Urlaub. In nächster &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/06/25/tauchausfahrt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag abend bin ich von der Tauchausfahrt nach Hurghada zurückgekommen. Insgesamt ein sehr gelungener Urlaub. Das Hotel und das Essen war gut, die Basis (und der Tauchguide) sehr professionell, die Tauchgänge sehr abwechslungsreich &#8211; ein super Urlaub.</p>
<p>In nächster Zeit werde ich dieses Weblog mit Beiträgen dazu füllen und die dann vielleicht später noch mit Fotos ergänzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Canberra</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/03/13/canberra/</link>
		<comments>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/03/13/canberra/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2006 19:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tessarakt.de/?p=333</guid>
		<description><![CDATA[So, leicht verspätet noch ein kurzer Bericht über Canberra. Als wir dort ankamen, regnete es gerade in Strömen &#8211; eine gute Gelegenheit, das Parlament anzuschauen, das sogar eine kostenlose Tiefgarage hat. Los ging es mit einer recht scharfen Sicherheitskontrolle (schärfer &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/03/13/canberra/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, leicht verspätet noch ein kurzer Bericht über Canberra. Als wir dort ankamen, regnete es gerade in Strömen &#8211; eine gute Gelegenheit, das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Australian_Parliament">Parlament</a> anzuschauen, das sogar eine kostenlose Tiefgarage hat.</p>
<p>Los ging es mit einer recht scharfen Sicherheitskontrolle (schärfer als an den meisten Flughäfen, allerdings nicht ganz so scharf wie in Frankfurt). Als wir dann drinnen waren, haben wir uns noch fix einer Führung angeschlossen, die wenige Minuten vorher begonnen hatte. War eine sehr gute Mischung aus Trivia und handfesten Informationen.</p>
<p>Sehr interessant ist zum Beispiel folgender <a href="http://scaleplus.law.gov.au/html/pasteact/1/641/0/PA000160.htm">Artikel</a> der <a href="http://scaleplus.law.gov.au/html/pasteact/1/641/top.htm">Verfassung</a>:</p>
<blockquote><p> The legislative power of the Commonwealth shall be vested in a Federal Parliament, which shall consist of the Queen, a Senate, and a House of Representatives, and which is hereinafter called The Parliament, or The Parliament of the Commonwealth.</p></blockquote>
<p>Erstmal finde ich es schon seltsam genug, die Queen als Teil des Parlaments anzusehen. Allerdings habe ich vermutlich die Bedeutung des Begriffes <em>Parlament</em> in der angelsächsischen Rechtstradition immer noch nicht vollständig begriffen.</p>
<p>Stutzig hat mich dann auch gemacht, daß tatsächlich von der Queen die Rede ist. Allerdings heißt es <a href="http://scaleplus.law.gov.au/html/pasteact/1/641/0/PA000060.htm">in der Verfassung</a> auch:</p>
<blockquote><p> The provisions of this Act referring to the Queen shall extend to Her Majesty&#8217;s heirs and successors in the sovereignty of the United Kingdom.</p></blockquote>
<p>Wieder etwas, was mich verwundert. Erstens erschließt sich mir die volle Bedeutung des Satzes nicht, aber anscheinend soll das ja irgendwie einen Verweis auf die Thronfolgeregelung des Vereinigten Königreichs darstellen.</p>
<p>Das relativiert dann auch die Aussagen im Wikipedia-Artikel über die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Statute_of_Westminster_1931#Implications_for_succession_to_the_throne">Statute of Westminster</a>:</p>
<blockquote><p>The preamble to the Statute of Westminster sets out conventions which impact on attempts to change the rules of succession to the Crown. The second paragraph of the preamble to the Statute reads:</p>
<blockquote><p>And whereas it is meet and proper to set out by way of preamble to this Act that, inasmuch as the Crown is the symbol of the free association of the members of the British Commonwealth of Nations, and as they are united by a common allegiance to the Crown, it would be in accord with the established constitutional position of all the members of the Commonwealth in relation to one another that any alteration in the law touching the Succession to the Throne or the Royal Style and Titles shall hereafter require the assent as well of the Parliaments of all the Dominions as of the Parliament of the United Kingdom:</p></blockquote>
<p>This means, for example, that any change to the Act of Settlement&#8217;s provisions barring Roman Catholics from the throne or giving male heirs precedence over females would require the unanimous consent of the parliaments of all the other Commonwealth realms if the unity of the Crown is to be retained. The preamble does not itself contain enforceable provisions, so the preamble merely expresses a constitutional convention, albeit one fundamental to the basis of the relationship between the Commonwealth Realms. (Of course, as sovereign nations, each is free to withdraw from the arrangement, using their respective process for constitutional amendment, and no longer be united through common allegiance to the Crown.)</p></blockquote>
<p>(Zitat aus der Wikipedia, unter <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Text_of_the_GNU_Free_Documentation_License">GFDL-Lizenz</a>)</p>
<p>Australien scheint muß ja anscheinend nicht mehr gesondert seine Thronfolgeregelung ändert, auch wenn politische Vernunft wohl eine Konsultation gebietet.</p>
<p>Die Parlamentseröffnung, bei der die Königin, ggf. vertreten durch ihren Governor-General, zugegen ist, findet im <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Australian_Senate">Senat</a> statt, weil die Queen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Australian_House_of_Representatives">das Repräsentantenhaus</a> nicht betreten darf.</p>
<p>Vom Parlamentsgebäude gibt es außerdem einen schönen Ausblick über die Stadt in alle Richtungen, insbesondere entlang der (ja dementsprechend angelegten) Hauptstraßen &#8230;</p>
<p>Danach waren wir dann auf dem Telstra Tower. Der ist zwar nicht besonders hoch, steht aber auf einem Hügel. Von da sieht man die ganze Stadt und noch mehr Grün, so groß ist die Stadt nämlich nicht. Genau genommen ist sie sogar ziemlich verschlafen. Am nächsten Tag (Samstag mittag) wollten wir zu einer im Lonely Planet empfohlenen Bar, wo es günstiges Essen geben sollte. Die war dann nicht in der Nähe der Uni, sondern <em>auf</em> dem Campus, und der war ausgestorben &#8211; klar, Anfang Januar sind Sommerferien. Und in Australien scheint es keinen Ferienbetrieb so wie hier zu geben. Das bringt das Konzept Campus-Universität (mit der Bedeutung von Campus, wie sie im internationalen Sprachgebrauch gilt) halt auch so mit sich. Entsprechend war die dann auch zu.</p>
<p>Geöffnet hatten allerdings die Museen, die wir uns angeschaut haben. Am Vormittag das <a href="http://www.nma.gov.au/">National Australian Museum</a>, am Nachmittag das <a href="http://www.awm.gov.au/">Australian War Memorial</a>.</p>
<p>Das NAM hat Ausstellungen zu so ziemlich allen Gebieten der australischen Geschichte, Kultur, Natur, etc. Die Ausstellungen sind auch super aufbereitet, aber alles anzuschauen, ist doch sehr anstrengend. Umfassend ist auch die Ausstellung von Aboriginal Art.</p>
<p>Das War Memorial ist für den deutschen Geschmack ziemlich pompös geraten. Metallplaketten mit den Namen aller Gefallenen, Mosaike, etc. Und ergänzt wird das Ganze durch ein umfassendes militärgeschichtliches Museum. Nicht so wirklich mein Steckenpferd, aber wen so etwas interessiert, wird sicher begeistert sein.</p>
<p>Und viel mehr gibt es in Canberrra dann in 24 Stunden auch nicht zu sehen &#8230;</p>
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		<title>Snowy Hydro</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/02/26/snowy-hydro/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2006 13:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir in den Snowy Mountains unterwegs waren, hörten wir schon mehrere Male Radiospots für das Besucherzentrum von Snowy Hydro. Also sind wir auf dem Weg von Cooma nach Canberra (ist am oder kurz nach dem Ortsausgang von Cooma ausgeschildert) &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/02/26/snowy-hydro/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir in den Snowy Mountains <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/02/15/road-trip/">unterwegs</a> waren, hörten wir schon mehrere Male Radiospots für das Besucherzentrum von <a href="http://www.snowyhydro.com.au/"><em>Snowy Hydro</em></a>.</p>
<p>Also sind wir auf dem Weg von Cooma nach Canberra (ist am oder kurz nach dem Ortsausgang von Cooma ausgeschildert) da noch vorbei. Wirklich eine sehr interessante Ausstellung. Schon beeindruckend, was die da in der Mitte des letzten Jahrhunderts umzusetzen angefangen haben (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Snowy_Mountains_Scheme"><em>Snowy Mountains Scheme</em> in der Wikipedia</a>).</p>
