Filme aus Taiwan

Vor einiger Zeit habe ich Cape No. 7 (Rezension) bestellt und mehrmals geguckt. Diese Wertung:

The film has some entertaining and funny moments, but it fails to maintain a consistent quality throughout.

mag zwar durchaus zutreffen, aber trotzdem ist der Film eigentlich ziemlich unterhaltsam.

Angeregt durch einen Rückblick auf das taiwanische Kinojahr 2009 von David habe ich mal wieder Ausschau nach Filmen aus Taiwan gehalten. Als Grundlage diente mir dabei Davids Rückblick auf 2008.

Folgende Filme habe ich mir letztendlich bestellt:

Bestellt habe ich sie letztendlich bei YESASIA: Orz Boyz, Winds of September, Parking. YESASIA sitzt in Hongkong und die Preise sind in der Regel incl. internationalem Versand – mal sehen, wie das klappt.

Dabei sind auch einge Region-3-DVDs. Die abzuspielen, könnte noch etwas kompliziert werden. Anläßlich dieser Bestellung ist mir erst wieder bewußt geworden, was für eine riesige Unverschämtheit dieses Regionalcode-Gedöns ist … Die DVD von Cape No. 7 war zum Glück für alle Regionen geeignet. Es ist hier ja auch nicht so, das verschiedene Distributoren ihre Verkaufsregionen abgrenzen müßten – die obigen DVDs sind hierzukontinent überhaupt nicht zu bekommen … Meine Forderung: Erste Stufe: Verbot regionaler Abspielbeschränkungen. Zweite Stufe: WTO-weite Erschöpfung des urheberrechtlichen Verbreitungsrechts. Man kann nicht einerseits von freiem Welthandel reden und dann nicht nur den Wettbewerb, sondern auch den Austausch von Kulturgütern so dermaßen behindern.

Eigentlich wollte ich ja auch noch 1895 in Formosa haben, aber da konnte ich nur das hier finden: “This video product does not have English audio or subtitles.” – das ist dann für mich leider doch nur von sehr eingeschränktem Nutzen … Falls jemand eine Version mit englischen Untertiteln findet: Bitte Bescheid sagen!

Mit dem Rad zum U&D

Am Samstag war ich mit dem Fahrrad unterwegs. Erst von Karlsruhe nach Stuttgart-Vaihingen ins Freibad (Gpsies.com), mit Zwischenstopp in der Schwabengalerie für Getränke und Essen.

Im Freibad habe ich dann hauptsächlich in der Sonne gelegen, habe mich geduscht und bin einmal gerutscht. Bei der Gelegenheit konnte ich dann gleich saubere Klamotten anziehen.

Von da dann ging es dann hoch zur Uni (gpsies.com) (wieder mit Zwischenstopp in der Schwabengalerie, die Batterien vom Navi waren alle), wo das Umsonst&Draußen stattfand.

Dort habe ich mir dann die Konzerte von Ruby Shock, Johanna Zeul und Ahead to the Sea angehört. Von Johanna Zeul habe ich mir die frisch erworbene CD gleich vorne auf dem Cover signieren lassen. Mein Bier habe ich übrigens brav dort gekauft. Rainer von Vielen hat mir nicht so gefallen, so daß ich um ca. 22:15 Uhr abgehauen bin, runter zum Hauptbahnhof (gpsies.com). Das hat lange genug gedauert, da ich in Vaihingen ein paar Mal auf die Karte gucken mußte und unten in der Innenstadt auch plötzlich die Wegweiser zum Hauptbahnhof fehlten.

Ich habe jedenfalls noch den RE um 23:15 bekommen und bin mit zweimal Umsteigen gegen 1 Uhr wohlbehalten in Durlach angekommen.

