Überflüssige Schilder

Ich hatte bemängelt, daß in der Karl-Wilhelm-Straße Falschparker nicht aufgeschrieben werden, weil angeblich die Fahrstreifenbegrenzung (Z. 295) nicht mehr deutlich erkennbar sei. Schlußfolgerung für mich: Entweder neu machen oder entfernen:

Es wird folgender Hinweis zu Parkverstöße / Sonstiges (z.B. zusätzliche bzw. Änderung der Beschilderung) gegeben:

Örtlichkeit: Karl-Wilhelm-Straße, Nordseite, zwischen Hölderlinstraße und alter Kinderklinik

In diesem Bereich ist das Parken verboten, weil zwischen Fahrspur und Gleisen eine durchgezogene Linie (Zeichen 295 StVO) markiert ist. Nach Auskunft einer Gemeindevollzugsbediensteten vor Ort, die an den
bewirtschafteten Parkplätzen gegenüber Kontrollen durchführte, wird hier nicht kontrolliert, weil die Markierung stellenweise beschädigt ist und damit entsprechende Bußgeldbescheide angeblich nicht gerichtsfest wären.

Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Die durchgezogene Linie ist noch deutlich als solche zu erkennen. Im übrigen wäre es nach § 45 Abs. 5 StVVO Aufgabe des Straßenbaulastträger, meines Wissens in diesem Fall der Stadt Karlsruhe, das Verkehrszeichen zu unterhalten, also die durchgezogene Linie nachzuziehen, wenn sie nicht mehr erkennbar ist. Wird die Anordnung des Zeichens 295 dagegen nicht mehr für erforderlich gehalten, wäre sie aufzuheben und die Markierung zu entfernen.

Auch neben der Sperrfläche im Bereich der Einmündung Hölderlinstraße wird regelmäßig geparkt. Auch dies dürfte verboten sein.

Gestern kam die Antwort:

vielen Dank für Ihre E-Mail in vorliegender Angelegenheit.

Zur Verdeutlichung der Situation vor Ort werden die notwendigen Nachmarkierungen vorgenommen. Ebenso wird ein zusätzliches Haltverbotschild aufgestellt. Sodann können die Kontrollen wirksam durchgeführt werden.

Nun gut, wenn die das meinen … IMO ist das zusätzliche Zeichen unzulässig, weil es dadurch überflüssig ist, daß es kein nicht ohnehin schon bestehendes Verbot enthält. Aber der Inhalt der StVO ist in Karlsruhe dank Behnle ja leider kaum bekannt.

Bergdörfertour

Gerade habe ich das erste Mal eine Tour über die Karlsruher Bergdörfer gemacht: Die Durlacher Allee entlang nach Durlach, den Turmberg hoch, hinten wieder runter, und dann am Rittnerthof durch den Wald bis zum Thomashof.

Von dort ging es dann via Kreisstraße nach Stupferich. Dort ist übrigens eine linksseitige Radwegbenutzungspflicht angeordnet – auf einer Strecke mit deutlichem Gefälle. Ich gehe davon aus, daß in die Gegenrichtung auch Benutzungspflicht besteht. Den habe ich natürlich links liegen lassen, denn lebensmüde bin ich nicht. Obendrein herrschte auf der Fahrbahn anfangs eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h, bei der man als Radfahrer locker mit den Kfz mithalten kann. Von Stupferich ging es dann nach Palmbach. Den ausgeschilderten Wirtschaftsweg habe ich dann rechts liegen lassen, weil ich nicht wußte, wo er hinführt – der scheint aber wohl recht brauchbar und sogar eine Abkürzung zu sein, wie ich in Palmbach feststellte. Von Palmbach ging es dann nach Grünwettersbach, dann noch einmal hoch nach Hohenwettersbach, und dann die Tiefentalstraße bis Durlach-Aue. Da habe ich mich dann etwas verfahren, letztlich dann aber über einen Fahrradwegweiser Richtung Stadtmitte dann doch die Ottostraße gefunden. (Fürs nächste Mal: Wenn man von der Ostmarkstraße auf die Fiduciastraße kommt, nach Norden bis zum Kreisel fahren – dort geht nach Westen die Ottostraße ab.) Über die Wolfartsweierer Straße ging es dann nach Hause.