<p>Spannend war auch der Bereich zum Thema <em>Stromhandel</em>, mit (Live?-)Anzeigen von deren Stromhandelssystem.</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/australien/stromhandel.jpg" alt="Screenshot eines Stromhandelssystems" /></p>
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		<title>Road Trip</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/02/15/road-trip/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2006 20:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man schon in Australien ist, muß man natürlich auch in bißchen rumfahren. Autos sind dort leider ziemlich teuer (wie ja wohl auch in Amerika), so sind es dann nur knappe fünf Tage geworden, die immerhin ca. 200 Euro Miete &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/02/15/road-trip/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man schon in Australien ist, muß man natürlich auch in bißchen rumfahren. Autos sind dort leider ziemlich teuer (wie ja wohl auch in Amerika), so sind es dann nur knappe fünf Tage geworden, die immerhin ca. 200 Euro Miete gekostet haben.</p>
<p>Linksverkehr ist am Anfang doch sehr ungewohnt, von der Autovermietung (leicht östlich vom CBD) nach Hause (ein Stück südlich vom Hauptbahnhof) habe ich dann auch knapp eine halbe Stunde gebraucht. Schalten ist halt ein <a href="http://www.google.com/search?hl=de&#038;q=Motorisch+dynamischer+Stereotyp&#038;btnG=Suche&#038;lr=">motorisch-dynamischer Stereotyp</a>, den auf den anderen Arm zu adaptieren dauert halt eine Weile. Seltsamer Weise habe ich öfter mal den Scheibenwischer betätigt, wenn ich blinken wollte &#8211; obwohl der Blinker- und Scheibenwischerhebel auf derselben Seite sind. Kann mir vielleicht ein Neurophysiologe oder so genauer erklären?</p>
<p>Da das Auto, wie schon geschrieben, schon so (mit unverschämtem Unter-25-Aufschlag) teuer genug war, habe ich auf Premium Coverage oder ähnliches verzichtet. Standard Coverage hat eine Selbstbeteiligung von 2750 AUD &#8211; aber man geht ja eh davon aus, daß nichts passiert <img src='http://blog.tessarakt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Naja, es waren am Anfang schon viele kleine Beulen und Kratzer am Auto, die der Angestellte auch hoffentlich alle markiert hat. Daß ließ dann hoffen, daß die nicht allzu pingelig sind. Irgendwann am Anfang, wir waren nur bei trockenem Wetter auf asphaltierten Straßen unterwegs gewesen, bemerkten wir dann einen kleinen, aber doch recht deutlich sichtbaren Steinschlag. Entweder war der vorher schon da und wurde nicht eingetragen, oder es hat uns tatsächlich das vorausfahrende Fahrzeug einen kleinen Kiesel aufs Auto geschleudert. Jedenfalls ist bis jetzt keine Forderung gekommen &#8230; In den Snowy Mountains ist uns dagegen ein blauer papageiähnlicher Vogel (mit roten Federn und Schwanz) bei gut 100 km/h mitten auf die Windschutzscheibe geflogen. Zum Glück nicht mit dem Schnabel, sonst wäre die wohl wirklich hin gewesen. So ist glücklicherweise überhaupt nichts passiert. Die Viecher sind aber auch wirklich selten dämlich &#8230; Später habe ich dann übrigens noch einen Info-Flyer gesehen, was man bei verletzten Wildtieren machen soll, wie einpacken, wo anrufen, etc. Zu meiner Entlastung gehe ich einfach mal davon aus, daß das Viech nicht verletzt, sondern tot war. Wie auch die Wombats, die ständig tot am Straßenrand lagen (und vor denen auch auf den bekannten gelben Schildern gewarnt wird).</p>
<p>Der Hyundai Getz ist IMO überhaupt nicht zu empfehlen: Der Fahrersitz ist super unbequem, das sollte als KO-Kriterium ausreichen, wenn man mehr als 10 Minuten am Stück fahren will. Das Lenkrad war anscheinend auch nicht höhenverstellbar, so daß der Tacho nicht wirklich vernünftig erkennbar war. Und dann der Tank: Ein normaler Zapfhahn ließ sich nicht ordentlich einführen, und einrasten erst recht nicht. Toll, wenn man nach Gefühl tanken muß &#8230; Folglich hat <a href="http://www.thrifty.com.au/">Thrifty</a> dann am Ende auch per Kreditkarten-Abrechnung nochmal sieben Liter überteuerten Sprit berechnet, obwohl wir eigentlich 30 km vorher vollgetankt haben. Ich vermute aber einfach mal, daß die  &#8211; ebenfalls nach Gefühl &#8211; übervoll getankt haben.</p>
<p>Auch ansonsten ist der Service bei dem Laden etwas komisch: Keine After-Hour-Returns (angeblich), so daß ich, um nicht am späten Nachmittag schon wieder in Sydney sein zu müssen, den Wagen am Flughafen abgeben mußte. Da stand dann seltsamerweise ein Kasten, wo man für After-Hour-Returns die Schlüssel reinschmeißen sollte. Na danke. Und die Wartung kommt auch etwas kurz: Daß das Scheibenwaschwasser leer ist, darf nun wirklich nicht vorkommen. Und wir haben es tatsächlich die ganze Tour nicht geschafft, das aufzufüllen (dafür war es dann doch nicht dringend genug &#8230;).</p>
<p>Zur Tour an sich: Wir sind von Sydney erstmal zur Botany Bay, dann weiter in den Royal National Park, waren dort schwimmen, und sind dann weiter nach Wollongong. Am nächsten Tag haben wir uns dort einen buddhistischen Tempel angeschaut und waren dann im Jarvis Bay National Park. Dort haben wir am nächsten Tag eine Delphintour gemacht und sind dann weiter in die Snowy Mountains. Am nächsten Tag dann nach Canberra, und am Samstag zurück nach Sydney. Über einige Ziele werde ich noch näher berichten &#8230;</p>
<p>Die Bergstraße nach Cooma war echt nett. Ein Lookout war nach dem Busfahrer Fred Piper benannt, der an jener Stelle bei der Erfüllung seiner Pflichten umgekommen ist.</p>
<p>Ansonsten sind die Straßen teilweise etwas seltsam &#8211; obwohl sie eigentlich doch recht gut benutzt werden. Daran kann es also nicht liegen. Reifenteile, tote Tiere, etc. werden grundsätzlich liegen gelassen &#8211; auch auf der Autobahn. Wobei &#8220;Autobahn&#8221; &#8211; man darf da zwar 110 km/h fahren (oder waren es 120? whatever &#8230;), aber auf dem Seitenstreifen sind theoretisch Fahrräder erlaubt. Verrückt &#8230;</p>
<p>Jedenfalls mal ein interessantes, aber doch recht anstrengendes Erlebnis &#8230;</p>
<p>Übrigens: Vernünftige Straßenkarten sind nicht zu bekommen, außer am Flughafen, wie ich beim Abflug bemerkt habe. Super.</p>
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		<title>In die blauen Berge fahren wir &#8230;</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/02/04/in-die-blauen-berge-fahren-wir/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2006 14:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 2. Januar war ich in den Blue Mountains. Ich wollte eigentlich ursprünglich den Zug um ca. zwanzig nach sieben nehmen, nachdem ich den dann allerdings gefunden hatte (nicht unten bei den anderen Cityrail-Zügen, sondern oben beim Fernverkehr &#8230;), hab &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/02/04/in-die-blauen-berge-fahren-wir/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Januar war ich in den Blue Mountains. Ich wollte eigentlich ursprünglich den Zug um ca. zwanzig nach sieben nehmen, nachdem ich den dann allerdings gefunden hatte (nicht unten bei den anderen Cityrail-Zügen, sondern oben beim Fernverkehr &#8230;), hab ich ihn um ca. eine Minute verpaßt <img src='http://blog.tessarakt.de/wp-includes/images/smilies/icon_neutral.gif' alt=':-|' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der nächste fuhr dann eine Stunde später. Irgendwie auch so eine Tour, die man besser mit einer organisierten Bustour oder noch besser mit Mietwagen machen sollte &#8211; einmal pro Stunde ein Zug ist irgendwie etwas sehr unflexibel, vor allem, wenn man eventuell noch was anderes (auf der Strecke) als nur Katoomba sehen will &#8230;</p>
<p>Die Trolley-Tour, die es beim <em>Trolley Shoppe</em> zu kaufen gibt, lohnt absolut nicht &#8211; wenn man das Stück vom Bahnhof zum Kliff nicht laufen will, kann man auch eine Einzelkarte für den Bus kaufen. Bei der Trolley-Tour versteht man eh nichts, weil das Teil ziemlich laut klappert.</p>
<p>Morgens war es in Sydney am Regnen, so daß ich lange Klamotten anhatte und sogar eine Jacke im Rucksack. Vollkommen unnötig &#8230; Als ich aus ausgestiegen bin um mal ein Stück durch den Regenwald zu laufen, hatte gerade schon einige Zeit die Sonne geschienen und es war superschwül. Als ich dann die Tour mit dem Scenic Skyway (eine Seilbahn über die Schlucht) gemacht habe, war es dagegen so bewölkt, daß man nur wenige Meter weit gucken konnte. Da hat der durchsichtige Boden dann nichts gebracht. Diesen ganzen Scenic-irgendwas Kram sollte man sich übrigens sowieso lieber sparen, ist das Geld nicht wert. Dann lieber zu Fuß die Schlucht runter, ein bißchen rumlaufen und wieder hoch.</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/australien/bluemnt1.jpg" alt="Seilbahn im Nebel" /></p>