Norddeutsche Weinkultur

Die Kaltenkirchener Hochkultur vermisse ich natürlich ganz besonders, und daher hat mich diese Erinnerung an die Heimat besonders berührt – die Umschau berichtet über das Kaltenkirchener Weinfest:

Allein 100 verschiedene Weine aus Deutschland, Italien und Frankreich wurden an etwa 20 Ständen angeboten – vom leichten Riesling über kräftige Rotweine bis hin zu gekühltem Rosé und Champagner. Ein Renner war neben einem frisch gezapften Bier auch die besonders bei den Damen nachgefragte leckere und erfrischend schmeckende Erdbeerbowle.

Oder anders ausgedrückt:

Sie können mit verbundenen Augen den Unterschied zwischen Hefeweizen und einem 1952er Chateau Migraine erkennen? Die beiden Rebsorten “Rot” und “Weiß” sind für sie kein Geheimnis? Sie trinken Rotwein gerne zum Fisch, Hauptsache er ist schön süß?

Klasse, das langt vollkommen.

Nichtlineare Textentstehung

Früher hat man Texte wohl eher linear geschrieben, weil einfach die technischen Möglichkeiten fehlten, einfach Abschnitte einzufügen, zu überarbeiten etc. – auch bei einem handschriftlichen Manuskript, bei dem man Platz hat und viel rumschmieren kann, muß man da irgendwann zumindest die Seite neu schreiben.

Im Zeitalter der Textverarbeitungssysteme ist das anders: Man kann Abschnitte verschieben, kopieren, ändern sowieso, kann sich Kommentare (TODOs) in Klammern setzen – alles mit wenig Aufwand.

Was ich mich aber frage: Nutzen wir diese Möglichkeiten wirklich aus, bzw. gehen wir effizient damit um? Und warum wird sowas nicht im Deutschunterricht gelehrt? (Oder wird es das inzwischen?)

DAS FEST

Trotz Lernstreß habe ich es dieses Jahr doch wieder geschafft, an allen drei Tagen auf DAS FEST zu gehen. Am Freitag zwar ziemlich spät, und das Klassikfrühstück mußte dieses Jahr dran glauben, aber immerhin.

Am Freitag bei Sunrise Avenue war zwar vermutlich auch gute Stimmung, aber wir (ich, Oli, Toby, Tristan, und dessen Kumpels) waren einfach zu weit ab vom Schuß. War aber trotzdem nett.

Absoluter Höhepunkt war dann am Samstag das Beatsteaks-Konzert. Wir (diesmal ich, Oli, Björn, Sebastian, Vera, Ana und Julia) waren vorne mitten drin. Da war es zwar ziemlich eng und heiß, und ein paar Chaoten haben es mit dem Schubsen etwas übertrieben, aber die Stimmung war der Hammer.

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Am Sonntag ging es dann auf dem Hügel wieder etwas chilliger zu – von Mount Klotz aus konnte man aber sehr schön alles überblicken. Fotos von Sonntag gibt es auch.

Vor den Konzerten konnte ich dann noch mit einem für die Radverkehrspolitik Zuständigen des ADFC Karlsruhe plaudern. Kein Kommentar, außer, daß ich bei der Initiative Cycleride bleibe …

Viel vor. Viel G’schwätz.

Das hätte man heute nacht auf dem Riesenortsschild von Karlsruhe (zur gescheiterten Kulturhauptstadtbewerbung aufgestellt vom Statt Marketing) lesen können, wenn man zur richtigen Zeit dagewesen wäre. So bleibt wohl nur der Fotobeweis für die Nachwelt (via ka-news).

Was ich ziemlich genial finde ist, daß das im Moment der Aufmacher auf der Startseite von ka-news ist. Im Forum meldet sich übrigens einer der Teilnehmer der Aktion zu Wort.

Walküre

Dienstag war es endlich so weiter: Der Ring ging weiter, mit der Aufführung der Walküre im Badischen Staatstheater.

Sehr beeindruckende Musik (den Ritt der Walküre kennt ja wohl jeder), aber auch ziemlich anstrengend, insgesamt vier Stunden bei nicht allzu toller Luft still im Theater zu sitzen. Den Kaffee hätte ich mir (auch) schon in der ersten Pause holen sollen, danach ging’s doch wesentlich leichter.