Die Daten: 26,34 km (eigentlich plus vielleicht ein km, bis ich den Tacho auf Null gestellt habe), 1:09:12 h Fahrzeit, 22,84 km/h Schnitt, 59,80 km/h max.

Leserbriefe zum Gehwegparken

Es gibt mal wieder Neues zum Thema Gehwegparken in Karlsruhe:

Am 19. April erschien in den BNN folgender Leserbrief:

Wo die Kulanz der Stadt endet

Kulanterweise duldet die Stadt Karlsruhe das Parken auf dem Gehweg, wenn die freie Gehwegbreite 1,20 Meter nicht unterschreitet, zum Beispiel in der verlängerten Philip-Reis-Straße (Gehwegbreite zwei Meter) hinter der neuen LBBW-Bank. Dort parken täglich ca. 15 bis 20 Fahrzeuge mit zwei Rädern auf dem Bürgersteig, damit zum Beispiel Baustellen- oder Müllfahrzeuge ohne Behinderung die Straße benutzen können (natürlich auch ohne Behinderung der Fußgänger).

Unterschreitet jedoch nur ein einziges Fahrzeug die 1,20 Breite des Gehweges, endet die Kulanz der Stadt, und es wird nicht mehr ein Auge zugedrückt, sondern beide weit aufgemacht; denn jeder Fahrer der verkehrswidrig parkenden Fahrzeuge erfreut sich circa zwei Wochen später über Post der Stadt Karlsruhe, Bürgerservice und Sicherheit.

Also aufgepasst und Maßstab dabei haben, denn die Politesse misst nach (laut BuS).

Heidi Borger
Pfaffstraße 6

Bei dem Leserbrief konnte ich mich dann nicht zurückhalten. Da wird das Gehwegparken doch glatt als Wohltat dargestellt …

Also habe ich selbst einen geschrieben, der (nach telefonischer Rückbestätigung) am darauffolgenden Mittwoch auch gedruckt wurde. Gelöschter Text war in meiner Einsendung enthalten, aber nicht in der gedruckten Version, eingefügter Text ist in der Druckversion dazugekommen:

Sehr schwammig

Zum Leserbrief “Wo die Kulanz der Stadt endet” von Heidi Borger:

Frau Borger ist der Meinung, die Stadt würdedulde generell das Beparken von Gehwegen dulden, wenn 1,20 m Restbreite verbleiben. Das ist nicht der Fall: Zusätzlich muß die Duldung “zur Aufrechterhaltung des Verkehrsflusses erforderlich sein”. (Die Duldungsregelung wurde insoweit schon vor geraumer Zeit konkretisiert, die aktuelle Regelung kann auf der Website von BuSdes städtischen Amtes für Bürgerservice und Sicherheit, BuS, nachgelesen werden) Und davon kann in der Philip-Reis-Straße nun wirklich keine Rede sein. Zudem: Diese Straße wurde erst vor kurzer Zeit neu angelegt. Wenn Gehwegparken dort erwünscht wäre, hätte man das doch schon beim Bau berücksichtigt? Ich frage mich, was für ein Problem Frau Borger damit hat, dort ganz legal am rechten Fahrbahnrand zu parken, wie die StVOStraßenverkehrsordnung es vorschreibt.

In der Tat ist es so, daß das o.g. Kriterium sehr schwammig ist. Es ist zu hoffen, daß das BuS sich hier bewegt und eine klare Regelung schafft, die dann auch durchgesetzt wird. Ziel sollte es sein, Gehwegparken dort, wo es erwünscht oder notwendig ist, ganz legal (zum Beispiel mit Markierungen) zu erlauben und die Duldungsregelung abzuschaffen. Daß zum Beispiel in der Südstadt Geld da war, um Bordsteine anzuschrägen, ein Eimer Farbe dann aber das Budget gesprengt hätte, ist unglaubwürdig.

Jens Müller
Gottesauer Straße 19

Insgesamt wurde da nichts sinnentstellend geändert – sehr schön.