<p>Immerhin hatte ich einen schönen Ausblick über das Tal und auf die Three Sisters, als das Wetter noch halbwegs vernünftig war.</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/australien/bluemnt2.jpg" alt="Three Sisters" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Internationaler Postverkehr</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/01/29/internationaler-postverkehr/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2006 13:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinem Onkel und meiner Tante hatte ich wie einigen anderen Leuten auch auf dem Rückflug aus Taiwan eine Karte geschrieben. Abgeschickt am 10. Januar, die anderen sind alle eine gute Woche später angekommen. Besagte Karte an meine Verwandten ist allerdings &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/01/29/internationaler-postverkehr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinem Onkel und meiner Tante hatte ich wie einigen anderen Leuten auch auf dem Rückflug aus Taiwan eine Karte geschrieben. Abgeschickt am 10. Januar, die anderen sind alle eine gute Woche später angekommen.</p>
<p>Besagte Karte an meine Verwandten ist allerdings nicht angekommen &#8211; mag daran gelegen haben, daß ich weder die Hausnummer noch die PLZ wußte. Die Straße war aber angegeben und mit einer akuraten textuellen Beschreibung der Adresse (&#8220;letzte Häuserreihe vor der ersten Querstraße nördlich der xy-Straße, 2. Eingang&#8221;) versehen.</p>
<p>Naja, jetzt hat letter punkt inquiries at deutschepost dot de eine Mail von mir bekommen, sie mögen die Karte doch bitte wiederfinden und zustellen. Zum Glück halte ich inzwischen von allen abgesandten Postsendungen Kopien vor (mit Digicam auch bei handschriftlichen Sendungen kein Problem), so daß der Verlust rein ideeller Natur ist. Und die Post weiß gleich, wonach genau sie suchen muß &#8230;</p>
<p>Trotzdem stört mich die Unzuverlässigkeit des internationalen Postverkehrs irgendwie langsam. Die australische Post hatte letztes Jahr schon einen Brief von mir mit recht persönlichem Inhalt verloren und nicht wieder aufgefunden &#8211; nach den Haftungsbeschränkungen des Weltpostvertrages habe ich nichtmal Anspruch auf Rückerstattung des Portos!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alkoholverbote</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/01/28/alkoholverbote/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2006 15:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr merkwürdiger Trend in Australien: Alkoholverbote auf öffentlichen Wegen und in Parkanlagen etc. Die werden dann durch Schilder angekündigt, die einem erzählen, daß sie vom Council auf der Grundlage des Local Government Act erlassen wurden, und auch die Gültigkeitsdauer &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/01/28/alkoholverbote/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr merkwürdiger Trend in Australien: Alkoholverbote auf öffentlichen Wegen und in Parkanlagen etc.</p>
<p>Die werden dann durch Schilder angekündigt, die einem erzählen, daß sie vom <em>Council</em> auf der Grundlage des <em>Local Government Act</em> erlassen wurden, und auch die Gültigkeitsdauer ist angegeben.</p>
<p>Am Strand wurden am ersten Weihnachtstag unsere Rucksäcke kontrolliert (wobei mir beim Rausnehmen des Handtuchs meine Badehose rausgefallen ist, was ich erst 10 Minuten später festgestellt habe &#8211; lag aber noch am Eingang vom Strand), ob wir Alkohol dabei hatten, ebenso Silvester am Darling Harbour.</p>
<p>Zu kaufen gab es da auch keinen Alkohol (nur zum Vor-Ort-Verzehr in Restaurants) &#8211; so war das dann mein erstes alkoholfreies Silvester seit langem. Verkauft wird er auch nur in speziellen Bottle-Shops.</p>
<p>Naja, den Nachfahren von Strafgefangenen gibt man besser nicht zu viel Alkohol, sonst rasten die noch aus. Und die eingewanderten Asiaten vertragen ja schon genetisch bedingt keinen.</p>
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		<title>Wasserknappheit</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/01/22/wasserknappheit/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2006 17:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Australien ist nach der Antarktis der zweittrockenste Kontinent der Erde. Das führt dann dazu, daß es dort insbesondere im Sommer wenig Wasser gibt, und das Wasser damit besonders in dichtbesiedelten Gebieten, wie zum Beispiel dem Großraum Sydney, knapp ist. Und &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/01/22/wasserknappheit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Australien ist nach der Antarktis der zweittrockenste Kontinent der Erde. Das führt dann dazu, daß es dort insbesondere im Sommer wenig Wasser gibt, und das Wasser damit besonders in dichtbesiedelten Gebieten, wie zum Beispiel dem Großraum Sydney, knapp ist.</p>
<p>Und um mit dem knappen Wasser auszukommen, gibt es dann <a href="http://www.sydneywater.com.au/SavingWater/WaterRestrictions/"><em>Water Restrictions</em></a>. Ist ganz lustig, man sieht dann in Parks, auf öffentlichen Toiletten etc. immer Ausnahmegenehmigungen, daß die den Rasen sprengen, harte Flächen abspülen etc. dürfen.</p>
<p>Super dazu paßt dann aber, daß bei Hankas WG das Wasser in der Miete enthalten war. Das animiert ja sehr stark zum sparsamen Verbrauch &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ampelmännchen</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/01/22/ampelmannchen/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2006 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Andere Länder, andere Verkehrsregelungstechnik. Und der Kleine ist doch nun wirklich süß &#8230; Die Asiaten sind bei sowas irgendwie verspielter &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andere Länder, andere Verkehrsregelungstechnik. Und <a href="http://blueblue.mine.nu:60080/~henning/fotos/?display=fotos%2Fjens%2Ffotos-australien%2F1%2Fpict0391.avi">der Kleine</a> ist doch nun wirklich süß &#8230;</p>
<p>Die Asiaten sind bei sowas irgendwie verspielter &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Känguruh</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/01/19/kanguruh/</link>
		<comments>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/01/19/kanguruh/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2006 15:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/01/19/kanguruh/</guid>
		<description><![CDATA[Wie fragte der Reiseführer doch sinngemäß: In welchem anderen Land werden schon die Wappentiere gegessen? Leider habe ich nur eins geschafft, nämlich Kanguruh. Emu wird irgendwann nachgeholt &#8230; Zum Preis: Gar nicht mal so teuer, wenn man berücksichtigt, daß Fleisch &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/01/19/kanguruh/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie fragte der Reiseführer doch sinngemäß: <em>In welchem anderen Land werden schon die Wappentiere gegessen?</em> Leider habe ich nur eins geschafft, nämlich Kanguruh. Emu wird irgendwann nachgeholt &#8230;</p>
<p>Zum Preis: Gar nicht mal so teuer, wenn man berücksichtigt, daß Fleisch in Australien allgemein nicht ganz billig ist.</p>
<p>Der Geschmack läßt sich so <a href="http://www.kakadu-isenburg.de/kanguruh.htm">beschreiben</a>:</p>
<blockquote><p> Känguruhfleisch zeichnet sich sowohl durch seinen feinen Geschmack als auch auch durch seinen hohen Nährwert aus. Geschmacklich läßt es sich je nach Sorte und Herkunft des Tieres mit Wild, wie etwa Reh vergleichen.</p></blockquote>
<p>Angeblich wird es ziemlich leicht zäh, dahingehend scheine ich es schonmal richtig zubereitet zu haben. <a href="http://www.kakadu-isenburg.de/kanguruh.htm">Zitat</a>:</p>
<blockquote><p>Damit der zarte Eigengeschmack besser hervorgehoben wird, sollte Känguruhfleisch kurzgebraten serviert werden. Optimal ist entweder medium oder rosa.</p></blockquote>
<p>Tja, es war eher durch, aber manche Leute wissen halt nicht, was gut ist &#8230;</p>
<p>Normales Gemüse scheint als Beilage allerdings nicht so gut geeignet zu sein.  Nochmal von der gleichen Seite:</p>
<blockquote><p>Als Beilage empfiehlt sich etwas Süsses, wie zum Beispiel Preiselbeeren oder pürierte Süsskartoffeln.</p></blockquote>
<p>Beim nächsten Mal. Hoffentlich ist das Zeug in Deutschland auch irgendwo zu bekommen. Und bei der Gelegenheit wären <a href="http://www.kakadu-isenburg.de/krokodil.htm">Krokodil</a> und <a href="http://www.kakadu-isenburg.de/emu.htm">Emu</a> (das andere Wappentier) auch nicht schlecht &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vogelgrippe</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/01/12/vogelgrippe/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 00:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Ärgerlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bin ich aus Taiwan kommend am Frankfurter Flughafen in das Bundesgebiet eingereist. Noch im Flugzeug kam dann eine deutschsprachige Ansage (offensichtlich also von Fraport-Personal), daß die Gepäckausgabe nicht an dem sonst für den Gate-Bereich zuständigen Band ist, wegen Vogelgrippe. &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2006/01/12/vogelgrippe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bin ich aus Taiwan kommend am Frankfurter Flughafen in das Bundesgebiet eingereist. Noch im Flugzeug kam dann eine deutschsprachige Ansage (offensichtlich also von Fraport-Personal), daß die Gepäckausgabe nicht an dem sonst für den Gate-Bereich zuständigen Band ist, wegen Vogelgrippe. Im Flughafen wurden wir dann von ausreichend Personal zur richtigen Gepäckausgabe gelotst.</p>