Weitere Infos (Text, Musikbeispiele) gibt es übrigens hier. Weiter geht es dann nächstes Jahr mit Siegfried – “«Siegfried» erfreu’ sich des Siegs!”.

Platz der Grundrechte

Er ist fertig, der Platz der Grundrechte. Sich die über die Stadt verteilten Schilder zusammenzusuchen, ist sicher interessant, der eigentliche Platz, am Zirkel Richtung Schloß, ist aber wenig spektakulär. Die Texte liest man sich lieber im Stadtwiki durch (leider nicht für alle Schilder verfügbar), auf den Schildern sind sie nämlich unlesbar. Aber vermutlich ist das ein Hinweis darauf, daß Recht unbequem ist, oder irgendwas in die Richtung (bin ich zu optimistisch, wenn ich davon ausgehe, daß sich der Künstler bei dieser Art der Gestaltung zumindest irgendetwas gedacht hat?).

Mantua

Heute waren wir in Mantua. Wow! Die Stadt ist einfach genial.

Die Stadt liegt zwischen Seen und ist sehr großzügig angelegt – breite Straßen, diverse Parks und Plätze – ohne dabei protzig zu wirken.

Ich mußte mir gar nicht so viel von innen anschauen, die Stadt an sich hat einfach was. Wenn ich mal irgendwann mit mehr Zeit wieder da bin, werde ich mir aber sicher einmal den Palazzo del Te anschauen – für heute hat es mir gereicht, vom Eingang aus reinzuschauen. Die Säulen und die Deckenstruktur – einfach beeindruckend!

KAMUNA

KAMUNA – das steht für Karlsruher Museumsnacht. Die fand gestern schon zum siebten Mal statt.

Diverse Museen haben bis 1 Uhr nachts geöffnet und man kommt überall mit einem Button für 6 Euro (Studenten, Vorverkauf) rein. Auch wenn nicht alles so geklappt hat wie geplant, war es doch sehr interessant, und ein guter Anlaß, sich die eine oder andere Ausstellung, oder gar das eine oder andere Gemälde bei einem weiteren Museumsbesuch nochmal genauer anzugucken.

Zuerst waren wir in der Staatlichen Kunsthalle bei Der inspirierte Philosoph: Denis Diderot im Bild. Im wesentlichen wurde dort kurz ein Bild erklärt, das Fragonard von Diderot gemalt hat. Diderot kannte ich bisher übrigens nur wegen seiner Encyclopédie, wegen derer ein Zitat von ihm Eingang in die Satzung des Wikimedia Deutschland e.V. gefunden hat:

» … damit die Arbeit der vergangenen Jahrhunderte nicht nutzlos für die kommenden Jahrhunderte gewesen sei; damit unsere Enkel nicht nur gebildeter, sondern gleichzeitig auch tugendhafter und glücklicher werden, und damit wir nicht sterben, ohne uns um die Menschheit verdient gemacht zu haben.« Denis Diderot

Nach dieser also recht kurzen Führung haben wir uns noch ein wenig mehr in der Kunsthalle umgeschaut. Fasziniert haben mich sechs Passionsbilder in Raum 8, von denen ich allerdings nicht mehr weiß, von wem die waren. Jedenfalls schön bunt und reich an abgebildeter Handlung.

Danach waren wir im Badischen Landesmuseum im Schloß. Dort gab es Kostumführungen durch verschiedene Ausstellungen. Hängengeblieben sind aber insbesondere die badischen Revolutionslieder:

Schlaf, mein Kind, schlaf leis,
dort draußen geht der Preuß!
Gott aber weiß, wie lang er geht:
bis daß die Freiheit aufersteht,
und wo dein Vater liegt, mein Schatz,
da hat noch mancher Preuße Platz!
Schrei, mein Kindlein, schrei’s:
Dort draußen liegt der Preuß!