Und auch der Bürgerverein ist dran, wie dieser Leserbrief vom 30. April 2008 beweist:

Anwohner wollen genauere Kontrollen

Zum Leserbrief “Wo die Kulanz der Stadt endet”:

Beim monatlichen Bürgertreff der Bürger-Gesellschaft der Südstadt wurde der anwesende Herr Ried vom Amt für Bürgerservice und Sicherheit (BuS) von Anwohnern ausdrücklich um genauere Kontrollen der Parksituation entlang der neuen Grünfläche neben der Philipp-Reis-Straße bis zum Kreisel gebeten.

Grund: Der Gehweg ist oft so zugeparkt – weniger als 1,20 Meter – speziell im Bereich der Straßenbeleuchtung, dass mit Kinderwagen auf die Straße ausgewichen werden muss. Des weiteren liegen in nächster Nachbarschaft zwei Seniorenheime, deren Bewohner oft auf Rollstuhl, Rollatoren oder Begleitpersonen angewiesen sind.

Im Bereich des kleinen Kreisels wurden spezielle Bodenmarkierungen auf den Gehwegen angebracht, um diesem Personenkreis einen sicheren Übergang auf die Parkseite zu ermöglichen. Es kann nicht sein, daß dieser Gehweg dann wegen Falschparkern nicht sicher zu nutzen ist.

Ulrich Apenberg
Luise-Riegger-Straße 8

Mit dem werde ich wohl einfach mal Kontakt aufnehmen. Und ich bleibe an dem Thema dran!

Freie Wertstofftonne in KA

Gerade auf Karlsruhe.de entdeckt: Als Reaktion auf die Blaue Tonne von Kühl werden jetzt wohl endlich die Gebühren für die Wertstofftonne abgeschafft:

Voraussichtlich wird in Karlsruhe für die Wertstofftonne künftig keine gesonderte Gebühr mehr erhoben, wenn der Gemeinderat der entsprechend geänderten Abfallsatzung zustimmt.

Der Unsinn, das Papier erst mit dem Rest zusammenzukippen, um es dann mühsam wieder herauszusuchen, wird allerdings beibehalten:

Mit der Umlegung der Müllgebühren alleine auf die Restmülltonne will das AfA das bewährte System der Misch-Wertstofftonne behalten.

Karlsruhe – viel vor, nix dahinter.

Europabad Karlsruhe

Nachdem in verschiedenen Blogs (Stadtblog, boedger.de) über das neue Karlsruher Spaßbad, das Europabad berichtet wurde, habe ich es heute auch mal ausgetestet, zumal zur Zeit noch “Aktionspreise” gelten. Mit Wochenendaufschlag und Sauna waren es dann aber trotzdem stolze 10 Euro für 4 Stunden.

Aber nun der Reihe nach:

Fahrradständer gibt es momentan noch keine, so stellte ich mein Rad an einem Absperrgitter ab (davon gibt es noch reichlich). Fahrradständer sollen aber noch kommen, so die Mitarbeiterin an der Kasse. Zur Sauna geht es vom Eingang aus die Treppe hoch. Den dortigen Umkleidebereich finde ich irgendwie gewöhnungsbedürftig: Links ist ein Bereich mit Waschbecken, Spiegeln und Haartrocknern sowie eine Reihe Schränke. Nach rechts gehen einige recht enge Gänge durch, in denen Schränke und ein paar Umkleidekabinen sind. Wenn ich eh in die Sauna gehe, hätte ich zwar auch kein Problem, mich im Gang umzuziehen, allerdings ist das ohne Bänke etwas unpraktisch (in die Gänge würden aber auch gar keine mehr passen). Kleiderbügel gibt es übrigens noch nicht, man muß seine Klamotten als als Knäuel zum Schrank tragen.

Weiter ging es zu den Duschen (nachdem ich kapiert hatte, daß die auf der anderen Seite der Gänge mit den Schränken sind). Eine Tür zum Raum mit den Duschen gibt es noch nicht, stattdessen ist da der nackte Beton zu sehen (wie übrigens noch an sehr vielen Stellen). Es gibt insgesamt vier Duschen, wobei Kabinen abgeteilt sind. Sozusagen abgeteilt, es sind Plastikwände, die ca. von Knie- bis Kopfhöhe gehen. Die Duschen sind in mindestens 2,50 m Höhe angebracht und sehr schwach (zum Beispiel verglichen mit dem Vierordtbad). Auch die Temperatur ist nicht einstellbar. Auch Ablagen für Duschgel etc. gibt es nicht. Da die Plastiktrennwände frei hängen und nur in der Mitte befestigt sind, schwingen/wackeln sie sehr stark.