<p>Dort dann der Schock: Eine Schlange einmal quer durch die Halle, vermutlich vom vorhergehenden Flug. Als wir (= ich und die Leute, die ich im Hotel in Taipeh kennengelernt habe) uns dann angestellt haben (schon bevor wir alles Gepäck hatten), ging die Schlange einmal an der Längsseite der Halle lang, dann an der kurzen Seite, an der anderen Längsseite entlang und wieder zurück bis zur Mitte dieser Seite.</p>
<p>Sehr aufmunternd auch die Auskunft des Bundespolizisten: Nach den Erfahrungen der letzten Tage ca. drei Stunden Wartezeit. Naja, wenn man nicht alleine wartet, vergeht die Zeit ja recht schnell. Lustig war auch der Fraport-Angestellte, der mit dem Fahrrad durch die Halle fuhr. IMO erste Anzeichen einer durch Vögel übertragenen Nervenkrankheit.</p>
<p>Bis wir dann an der Kontrolle waren, hat es dann nur ca. eineinhalb Stunden gedauert. Ca. 10 m vor der Kontrolle ging dann auch endlich mal ein <a href="http://www.verbraucherministerium.de/data/000D1340CB581305AA3C6521C0A8D816.0.pdf">Informationsblatt</a> (PDF). Hallo? Ich bin aus keinem dieser Länder eingereist, was wollten die überhaupt von mir? Und warum wollten die wissen, ob ich sonstiges Fleisch habe? Das Import-Verbot gilt nur für Geflügelfleisch. Die Einfuhr von Schweineleberwurst oder getrocknetem Känguruhfleisch hätte mir also keiner verbieten können. Naja, Hauptsache irgendjemand (zum Beispiel der hessische Staatsminister für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz) kann sich wichtig machen &#8230;</p>
<p>Organisiert war das ganze natürlich auch überhaupt nicht. Das fängt damit an, daß man in der Gepäckausgabehalle nichts kaufen kann, keine Speisen und Getränke, keine Zeitungen nichts. Weiter geht es damit, daß Fraport offenbar nicht in der Lage ist, mit Absperrbändern eine Warteschlange zu markieren. Insgesamt war natürlich viel zu wenig Personal da. OK, mehr als afair vier Schalter/Tische gibt es eh nicht, und mehr passen in den Durchgang eh nicht. Aber es spräche ja nichts dagegen den Durchgang 10 m weiter nach hinten an das Ende der Halle zu verlagern. Da hätte man dann zehn oder mehr Leute gleichzeitig abfertigen können. Das Equipment ist auch etwas dürftig, um nicht zu sagen, nicht vorhanden. Hallo, Frau Künast, oder wer auch immer dafür vorher zuständig war? Sie wußten seit mindestens zwei Jahren, daß eine Tier- und Pflanzenprodukte-Quarantäne möglicherweise einmal sehr kurzfristig notwendig wird. Ist es da so abwegig, sich beim Australian Quarantine Inspection Service (wohl die sorgfältigste Quarantäne der Welt) mal zu erkundigen wie man das macht und dann die entsprechenen Röntgengeräte anzuschaffen und das Personal zur Schulung zu schicken? Stattdessen werden einem dann absolut sinnlose Fragen gestellt, die über den räumlichen (also in Bezug auf die Ursprungsländer) und sachlichen (also in Bezug auf die Produkte) Umfang des <a href="http://www.verbraucherministerium.de/index-0009AA7A7F1513C2B6F56521C0A8D816.html">Einfuhrverbots</a> weit hinausgehen (&#8220;Haben Sie sonst irgendwelche Lebensmittel?&#8221; &#8211; Hallo? Was geht euch das an?), gestellt, und letztendlich wird man dann doch durchgewunken, ohne daß man das Gepäck einmal öffnen mußte.</p>
<p>Naja, drei Stunden nach Landung war ich dann &#8220;schon&#8221; am Bahnhof, ICE um 9:54 nach Karlsruhe, um halb zwölf zu Hause gewesen. </p>
<p>Wie heißt es doch so schön: <em>May you live in interesting times</em>.</p>
<p>UPDATE: Es gibt offenbar doch sehr strenge <a href="http://www.zoll.de/b0_zoll_und_steuern/d0_verbote_und_beschraenkungen/d0_schutz_tierwelt/a0_tierseuchenrecht/a0_reiseverkehr/a0_fleisch_und_milch/index.html">Einfuhrbeschränkungen</a> für Milch und Fleisch.</p>
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		<title>Süßstoffsteuer</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/12/31/susstoffsteuer/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2005 03:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es in Australien sowas wie eine Süßstoffsteuer? Knapp zwei Euro für 200 Süßstofftabletten ist doch irgendwie etwas jenseits von Gut und Böse &#8230; P.S.: Nein, hab ich natürlich nicht gekauft. Wäre aber deutlich leichter zu transportieren gewesen als Zucker &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/12/31/susstoffsteuer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es in Australien sowas wie eine Süßstoffsteuer? Knapp zwei Euro für 200 Süßstofftabletten ist doch irgendwie etwas jenseits von Gut und Böse &#8230;</p>
<p>P.S.: Nein, hab ich natürlich nicht gekauft. Wäre aber deutlich leichter zu transportieren gewesen als Zucker &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sydney: Erster Rundgang</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/12/20/sydney-erster-rundgang/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 23:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich gestern morgen eMails gecheckt und mir eine Optus-SIM-Karte besorgt hatte, ging es auf zum ersten größeren Sydney-Rundgang. Als erstes hab ich im China Town ein ziemlich frühes Mittagessen genossen (viel zu viel viel zu früh &#8230;). Dann hab &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/12/20/sydney-erster-rundgang/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich gestern morgen eMails gecheckt und mir eine Optus-SIM-Karte besorgt hatte, ging es auf zum ersten größeren Sydney-Rundgang.</p>
<p>Als erstes hab ich im China Town ein ziemlich frühes Mittagessen genossen (viel zu viel viel zu früh &#8230;).</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/australien/2/china-town.jpg" alt="China Town" /></p>
<p>Dann hab ich mich über Darling Harbour auf den Weg zur Harbour Bridge gemacht. Dabei hab ich nette Straßenbauarbeiten und eine interessante Variation des Themas &#8220;Historisch trifft modern&#8221; gefunden:</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/australien/2/strassenbau.jpg" alt="Straßenbau" /></p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/australien/2/alt-neu.jpg" alt="Alt trifft neu" /></p>
<p>Die Harbour Bridge liegt ja ganz ordentlich über Meeresspiegel. Da ich das erst nicht realisiert hatte, hab ich sie aus der Nähe zuerst von unten gesehen &#8211; auch ein interessanter Anblick.</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/australien/2/harbour-bridge-von-unten.jpg" alt="Harbour Bridge von unten" /></p>
<p>Obligatorisch war dann natürlich ein Spaziergang über die Brücke, wo auch einige Fotos der Oper entstanden.</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/australien/2/opera.jpg" alt="Oper von Sydney" /></p>
<p>Genial ist auch der Blick von der Brücke auf das Wasser um die Oper. Ich denke, das kennt jeder aus Filmen &#8230;</p>
<p>Dann ging es den ganzen Weg über die Brücke wieder zurück und zur Oper. Meine Meinung: Aus der Entfernung sieht sie besser aus, das Panorama ist fantastisch. Opernhausführungen kosten ein Schweinegeld, und das Opernhaus ist von Schickimicki-Restaurants bevölkert. Das muß dann irgendwie doch nicht sein (ok, wenn man das Geld hätte &#8230;).</p>
<p>Danach ging&#8217;s von den Royal Botanic Garden, zum Government House, durch den Central Business District, durch den Hauptbahnhof und zurück nach Hause. Gesamtdauer: Circa fünf Stunden. Anstrengend, aber sehr interessant. Und heute werde ich rechtzeitig an Sonnenschutz denken &#8230;</p>
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		<title>ITC</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 23:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt durfte ich sie selbst erleben, die aus dem Erdkundeunterricht bekannte Innertropische Konvergenzzone. Ansonsten sind sind Wolken in 10500 m Höhe ja nicht unbedingt normal &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt durfte ich sie selbst erleben, die aus dem Erdkundeunterricht bekannte Innertropische Konvergenzzone. Ansonsten sind sind Wolken in 10500 m Höhe ja nicht unbedingt normal &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Taipeh</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 23:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Mancher Leser mag sich vielleicht irritiert fragen: Wie ist der Jens eigentlich nach Taipeh gekommen? Nun, der billigste Flug, der im Juni noch nach Sydney zu bekommen war, war von China Airlines, und die sitzen bekanntlich in Taiwan, was CKS &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/12/20/taipeh/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mancher Leser mag sich vielleicht irritiert fragen: Wie ist der Jens eigentlich nach Taipeh gekommen? Nun, der billigste Flug, der im Juni noch nach Sydney zu bekommen war, war von China Airlines, und die sitzen bekanntlich in Taiwan, was CKS International Airport zu ihrem Hub macht.</p>