Danach haben wir ein leckeres Eis gegessen und wollten dann eigentlich mit der historischen Straßenbahn fahren. Dummerweise kam zur angekündigten Zeit keine in die richtige Richtung …

Die UV-Performance im Badischen Kunstverein war leider etwas enttäuschend. Das Restlicht war dank offener Türen deutlich zu hell, die artistische Qualität eher mittelprächtig. Da fand ich die Schwarzlicht-Vorführung, die meine Klasse beim Zivildienst an der Janusz-Korczak-Schule in Kaltenkirchen gemacht hat, irgendwie besser …

Im Kellergeschoß des Badischen Kunstvereins gibt es tolle Interviews zum Beispiel mit einem Anarcho-Demokraten zu sehen. Naja, etwas verquere Ansichten, IMO noch weniger realisierungsfähig als Liquid Democracy …

Bei der Abschlußveranstaltung (Salsa-Band im Naturkundemuseum) kam leider auch nicht wirklich Stimmung auf …

Insgesamt eine äußerst lohnende Veranstaltung. Viel haben wir zwar nicht geschafft, mehr wäre auch deutlich zu anstrengend geworden.

Sneak: Sowas wie Liebe

Heute in der Sneak: Sowas wie Liebe. Sowas wie Krieg der Welten war ja zum Glück unrealistisch.

Die “große” Story ist schnell erzählt: Mann und Frau treffen zusammen, haben was miteinander, trennen sich wieder, haben immer wieder mal was und haben dazwischen immer wieder Beziehungen, die in die Brüche gehen. Am Ende sind sie dann mal wieder zusammen. Der sonstige Klimbim (was die beiden beruflich machen und solcherlei Gedöns) ist dabei eher nebensächlich.

Solche Episoden werden dann immer mit Texten wie “2 Jahre später”, “3 Jahre später”, “6 Monate später” eingeleitet. Man könnte das ganze ad infinitum fortsetzen, bis die beiden 80tot sind.

Von diesem Gesichtspunkt aus erscheint das Happy End ziemlich fragwürdig: Es ist wenig glaubhaft, daß es nicht einfach so weiter geht wie bisher. Beide haben miteinander nur kurze Zwischenepisoden verbracht und ihre anderen Beziehungen immer bei der erstbesten Gelegenheit hingeschmissen. Woher soll’s denn kommen?

Aber wenn man solchen Klischees einschließlich der Vorstellung von der idealtypischen romantischen Liebe absieht, war’s ein ganz netter Film mit einigen (ziemlich vielen) zum Reflektieren einladenden Elementen (Dialogen, Handlungsstücken).

Prädikat: Unbedingt sehenswert!

Making Things Public

Gestern habe ichhaben wir die Ausstellung Making Things Public im ZKM angeschaut.

War recht interessant, und der Eintritt von 3 Euro (Studenten) ist echt ok …

Die Ausstellung beschäftigt sich im wesentlichen mit verschiedenen Formen von Öffentlichkeit und (sozialer) Interaktion, mit Themen wie “Folgt den Papierfährten” oder “Eine neue Eloquenz”.

Man sollte unbedingt die Ausstellung Bereich für Bereich abgehen, und vor jedem Bereich die entsprechende Einleitungstafel lesen. Das ist zwar manchmal nicht so leicht (man sucht oft ne Weile nach der nächsten Tafel, und es ist nicht immer ganz klar, was denn nun alles zu dem aktuellen Bereich gehört, bzw. ob man schon alles hat), aber sonst versteht man nicht unbedingt, wie ein Ausstellungsstück einzuordnen ist. Beispiel: Ein Schaubild mit dem Titel “World Government”. Es gehört zum Bereich “Eine neue Eloquenz”, und es geht nicht um die Weltregierung, sondern um die komplexe Darstellungsweise, eben als Ausdruck dieser neuen Eloquenz.