Im Saunabereich (genau wie im Badebereich) sind übrigens immer wieder Staub bzw. kleine Brocken Putz auf dem Boden, was an den noch nicht verkleideten (zum Beispiel gekachelten oder vertäfelten) Wänden liegen dürfte.

Im Saunabereich sind übrigens keinerlei Fächer für Sporttaschen zu finden – die Taschen liegen dann auf einer Bank, die wohl eigentlich zum Sitzen gedacht ist. Es gibt Stangen, die für Handtücher gedacht sein könnten (wobei, übereinander? Sehr unpraktisch …), aber keine Haken direkt neben der Saunakabine.

Zwischen den einzelnen Saunakabinen kann man ins eigentliche Bad runtersehen – naja, auch nicht so richtig, das durchsichtige Glas ist von horizontalen weißen Streichen (Milchglas? weiß nicht mehr …) unterbrochen, die wohl als Sichtschutz gegen Blicke von unten dienen sollen. Mir ist nicht klar, warum man nicht einfach die Scheibe erst in Brusthöhe beginnen läßt, dann aber komplett durchsichtig …

Der Raum in der Finnischen Sauna ist irgendwie schlecht ausgenutzt: Der Ofen steht in der Mitte, rechts davon ist aber eh kein Platz für eine Sitzreihe. Nach hinten sind nur zwei Bänke, “oben” kann man nur links sitzen. Fazit: Zum Saunieren bietet das Vierordtbad definitiv mehr, und ist auch nicht teurer. Achja, was mir noch fehlt: Schilder, die genauer ausführen, was genau das für eine Sauna ist (also zum Beispiel die Temperatur).

Also zum Erlebnisbadbereich: Die Treppen haben alle noch provisorische Holzgeländer. Der ganze Bereich wirkt sehr kompakt, um nicht zu sagen beengt. Links ist zwar noch ein Kinder- und ein Schwimmbecken, und rechts hinter einer “Grotte” ein Becken, aber im wesentlichen spielt sich alles in dem kleinen Bereich in der Mitte ab. Es gibt ja angeblich so und so viele Attraktionen – da wurde wohl jede Massagedüse und jedes besondere Licht mitgezählt.

Zu den Rutschen: Ganz nett, aber es dauert schon mindestens 10 Minuten, bis man drankommt. Übrigens gibt es dafür Ringe – auf der Tafel mit den zulässigen Benutzungsarten sind die aber nicht aufgeführt. Ob das so in Ordnung ist? Beim ersten Mal war ich noch vorsichtig, aber dann wußte ich, daß die lange Rutsche geschlossen ist und man nicht rausfliegen kann :-) Die Wildwasserrutsche ist zwar halb offen, aber auch dort ist das wohl eher unwahrscheinlich.

Das war es dann auch schon so ziemlich an Attraktionen – dafür lohnt sich der Eintritt IMO nicht, und für den Saunabereich auch nicht. Naja, für Familien ist es vielleicht.

Achja, noch was: Überall hängen Metallstangen von der Decke, deren Zweck nicht so richtig klar wird. Teilweise sind die auch noch recht wackelig. Handtuchhalter?

Ratsdokumente nur eingeschränkt im Netz

Wie berichtet, sind inzwischen die Karlsruher Gemeinderatsdokumente im Netz.

Leider gilt das nicht für eine wichtige Klasse von Dokumenten, nämlich die Anlagen zu B-Plan-Vorlagen, die die Abwägungsvorschläge enthalten, denen der Gemeinderat dann letztendlich zustimmt (oder auch nicht).

Daß diese Anlagen beim B-Plan fürs Rheinhafendampfkraftwerk (Sitzung im Dezember 2007) zuerst enthalten waren, war ein Versehen. Grund dafür, daß diese Infos nicht im Netz landen, ist angeblich der Datenschutz:

Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Anlagen zu Bebauungsplänen (sowie teilweise andere Anlagen) nicht im Internet veröffentlicht. Es
besteht jedoch die Möglichkeit, diese Anlagen bei uns – nach telefonischer Voranmeldung (0721-133- xxxx oder – xxxx) – einzusehen.