<p>Und als dann irgendwann die Anfrage vom Reisebüro kam, ob ich damit einverstanden bin, daß sich der Weiterflug auf Hin- und Rückreise jeweils um einen Tag verschieben, dachte ich mir: Warum denn nicht? Und es hat sich wirklich gelohnt.</p>
<p>Leider hatte ich mir zwar auf dem Flug Frankfurt &#8211; Taipeh eine leichte Magen-Darm-Erkrankung oder so eingefangen (das muß es gewesen sein &#8211; die ganze Zeit war ihr übel und gegen Ende lief sie dann mit Spuckbeutel zum Waschraum). Ein perfekter Anlaß, das Belüftungssystem von Flugzeugen mal kritisch zu hinterfragen, besonders in Zeiten von SARS etc. Es kann doch nicht sein, daß Krankheitserreger durch die Luftzufuhr im kompletten Flugzeug herumgewirbelt werden &#8230;</p>
<p>Irgendwie muß ich das Verteilen der Einreisekarten verpaßt haben, aber die gab es ja auch noch in der Halle vor der Einreisekontrolle, und es waren keine wirklich komplizierten Fragen drauf. Für Deutsche gilt ja wie vielerorts eine Visabefreiung für Aufenthalte bis 30 Tage.</p>
<p>Um 9 Uhr morgens im Hotel angekommen hab ich dann erstmal drei Stunden meinen Jetlag halbwegs auskuriert. Nach dem Mittagessen und kurzem ziellosem Umherirren im Umkreis von 500 m um das Taoyuan Holiday Hotel (wie der Name sagt in Taoyuan) beschloß ich dann, nach Taipeh rein zufahren. Taxi zum Bahnhof kostete ca. 150 Taiwan-Dollar, Fahrkarte nach Taipeh 43 Dollar.</p>
<p>In Taipeh hab ich mir dann erstmal das National Taiwan Museum (man beachte die Reihenfolge der Einzelwörter!), den 2-28 Peace Park mit zugehörigem Museum, und das Taipei 101 angeschaut.</p>
<p>Zum Tapei 101: Wirklich aufregend, da oben zu stehen und auf die Stadt zu schauen, insbesondere draußen. Aber ein bißchen größenwahnsinnig sind die Asiaten ja schon. Aus dem Audioguide: &#8220;Die Zahl 101 steht auch für unser Ziel, 100%ige Perfektion zu übertreffen.&#8221;</p>
<p>Die U-Bahn funktioniert sehr effizient. Mit der EasyCard ist wirklich alles easy, und die Züge sind zwar voll, aber alles läuft in geordneten Bahnen ab &#8230;</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/australien/wartelinien.jpg" alt="Hier anstellen!" /></p>
<p>Lustig anzuschauen ist auch die Weihnachtsdeko überall, zum Beispiel im Hotel. Und in vielen Geschäften haben die Verkäufer Weihnachtsmützen auf &#8230;</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/australien/xmas-deko.jpg" alt="Weihnachtsdeko" /></p>
<p>Am nächsten hab ich mir dann noch das Chiang Kai Shek Memorial zu Ehren des ehemaligen Diktators von Taiwan angeschaut, mir dann besagte Fußmassage verpassen lassen, und mir am Ende noch schnell den Longshuan-Tempel angeschaut.</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/australien/ls-tempel.jpg" alt="Longshuan-Tempel" /></p>
<p>Das Denkmal ist äußerst pompös, typisch Diktator halt &#8230;</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/australien/cks-memorial.jpg" alt="Chiang Kai Shek Memorial" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fußreflexzonenmassage</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/12/19/fusreflexzonenmassage/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 22:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[In Taipeh habe ich mir den &#8220;Geheimtipp&#8221; aus dem Lonely Planet gegönnt: Eine traditionelle chinesische Fußreflexzonenmassage. Da kann man nur sagen: Autsch! War ganz &#8220;interessant&#8221;, aber ich glaube, nochmal werde ich mir das nicht antun &#8230; Hinterher wurde mir dann &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/12/19/fusreflexzonenmassage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Taipeh habe ich mir den &#8220;Geheimtipp&#8221; aus dem Lonely Planet gegönnt: Eine traditionelle chinesische Fußreflexzonenmassage. Da kann man nur sagen: Autsch! War ganz &#8220;interessant&#8221;, aber ich glaube, nochmal werde ich mir das nicht antun &#8230;</p>
<p>Hinterher wurde mir dann noch auf einem Diagramm der Reflexzonen gezeigt, wo ich überall totkrank bin (oder so ähnlich &#8211; das ganze beschränkte sich auf Zeigen, Englisch konnten die Leute da nicht wirklich). Da kann einem direkt angst und bange werden <img src='http://blog.tessarakt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Terrorabwehr</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/12/19/terrorabwehr/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 22:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Was mir beim Abflug in Frankfurt ziemlich sofort, nämlich ab dem Einchecken, aufgefallen ist, sind die heftig verschärften Sicherheitsvorkehrungen. Erstmal wird das aufgegebene Gepäck jetzt vor dem Einchecken geröngt &#8211; früher war das afair nur bei bestimmten Flügen so. Jedenfalls &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/12/19/terrorabwehr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir beim Abflug in Frankfurt ziemlich sofort, nämlich ab dem Einchecken, aufgefallen ist, sind die heftig verschärften Sicherheitsvorkehrungen.</p>
<p>Erstmal wird das aufgegebene Gepäck jetzt vor dem Einchecken geröngt &#8211; früher war das afair nur bei bestimmten Flügen so. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, daß die das letztes Jahr in Stuttgart gemacht haben, als ich in die Türkei geflogen bin.</p>
<p>Weiter dann bei der Sicherheitskontrolle: Laptops muß man inzwischen aus Taschen rausnehmen und flach in eine Kiste legen.</p>
<p>Die Metalldetektoren sind so scharf eingestellt, daß sie wirklich auf <strong>alles</strong> reagieren, Gürtelschnallen und so.</p>
<p>Fotos darf man von dem Bereich übrigens auch nicht machen. Im Gegensatz zu anderen Ländern ist die Bundespolizei aber anscheinend nicht in der Lage, einfach Schilder aufzuhängen, sondern man wird von freundlichen Bundespolizisten darauf aufmerksam gemacht. Auf die Frage &#8220;Warum?&#8221; hatte ich eigentlich eher eine Rechtsgrundlage erwartet &#8211; nicht irgendeine Larifari-Begründung.</p>
<p>Vor dem Gate gab es dann das gleiche nochmal in Grün. Diesmal ohne Metalldetektor, stattdessen wurde man gleich abgetastet. Was genau könnte man eigentlich unter dem Hosenbund um die Hüfte herum verstecken? Einen Sprengstoffgürtel?</p>
<p>Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß die Insel-Chinesen nicht so paranoid waren. Die wollten bloß, daß ich meinen Rucksack aufmache. Was da &#8220;Verdacht&#8221; erregt hat, waren Glasblöcke mit 3D-Gravur (kommt an, was ich meine?), die ich in Taipeh am Hauptbahnhof günstig erstanden hatte. Dafür dann aber die Aussies bei der Einreise mit ihrer Quarantäne &#8211; &#8220;Your baggage will be x-rayed to detect plant and animal material.&#8221; Weiß jemand, wie das funktioniert?</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gardasee</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/09/08/gardasee/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2005 17:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trento 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist der Gardasee: Mir ist absolut schleierhaft, wieso da jemand Urlaub macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist der Gardasee:</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/garda-see-strand.jpg" alt="Strand am Lago di Garda" /></p>
<p>Mir ist absolut schleierhaft, wieso da jemand Urlaub macht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadtplanung</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/09/08/stadtplanung/</link>
		<comments>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/09/08/stadtplanung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2005 17:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trento 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein weiteres Beispiel gelungener italienischer Städtebauplanung: Ein Hochspannungsmast, der mitten in einem kleinen Park mit Kinderspielplatz etc. steht. Die autonomen Provinzen sind ja angeblich so reich &#8211; mir ist absolut schleierhaft, was die mit dem Geld machen &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein weiteres Beispiel gelungener italienischer Städtebauplanung: Ein Hochspannungsmast, der mitten in einem kleinen Park mit Kinderspielplatz etc. steht.</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/strommast-park.jpg" alt="Strommast im Park (Trento, direkt an der Etsch)" /></p>
<p>Die autonomen Provinzen sind ja angeblich so reich &#8211; mir ist absolut schleierhaft, was die mit dem Geld machen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gastronomietipps für Trento</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/09/08/gastronomietipps-fur-trento/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2005 12:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Trento 2005]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/09/08/gastronomietipps-fur-trento/</guid>