Wir haben dabei festgestellt, daß ein Museumsbesuch was ziemlich Anstrengendes ist … Bei nem Dokumentarfilm kann man sich zurücklehnen und berieseln lassen, das ist hier nicht möglich. Aber es hat sich gelohnt! Am Ende wird einem nicht nur bewußter, wie Gesellschaften im allgemeinen und Politik im speziellen funktioniert; Folgt den Papierfährten hat mir bewußt gemacht, daß auch individuelle Prozesse Mittel benutzen, die für gesellschaftliche Interaktion entwickelt wuren. Unbedingt besuchen!

Du, Du, Du

In einem Artikel über Aussagen des neuen Generaldirektors der Berliner Opernstiftung, Michael Schindhelm, zu Fragen der nationalen Identität schreibt das Feuilleton der SZ in einem Artikel mit dem Titel Du, Du, Du, Deutscher immerzu:

Zu den Kernkompetenzen der Oper gehört die schlüssige Beantwortung der allfälligen Frage nach der Identität: Jeder Sänger ist auch ein Schauspieler, spielt also die Rolle eines anderen, übertrifft diesen aber darin, dass er sich die Seele aus dem Leib singt, um auch dem Zuhörer in der vierzigsten Reihe noch klar zu machen, welche Liebesnot und Todessehnsucht ihn im Innersten seines Herzens umtreibt. Das Echteste und Ernsteste zugleich als das Künstlichste dargeboten zu bekomen – darin liegt die grandiose Absurdität und seinserschütternde Kraft der Oper. Übertroffen wird sie in ihrem vernichtenden Urteil über alle Ansprüche auf Identität allenfalls noch von ihrer scheinbar fröhlichen jüngeren Schwester, der Operette. “Du, Du, Du immerzu! / Duidu, duidu, la, la, la” lautet ihr treffsicheres Urteil über den Mit-Sich-Selbst-Gleichheitswahn der Identitätstheoretiker.

Danach kommt dann die Nachricht, aber das Feuilleton lese ich dann doch eher wegen solcher Texte wie oben …

Star Wars

Gestern habe ich zum zweiten Mal Star Wars: Episode III – Revenge of the Sith in der Originalversion gesehen, diesmal im Mathäser in München.

Beim zweiten Mal habe ich inhaltlich (im Kleinen und vom Gesamtbild her) deutlich mehr mitbekommen, und die Bild- und Tonqualität war auch wesentlich besser als in der Schauburg …

Wirklich genial die politischen Anspielungen in dem Film, zum Beispiel:

So this is how liberty dies—to thunderous applause.

Deutsche Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek, wie Die Deutsche Bibliothek künftig heißen wird, soll nach einem neuen Gesetzentwurf in Zukunft auch Netzpublikationen sammeln.

Auch nach Lektüre der FAQ bleibt unklar, ob das auch private Weblogs betrifft. Falls ja, sollte man dort an vernünftigen Erfassungsverfahren arbeiten. RSS existiert, das Übermitteln als Archivdatei per FTP-Upload ist IMO etwas umständlich.

Tartuffe

Schon letzten Freitag habe ich Tartuffe im Badischen Staatstheater gesehen.

Mein Urteil: Die schauspielerische Leistung war äußerst mau, das Stück war IMO etwas zu sehr auf Klamauk getrimmt. Wenn dann hinter so manchem Vers des “Original”textes (es war ja nur eine Übersetzung) noch irgendwas nachgesetzt wird, als ob dem Schauspieler die Versform unpassend erscheint – warum schreibt man das Stück dann nicht einfach in Prosa um? Die Inszenierung war stilistisch doch sehr inkonsistent.

Daß das Ende verändert wurde, kann man ja als künstlerische Freiheit durchgehen lassen – etwas irritierend war es trotzdem.

Spanglish

Gerade habe ich in der Sneak Spanglish gesehen.

Ich fand den Film ziemlich bewegend und hätte ihn eigentlich gerne ausklingen lasse, indem ich den Abspann mit der sehr schönen leisen Musik genieße.

Leider gibt es aber Leute, die für sowas absolut kein Gespür haben und meinten, mich mit ihren Unterhaltungen nerven zu müssen, die mindestens so laut waren wie die Musik. Sowas kann einen wirklich aggressiv machen …