(Es handelt sich zwar um eine öffentliche Vorlage/Anlage, jedoch unterscheidet das Datenschutzrecht zwischen einer Einsichtnahme durch die Bürgerinnen und Bürger und einer weltweiten Veröffentlichung.)

Diese Erklärung ist für mich in dieser Pauschalität ehrlich gesagt nicht nachvollziehbar.

Natürlich ist:

Stellungnahme eines Nachbarn: Der Bürger, dessen Grundstück unmittelbar an das Rheinhafendampfkraftwerk grenzt, regt an, durch eine Festsetzung im Bebauungsplan auszuschließen, daß die Vorhabenträgerin auf der Grundstücksgrenze einen Maschendrahtzaun errichtet.

datenschutzmäßig relevant.

Allgemeine Stellungnahmen der Form:

Stellungnahme eines Bürgers: “Die Errichtung weiterer Kohle-Kraftwerke widerspricht den Zielen des Kyoto-Protokolls und ist daher unzulässig.”

sind es dagegen eher nicht.

Hier sollte man IMO schon differenzieren …

Ich frage mich ja, ob andere Gemeinden, die sowas im Netz veröffentlichen, dann allesamt gegen Datenschutzrecht verstoßen.

Karlsruher Ratsdokumente im Netz

Vor einigen Monaten hatte ich bemängelt, daß die Dokumente des Karlsruher Gemeinderats trotz Ankündigung immer noch nicht online waren.

Nun ist es endlich soweit, wie diese Meldung der Stadt ankündigt:

Stadt baut im Internet Ratsinformationen aus

Das Informationsangebot im Internet über den Karlsruher Gemeinderat wird um einen zentralen Punkt erweitert: Künftig können Anträge, Anfragen, Vorlagen und Protokolle, mit denen sich der Gemeinderat im Plenum und in den Ausschüssen und die Ortschaftsräte in öffentlicher Sitzung befassen, im Internet abgerufen werden. Das Archiv befindet sich im Aufbau, in einigen Wochen sollen alle Dokumente ab 2007 online zu finden sein.

Alle Informationen über den Karlsruher Gemeinderat sind über die Internetadresse www.karlsruhe.de/gemeinderat zu erreichen. Auf dieser Seite befindet sich auch der Einstieg zu den Ratsdokumenten. Unter dem Stichwort “Termine und Ratsdokumente” kann auf unterschiedliche Weise recherchiert werden: Die Suche ist entweder über die verschiedenen Gremien möglich, über den aktuellen Monat oder mit einer Suchmaschine mit Freitextsuche über alle Ratsdokumente.

Die Angaben zur Zusammensetzung des Gemeindeparlaments und seiner Ausschüssen und zu den Ortschaftsräten beinhalten nun auch Erläuterungen von Funktion und Arbeitsweise der Gremien (“Gemeinderat in Stichworten”).

In der Tat sind schon etliche Dokumente online. Es fehlen allerdings in der Tat noch einige Sachen, so zum Beispiel die komplette Dezember-Sitzung des Gemeinderats oder die Anlage 1 zum Satzungsbeschluss des Vorhabenbezogenen Bebauungsplans “Am Wiesenacker 29 (Seniorenzentrum Wettersbach)”, Karlsruhe-Grünwettersbach (PDF), die den eigentlichen Abwägungsbeschluß enthält. Das wird hoffentlich noch kommen, sonst werde ich nachfragen.

Jedenfalls ist das ein wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz in der Kommunalpolitik.

Stromausfall in Karlsruhe, die Zweite

Neues zum Stromausfall:

Das Dörfle hat anscheinend immer noch keinen Strom (sieht man aus dem Fenster, außerdem ist Olli noch offline – aber das könnte ja auch an der Uni liegen).

ka-news ist immer wieder mal überlastet und hat im übrigen noch keine Meldung.

Der SWR hat eine neue Meldung:

50.000 Haushalte ohne Strom

Im gesamten Stadtgebiet Karlsruhe ist um 17.35 Uhr die Stromversorgung zusammengebrochen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hat es in einem Kraftwerk der Stadtwerke am Rheinhafen einen Vorfall gegeben. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt.