		<description><![CDATA[Sehr zu empfehlen: Die Erasmus-Partys (immer zum Semesteranfang anscheinend, einmal noch nächsten Dienstag) im Hemingway: Cocktails für 3,50 € &#8211; so lange bis der Alkohol alle ist (was um 11 schon losging, nicht viel später gab es dann gar nichts &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/09/08/gastronomietipps-fur-trento/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr zu empfehlen: Die Erasmus-Partys (immer zum Semesteranfang anscheinend, einmal noch nächsten Dienstag) im Hemingway: Cocktails für 3,50 € &#8211; so lange bis der Alkohol alle ist (was um 11 schon losging, nicht viel später gab es dann gar nichts mehr &#8230;</p>
<p>Normalerweise kosten die da aber auch nur 5 € &#8230;</p>
<p>Und zum Essengehen sehr zu empfehlen: Pizzeria La Grotta in der Via San Marco in der Nähe vom Kastell. Die Pasta &#8211; mjammm! Dort ist es (draußen) übrigens auch kein Problem, wenn man die Schischa auspackt und auf den Tisch stellt.</p>
<p>Etwas seltsam bloß, als wir gehen wollten: Keine wollte unser Geld haben. Die Bedienung, die unseren Tisch abräumte, signalisierte uns irgendwann, daß sie keine Berechtigung für die Kasse hat.</p>
<p>Naja &#8211; jedenfalls schade, daß ich wohl keine Gelegenheit mehr haben werde, da nochmal essen zu gehen. Vielleicht nächstes Jahr <img src='http://blog.tessarakt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Bologna</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/09/04/bologna/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2005 21:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trento 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende waren wir in Bologna. Los ging es mal wieder zur nächlichen Zeit von sieben Uhr morgens. Die Autogrill-Raststätte war tierisch überfüllt, anscheinend heftigster Reiseverkehr. Wer denkt sich bitte aus, daß man seine Sachen erst an der Kasse bezahlen &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/09/04/bologna/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende waren wir in Bologna. Los ging es mal wieder zur nächlichen Zeit von sieben Uhr morgens.</p>
<p>Die <em>Autogrill</em>-Raststätte war tierisch überfüllt, anscheinend heftigster Reiseverkehr. Wer denkt sich bitte aus, daß man seine Sachen erst an der Kasse bezahlen muß und dann an der Theke mit dem Kassenbon abholt? Bis dahin hab ich doch schon wieder vergessen, wie das Zeugs heißt, das ich haben will.</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/schild-autogrill.jpg" alt="Schild: BITTE DEN SCHEIN AN DER KASSE ABHOLEN" /></p>
<p>Und mit so einem Schild wird das Verfahren nicht wirklich unmittelbar einsichtig &#8230;</p>
<p>Nachdem wir unsere Sachen in der Jugendherberge abgelegt hatten, kamen wir gegen zwölf Uhr mittags das erste Mal in der Innenstadt an. Zuerst ging es in einen Park gegenüber vom Bahnhof Bologna Centrale, in dem am Samstag Markt war. Neben einem Che-T-Shirt (*grmpfl*, der Händler hat mir ein anderes T-Shirt gegeben, als aushing. Ich wollte eins mit schwarzem Gesicht von Che auf Rot, mit <em>Hasta la victoria siempre</em> darunter. Und jetzt steht der Text in seltsamer Schriftart auf der Rückseite, mit dreifachem Ausrufezeichen. So ein Schrott &#8230;) habe ich noch <em>Amletto</em> von Shakespeare in Italienisch und Englisch (parallel auf den gegenüberliegenden Seiten) und zwei Disney-Comics bekommen. Hat sich also gelohnt.</p>
<p>Zum Mittagessen gab es dann an einem Imbißwagen auf dem Markt typische bolognesische belegte Brote (Name ist mir temporär entfallen), die recht dünn aussahen, aber <em>äußerst</em> sättigend waren.</p>
<p>Danach ging es in die Altstadt. Was an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bologna">Bologna</a> sehr schön ist: Die Straßen sind sehr breit, mit großen Steinplatten als Straßenbelag, und größtenteils rechtwinklig. Berühmt sind die vielen Bogengänge, laut Flyer aus der JH 4,2 km.</p>
<p>Wir kamen dabei am Neptun-Brunnen vorbei (man bemerkt, daß ein Fontäne fehlt &#8230;).</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/neptun-brunnen.jpg" alt="Neptun-Brunnen" /></p>
<p>Den Domplatz erreichten wir dann pünktlich kurz vor der Öffnung der Basilika <em>San Petronio</em> nach der Mittagspause (sollten katholische Kirchen nicht eigentlich immer zugänglich sein? Naja, was da an Touri-Gesocks teilweise rumläuft &#8230;)</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/domplatz.jpg" alt="Domplatz" /></p>
<p>Von innen ist diese Kirche wirklich beeindruckend &#8230; Von der Gestaltung her sehr schlicht, roter Stein und keine Deckenfresken. Beeindrucken tut sie vor allem durch die schiere Größe, wohl eine der größten Kirchen der Welt.</p>
<p>In einer der Seitenkapellen ist übrigens ein Bild, daß den Propheten Mohammed in der Hölle zeigt und wohl für einige Verstimmung bei den Muslimen gesorgt hat.</p>
<p>In der Jugendherberge haben wir dann eingecheckt (dabei hat Lydia mit ihrem Verhandlungsgeschick erreicht, daß wir erst um 0:30 zurück sein mußten), uns geduscht (ein Glück, daß ich meine Badelatschen dabei hatte) und umgezogen und sind um sieben wieder in die Stadt gefahren.</p>
<p>Nein, es ist keine gute Idee, hinter dem Dom einen <em>aperitivo</em>  trinken zu wollen. Allerdings habe ich nicht wirklich ein Problem damit, wieder aufzustehen und zu gehen, insbesondere, wenn das Restaurant so unverschämt ist, keine Karte auszuhängen, was anscheinend auch in Italien vorgeschrieben ist. Sieben Euro für einen Spritz ist dann doch etwas überteuert.</p>
<p>In der Via Pratello (hauptsächlich von Studenten frequentiert) waren wir dann in einer Bar (<em>Capitan Achab</em>, Via Pratello 96/A), wo es ihn für zwei Euro gab.</p>
<p>Danach waren wir dann noch in einer Kneipe (<em>Birreria del Pratello</em>, Via del Pratello 24), wo es Franziskaner Bier, das Maß für sechs Euro gab. Essen gab es auch, das war zwar günstig, aber jetzt nicht der kulinarische Höhepunkt. Eigentlich schade, wird Bologna doch <em>la grassa</em> (die Fette) genannt und als Essenshauptstadt Italiens angesehen. Die Straße war sehr belebt, ständig fuhren Mofas vorbei, und irgendwann lief ein Gruppe junger Leute vorbei, eine Minute später gefolgt von einem Polizeiauto.</p>
<p>Um 0:30 waren wir tatsächlich wieder in der JH und saßen erstmal eine gute Stunde rum. Von nicht weit weg war Musik zu hören, einige Leute gingen dem dann auf den Grund. <em>Rübermachen</em> über den Zaun war gar nicht nötig, das Tor ließ sich von innen und außen öffnen, und die Eingangstür wurde mit einem Mülleimer offengehalten.</p>
<p>Das ganze war dann eine Tanzveranstaltung für ältere Leute, wir mußten nichtmal eintritt bezahlen, weil die wohl eh bald vorbei sein sollte (&#8220;A qual&#8217;ora la festa finisce? Alle tre, Alle quattro?&#8221; Antwort: Nein, ist gleich zuende). Die Band war dann wirklich begeistert von so viel Publikum, und Schluß war dann letztendlich gegen vier &#8230;</p>
<p>Immerhin waren dann die Betten kein Problem, der Schlaf war kurz aber einigermaßen tief.</p>
<p>Vor zehn war dann schon wieder Abfahrt in die Stadt, nochmal fünf Stunden Bologna. In der Altstadt war Marathon (auf Steinboden? Das muß ja schlimmer als Asphalt sein &#8230;). Überall stand Polizei rum, aber was das Militär da zu suchen hatte (und was für eine Einheit das genau war), ist mir noch nicht klar.</p>
<p>Unterwelt von Bologna ging unangemeldet nicht mehr (&#8220;Nur mit festen Schuhen und langen Hosen, wegen der Ratten. Unangemeldet? Restplätze? Das geht ja schonmal gar nicht &#8230;&#8221;), aber der Turm und die Kirche <em>San Stefano</em> waren auch sehr schön. Vom Turm hatte man übrigens einen sehr schönen Ausblick auf die Dächer der Stadt (<em>Bologna la rossa</em>, nicht nur wegen der vorherrschenden politischen Haltung).</p>
<p>Auf dem Weg zu <em>San Stefano</em> kamen wir dann an der Gelateria Gianni vorbei, <strong>der</strong> Geheimtip für Eis schlechthin in Bologna und überhaupt. Der Besitzer ist Eisherstellungsweltmeister, und es gibt echt die außergewöhnlichsten Sorten. Ich hatte (beim ersten Mal <img src='http://blog.tessarakt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) Paradiso, Inferno (ja, in einer Waffel <img src='http://blog.tessarakt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ), Stracciatella (mit Crema, also gelb) und Pampelmo Rosa. Bei unserem ersten Besuch dort waren übrigens alle Eisbehälter noch jungfräulich, ein herrlicher Anblick.</p>
<p>Die zweite Kirche war natürlich (um ein Uhr mittags geschlossen) &#8230; Und von den Museen haben viele sonntags auch nur vormittags oder gar nicht auf.</p>
<p>Also nochmal Eis bei Gianni. Diesmal war dann dort deutlich mehr los, und manche Sorten schon zu einem Drittel leer.</p>