Die komplette Innenstadt ist ohne Strom. Die Stadtbahnen fahren nicht mehr. Auch die Straßenbeleuchtung ist ausgefallen. Von dem Stromausfall sind laut Polizei etwa 50.000 Haushalte betroffen gewesen. Weil auch Ampelanlagen ausgefallen sind, kam es zu langen Staus. Kurz nach 18.00 Uhr seien in einigen Stadtteilen die Lichter wieder angegangen, sagte ein Sprecher.

Die Stadtwerke sind dabei, den Schaden zu beheben. Wie ein Sprecher der Stadtwerke mitteilte, werde derzeit schrittweise der Osten der Innenstadt wieder mit Strom versorgt. Wann die westlichen Stadtteile folgen, steht noch nicht fest.

Meldungen, wonach es in dem Umspannwerk zu einem Brand oder einer Explosion gekommen sein soll, werden weder von der Polizei noch von den Stadtwerken bestätigt.

In einem Radio-Bericht (verfügbar als Stream) labert eine SWR1-Reporterin ziemlich viel Schwachsinn: Trotz Licht am Rad habe man die Fußgänger nicht mehr gesehen … Ähm, besseres Licht anschaffen?

Die Seite der Stadt ist noch offline, allein schon deswegen, weil das Uni-RZ noch weg ist.

Ständig ist Sondersignal zu hören.

Die Stadtwerke sind anscheinend ordentlich überlastet.

Die Polizei hat keine Meldung, ebensowenig der Sonder-Informationsdienst der Landesregierung.

Diverse Blogs berichten: Karlsruher Stadtblog, Dunedan, maddin,

Stromausfall in Karlsruhe

Gerade war hier in Karlsruhe (Gottesauer Straße) für ca. 15 Minuten der Strom weg. Dem Blick aus dem Fenster nach zu urteilen, war das komplette Viertel ebenfalls betroffen, einschließlich Scheck-In-Parkhaus jenseits der Ludwig-Erhardt-Allee, die Kirche am Durlacher Tor und die Häuser dahinter und die Kaiserstraße.

Inzwischen haben wir wieder Strom, die Häuser jenseits der Kapellenstraße aber offenbar nicht (die Straßenbeleuchtung der Kapellenstraße geht aber wieder).

Von meinem Mitbewohner höre ich gerade, daß auch die Innenstadt komplett schwarz war und die Uni bis auf Notstrom auch.

Dementsprechend ist die Uni netztechnisch auch immer noch nicht erreichbar.

Die Seite der Stadtwerke scheint ein wenig überlastet zu sein, und Kabel-TV geht wohl auch noch nicht.

Mal sehen, was uns da hinterher als Grund aufgetischt wird.

Update 18:13: Ein Kollege in der Kaiserstraße hatte gerade für 10 Sekunden Strom, das gleiche in Neureut …

Update 18:17: Der SWR hat hat eine hastig zusammengestrickte Eilmeldung:

Nachrichten | Eilmeldung Stadtgebiet Karlsruhe ohne StromSujetbild: Aktuell, Globus vor Studiowand

Im gesamten Stadtgebiet Karlsruhe ist am Abend die Stromversorgung zusammengebrochen. Über die Ursache ist nicht bekannt. Weitere Informationen liegen noch nicht vor.

Trianel

Nachdem die Stadtwerke zum 1. November 2007 die Preise erhöht hatten, und wir daher ein Sonderkündigungsrecht für den Tarif Vorteil24 hatten, haben wir dieses genutzt und sind zu Trianel gewechselt. Da Trianel erst ab dem 1. Dezember 2007 liefern konnte, bedingte das erstmal einen Monat im normalen Tarif bei den Stadtwerken (da das Sonderkündigungsrecht nur genau zum Termin der Preiserhöhung ausgeübt werden kann).