<p>Um 15 Uhr erreichten wir dann pünktlich dann Bus. Ich weiß immer noch nicht, ob wir ohne Pause durchgefahren sind oder ich die Pause verschlafen habe &#8230;</p>
<p>Jedenfalls ein absolut geniales Wochenende!</p>
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		<title>Batterien</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/09/02/batterien/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2005 15:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Trento 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie zieht meine Digicam etwas zu viel Strom. Die zwei Packungen Batterien, die ich mir in der ersten Woche gekauft habe, sind schon alle &#8230; Naja, irgendwann demnächst werde ich mir eine neue Cam kaufen, aber für den Urlaub müssen &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/09/02/batterien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie zieht meine Digicam etwas zu viel Strom. Die zwei Packungen Batterien, die ich mir in der ersten Woche gekauft habe, sind schon alle &#8230; </p>
<p>Naja, irgendwann demnächst werde ich mir eine neue Cam kaufen, aber für den Urlaub müssen Batterien erstmal reichen. Aber die muß man in Italien erstmal kriegen.</p>
<p>Erster Versuch vorhin: Lidl, wo ich die ersten beiden Packungen auch gekauft habe. Da liegen aber bloß kiloweise 9-Volt-Blocks rum, ansonsten noch ein paar Packungen Mono und Micro. Mignon: Fehlanzeige.</p>
<p>Das Personal scheint das auch nicht zu interessieren. Ich frage einen Verkäufer:</p>
<blockquote><p>Scusi, ho bisogno delle pile Mignon.</p></blockquote>
<p>und er will mir erzählen, ich solle an den anderen Kassen gucken. Ach nee!</p>
<p>Naja, die Trottel stehen ja auch noch rum und unterhalten sich, wenn an der einzigen geöffneten Kasse eine lange Schlange ist &#8230;</p>
<p>Vermutlich gehört es zu Lidls Auslandskonzept, sich im Serviceniveau den landestypischen Gepflogenheiten anzupassen. Man sollte den Unternehmen gesetzlich verbieten, im Ausland mit einer in Deutschland verbreiteten Marke ein Qualitätsniveau zu haben, das merklich unter dem deutschen liegt. Nachher denken die Italiener noch, daß Discounter in Deutschland auch so schrottig sind &#8230;</p>
<p>Naja, die Italiener fahren ja auch mit deutschen Autos wie die letzten Idioten &#8230;</p>
<p>Auf jeden Fall werde ich gleich mal bei einem Elektronikmarkt vorbeischauen, den ich auf dem (einem) Weg zur Uni entdeckt habe &#8211; vielleicht haben die da ja was, und vielleicht finde ich da auch ein Headset &#8230; Und vielleicht sollte ich mal die <em>Numero verde clienti</em> von Lidl (800716771) anrufen &#8211; aber irgendwie ist mir das gerade zu anstrengend &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verona</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/09/02/verona/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2005 13:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trento 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern waren wir mit dem Zug in Verona. Der hat zwar an jeder Milchkanne gehalten, aber immerhin konnte ich ausschlafen. Den Corso della Porto Nuova entlangzulaufen, ist auch recht schön, aber noch schöner fand ich es 2003, mit dem Auto &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/09/02/verona/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern waren wir mit dem Zug in <a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Verona">Verona</a>. Der hat zwar an jeder Milchkanne gehalten, aber immerhin konnte ich ausschlafen.</p>
<p>Den Corso della Porto Nuova entlangzulaufen, ist auch recht schön, aber noch schöner fand ich es 2003, mit dem Auto auf das Stadttor zuzufahren. Übrigens gibt es da eine Pasticceria mit sehr leckeren (und ziemlich teuren) Süßigkeiten. Einer hat sich eine gleich eine ziemlich große Tüte gekauft und Skonto bekommen &#8211; 10 € waren es immer noch.</p>
<p>Dieses Mal war ich mal nicht zu geizig und habe die Arena (das zweitgrößte Amphitheater in Italien nach dem von Rom, wobei letzteres ja nicht mehr wirklich toll erhalten ist) auch von innen besichtigt. Sehr beeindruckend, da eine Oper zu sehen, muß ziemlich genial sein. Leider wollte die Gesangsstudentin, die mit dabei war, die Akustik nicht austesten &#8230; <img src='http://blog.tessarakt.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am Haus der Julia waren wir natürlich auch. Mich würde mal interessieren, wie oft die Wand mit den Graffitti und Briefen ausgetauscht oder neu gestrichen wird &#8230; Jedenfalls scheint die Liebe manche Leute wortwörtlich zu beflügeln &#8211; anders kann ich mir nicht erklären, wie man es schafft, in drei bis vier Metern Höhe an die Wand zu schreiben. Und über die bronzene Statue der Julia heißt es ja, daß Glück in der Liebe hat, wer ihre rechte Brust umfaßt.</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/julia-statue.jpg" alt="Ich neben der Julia-Statue" /></p>
<p>Sehr schön ist auch die Architektur der San Zeno-Basilika. Am Schluß bin ich dann noch an der Etsch entlanggegangen, die die Altstadt von Verona umschließt. Sehr entspannend.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mantua</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/30/mantua/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2005 20:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Trento 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute waren wir in Mantua. Wow! Die Stadt ist einfach genial. Die Stadt liegt zwischen Seen und ist sehr großzügig angelegt &#8211; breite Straßen, diverse Parks und Plätze &#8211; ohne dabei protzig zu wirken. Ich mußte mir gar nicht so &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/30/mantua/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute waren wir in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mantua">Mantua</a>. Wow! Die Stadt ist einfach genial.</p>
<p>Die Stadt liegt zwischen Seen und ist sehr großzügig angelegt &#8211; breite Straßen, diverse Parks und Plätze &#8211; ohne dabei protzig zu wirken.</p>
<p>Ich mußte mir gar nicht so viel von innen anschauen, die Stadt an sich hat einfach was. Wenn ich mal irgendwann mit mehr Zeit wieder da bin, werde ich mir aber sicher einmal den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palazzo_del_Te">Palazzo del Te</a> anschauen &#8211; für heute hat es mir gereicht, vom Eingang aus reinzuschauen. Die Säulen und die Deckenstruktur &#8211; einfach beeindruckend!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Straßenverkehr in Italien</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/30/strasenverkehr-in-italien/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2005 19:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trento 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Straßenverkehr in Italien ist wirklich mörderisch &#8230; Vielleicht liegt das aber auch an den Tridentiner Stadtplanern, die als einzige halbwegs direkte Verbindung vom Vorort Gardolo ins Stadtzentrum von Trento eine Schnellstraße mit baulich getrennten zweispurigen Richtungsfahrbahnen und Tempo 70 &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/30/strasenverkehr-in-italien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Straßenverkehr in Italien ist wirklich mörderisch &#8230;</p>
<p>Vielleicht liegt das aber auch an den Tridentiner Stadtplanern, die als einzige halbwegs direkte Verbindung vom Vorort Gardolo ins Stadtzentrum von Trento eine Schnellstraße mit baulich getrennten zweispurigen Richtungsfahrbahnen und Tempo 70 vorgesehen haben.</p>
<p>Heute morgen war ich nicht so wirklich ausgeschlafen, da hat das irgendwie keinen Spaß gemacht &#8230;</p>
<p>Schon klar, die richtige Reaktion auf hupende Lkws ist nicht, an den Rand zu fahren, sondern auf die Mitte der Fahrspur, aber am Anfang war ich doch erstmal etwas überrascht.</p>
<p>Geblinkt beim Ausfahren aus dem Kreisverkehr oder beim Spurwechsel wird dann schonmal gleich gar nicht. Und zu vernünftigem vorausschauenden Fahren sind die Leute hier anscheinend auch nicht in der Lage &#8211; aus Süditalien hatte ich das noch anders in Erinnerung. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Seedurchquerung</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/30/seedurchquerung/</link>
		<comments>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/30/seedurchquerung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2005 19:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Trento 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern waren wir am Lago di Levico. Als wir im Wasser waren, hatten wir die tolle Idee, einmal zur anderen Seite und zurück zu schwimmen. Es hat geklappt &#8211; aber es war schon verdammt weit, und jetzt ist der Muskelkater &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/30/seedurchquerung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern waren wir am Lago di Levico.</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/lago-levico.jpg" alt="Lago di Levico" /></p>
<p>Als wir im Wasser waren, hatten wir die tolle Idee, einmal zur anderen Seite und zurück zu schwimmen.</p>
<p>Es hat geklappt &#8211; aber es war schon verdammt weit, und jetzt ist der Muskelkater da &#8230;</p>
<p>Aber Schlangen gibt es in dem See anscheinend doch keine, und auch keine Haie oder Krokodile.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sonntags in Italien</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/28/sonntags-in-italien/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2005 17:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Trento 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag in Italien ist irgendwie merkwürdig. Ins Museum kommt man, dafür haben fast alle Tabacchi, viele Eiscafés und alle Läden geschlossen. Und das, obwohl am Lidl stand, daß er am Sonntag geöffnet haben soll (der Türöffner schien auch dieser Ansicht &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/28/sonntags-in-italien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag in Italien ist irgendwie merkwürdig. Ins Museum kommt man, dafür haben fast alle Tabacchi, viele Eiscafés und alle Läden geschlossen. Und das, obwohl am <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/24/lidl-in-italien/">Lidl</a> stand, daß er am Sonntag geöffnet haben soll (der Türöffner schien auch dieser Ansicht zu sein, das Türschloß nicht).</p>
<p>Naja, ein Eis, ein paar Scheiben Brot und ansonsten kalte und warme Getränke reichen einen Tag lang auch aus &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lidl in Italien</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/24/lidl-in-italien/</link>
		<comments>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/24/lidl-in-italien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2005 19:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trento 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in Italien gibt es Lidl: Und er sieht sogar fest genauso aus wie in Deutschland: Natürlich gibt es Unterschiede im Sortiment, aber auch erstaunlich viele deutsche Artikel. Es gibt zum Beispiel deutsches Frischfleisch. Der Kühl-Lkw macht&#8217;s möglich &#8230; Vernünftiges &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/24/lidl-in-italien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Italien gibt es Lidl:</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/lidl-it-schild.jpg" alt="Lidl in Italien: Schild" /></p>
<p>Und er sieht sogar fest genauso aus wie in Deutschland:</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/lidl-it-innen.jpg" alt="Lidl in Italien: Innenansicht" /></p>
<p>Natürlich gibt es Unterschiede im Sortiment, aber auch erstaunlich viele deutsche Artikel. Es gibt zum Beispiel deutsches Frischfleisch. Der Kühl-Lkw macht&#8217;s möglich &#8230;</p>
<p>Vernünftiges Brot gibt es allerdings in Italien auch bei Lidl nicht. Und es ist das meiste deutlich teurer (2,49 €, runtergesetzt von 2,99 €, für 8 AA-Batterien, statt 0,99 € für vier Stück in Deutschland, zum Beispiel). Billiger ist bloß das Mineralwasser ohne Kohlensäure: 0,13 € für 1,5l statt 0,19 €, und ohne lästiges Einwegpfand.</p>
<p>Aber der deutsche Lebensmittelmarkt ist für Verbraucher wirklich ein Paradies (und der italienische wohl für Lidl).</p>
<p>Seltsam allerdings: Mittwoch nachmittag ist er ab 13:00 zu, dafür hat er sonntags den ganzen Tag geöffnet &#8230; Allerdings scheinen das auch die Italiener nicht gewöhnt zu sein, heute mußten sich da noch mehrere Leute so abhetzen wie ich &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lago di Molveno</title>
		<link>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/24/lago-di-molven0/</link>
		<comments>http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/24/lago-di-molven0/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2005 18:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Trento 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute waren wir am Lago di Molveno, auf 864 bzw. 868 Meter über NN (je nach Postkartenhersteller). Dorthin ging es mit dem Bus, über noch höhere Berge rüber. Das hätte einige recht schöne Fotomotive geben &#8211; leider waren die Serpentinen &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/24/lago-di-molven0/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute waren wir am Lago di Molveno, auf 864 bzw. 868 Meter über NN (je nach Postkartenhersteller).</p>
<p><img src="http://www.tessarakt.de/stuff/lago-molveno.jpg" alt="Lago di Molveno" /></p>
<p>Dorthin ging es mit dem Bus, über noch höhere Berge rüber. Das hätte einige recht schöne Fotomotive geben &#8211; leider waren die Serpentinen von Bergen umrundet &#8230;</p>
<p>Am See war es zumindest bis ca. 17:00 halbwegs warm, man hätte sogar schwimmen können (und ich Trottel vertraue auf die Aussage, daß es da oben höchstens 20 °C Lufttemperatur habe und packe extra die Badesachen aus und dafür eine Jacke ein &#8230;). Abend allerdings wurde der Wind doch etwas frischer, und das Ufer lag langsam im Schatten der Berge. Aber da sind wir dann auch recht bald wieder zurückgefahren.</p>
<p>Naja, Tretbootfahren war auch ganz schön (und naß und es hat geschaukelt &#8230;), aber zum nächsten See werden Badesachen mitgenommen!</p>
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		<title>Kaffeespezialitäten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2005 21:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Trento 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowas hätte ich in Deutschland auch gerne: Einen Automaten, wo man jederzeit für 35 Cent zum Beispiel einen Latte Macchiato oder einen Cappucino bekommt &#8211; der dazu noch besser schmeckt als zum Beispiel bei McDonalds. Gibt es hier in Trento &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/22/kaffeespezialitaten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowas hätte ich in Deutschland auch gerne: Einen Automaten, wo man jederzeit für 35 Cent zum Beispiel einen Latte Macchiato oder einen Cappucino bekommt &#8211; der dazu noch besser schmeckt als zum Beispiel bei McDonalds.</p>
<p>Gibt es hier in Trento im Unigebäude und im Studentenwohnheim &#8230;</p>
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		<title>Trenitalia</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2005 20:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Trento 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich mit der Bahn von München nach Trento gefahren. Tarif EuropaSpezial der Deutschen Bahn, halbwegs günstig für 29 € (allerdings ist das für nur 355 km so günstig nun auch wieder nicht). Entsprechend erwartete ich dann auch den &#8230; <a href="http://blog.tessarakt.de/archiv/2005/08/21/trenitalia/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich mit der Bahn von München nach Trento gefahren. Tarif <a href="http://www.bahn.de/-S:PtVORN:d9wwfdNNOcLf,dNNNPAM/p/view/preise/aktionspreis/europa_spezial.shtml">EuropaSpezial</a> der Deutschen Bahn, halbwegs günstig für 29 € (allerdings ist das für nur 355 km <em>so</em> günstig nun auch wieder nicht). Entsprechend erwartete ich dann auch den gewohnten DB-Standard.</p>
<p>Am Münchener Hauptbahnhof erwartete mich dann Überraschung: Wagenmaterial von Trenitalia. Erstmal nichts bei gedacht &#8230; Dann meinen Wagen Nr. 259 gefunden: alle Türen defekt. Also in Wagen 260 eingestiegen &#8211; die Übergänge zwischen den Wagen erinnerten an D-Zug-Zeiten. Immerhin ließen sich die Türen elektrisch öffnen.</p>
<p>Das Zugbegleitpersonal kam von den ÖBB. Bis auf die Tatsache, daß kein Mobiles Terminal vorhanden war, um mein Online-Ticket zu prüfen, war am Schaffner aber nichts auszusetzen. Der Zugchef sagte auch nur einmal <em>alle</em> Halte des Zuges (und es waren viele, insbesondere in Ösiland &#8211; der hat in Städten gehalten, von denen ich nicht mal wußte, daß sie existieren) an. Etwas nerviger war da der Typ aus dem BordBistro. Der war offensichtlich nicht ausgelastet und wies nach jedem der vielen Halte in Italienisch und Englisch auf seinen gastronomischen Service hin.</p>
<p>Nach jedem Anfahren (was mit einem seltsamen Quietschen verbunden war), ging im Abteil übrigens kurz das Licht aus &#8230; Und die Vakuum-Klospülung ist bei Trenitalia anscheinend auch noch nicht erfunden worden.</p>
<p>Sehr schön auf der gesamten Fahrt war das Alpenpanorama. Und die Stadtdurchfahrt in Innsbruck (auf einer erhöht liegenden Trasse) erinnerte irgendwie an die Berliner Stadtbahn. Nicht so schön war allerdings, daß es auf der gesamten Fahrt regnete (und jetzt in Trento immer noch regnet &#8230;).</p>
<p>Am Brenner konnte man dann die Süchtigen beobachten, die im Zug (auf dem nicht überdachten Bahnsteig regnete es) an der offenen Tür ihre Zigaretten rauchten. Wie überall sonst in der Öffentlichkeit ist in Italien jetzt auch das Rauchen in Zügen verboten. Drohende Geldbuße: 7 Euro.</p>
<p>Wie heißt es doch: Eine Bahnfahrt, die ist lustig, eine Bahnfahrt, die ist schön &#8230;</p>
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