Zumindest die Bestätigung der Bestellung kam prompt:

Ihre Angaben zur Stromlieferung
Lieferbeginn: 01.12.2007
Derzeitiger Lieferant:
Stromzählernr.: 18490
Zählerstand:

Ihr Produkt
Produkt: HalloSpar!
Preisgarantie: 1 Jahr
Arbeitspreis: 16,80 Ct / kWh
Grundpreis: 5,74 Euro / Monat
Letzter Jahresverbrauch: 4468 kWh

Das war übrigens gerade noch rechtzeitig, denn inzwischen hat Trianel auch die Preise erhöht, auf 7,72 € Grundpreis und 17,31 Cent pro kWh. Allerdings gab es bisher noch nicht die angekündigte Bestätigung über den Lieferbeginn.

Einen Kollegen haben sie auch erstmal ein wenig erschreckt:

Guten Tag Herr G.,

wir freuen uns, Ihnen heute mitzuteilen, dass die Belieferung mit Trianel Strom am 01.02.2008 beginnen wird. Ihr derzeitiger Stromversorger hat die Kündigung zu diesem Datum bestätigt.

Sobald der Netzbetreiber die Anmeldung bestätigt hat, werden Sie Ihre Vertragsbestätigung mit allen Angaben auf Ihrer persönlichen Kundenseite aufrufen können. Sie werden von uns rechtzeitig darüber informiert.

Ein gutes Morgen wünscht

Ihr Trianel Energie Team

Bitte beachten Sie, dass Sie auf diese Mail nicht antworten können!

Auf die Nachfrage bei den Stadtwerken bekam er dann mitgeteilt, daß die die Kündigung zum 1. Dezember 2007 bestätigt haben und er seit diesem Termin von Trianel beliefert wird. Auf nochmalige Nachfrage hat Trianel dann den Lieferbeginn zum 1. Dezember bestätigt.

Da die Stadtwerke bei uns im Dezember keinen Abschlag mehr abgebucht und stattdessen eine Erstattung überwiesen haben (mangels Schlußrechnung läßt sich noch nicht sagen, wofür genau), gehe ich mal davon aus, daß der Wechsel auch bei uns geklappt hat. Zur Sicherheit habe ich bei Trianel einfach mal nachgefragt.

Trianel sagt auf seiner Website übrigens:

Aktueller Hinweis für Kunden

Die Trianel Energie ist am 03. September 2007 erfolgreich auf dem deutschen Strommarkt mit einem Angebot für Privatkunden gestartet. Die Idee, Strom sparen zu belohnen, hat bereits viele Stromkunden überzeugt. Wir freuen uns über diese positive Resonanz.

Leider hat sich in einigen Fällen gezeigt, dass ein Wechsel nicht immer ohne Komplikationen vonstatten geht. Weitere Details finden Sie hier.

und weiter:

Probleme bei der Kommunikation mit den verschiedenen Marktpartnern (Ihr alter Lieferant und der Stromnetzbetreiber)

Damit Sie erfolgreich als Kunde von Trianel Energie versorgt werden können, ist auf dem Energiemarkt die Zusammenarbeit verschiedener Marktpartner erforderlich. Die Trianel Energie muss sich in der Regel mit Ihrem alten Stromlieferanten sowie mit dem Betreiber Ihres Stromnetzes in Verbindung setzen. Die Bundesnetzagentur hat hierfür Regeln aufgestellt. Diese Kommunikation läuft in vielen Fällen aber leider nicht immer reibungslos ab.

Um Situationen definitiv klären zu können, müssen der alte Stromlieferant und der Netzbetreiber häufig von unseren Mitarbeitern noch zusätzlich persönlich kontaktiert werden. Dieses ist ein zeitaufwendiger Prozess, der leider nicht immer zu einem positiven Ergebnis führt.

Wir bedauern den Umstand, dass einige Kunden in der Vergangenheit nicht immer zeitnah über auftretende Probleme bei der Klärung von Vertragsverhältnissen informiert wurden. Die Vielzahl von Anfragen hat leider zu einigen Engpässen in der Kundenkommunikation geführt.

Sie können sich aber sicher sein, dass es das größte Ziel der Trianel Energie als junges Unternehmen ist, seine Kunden zufrieden zu stellen. Alle unsere Anstrengungen konzentrieren wir darauf, jedem interessierten Kunden einen guten Service zu bieten. Daran wollen wir uns messen lassen.

Ihre „Gute Fragen“ können Sie jederzeit an uns richten.

Was ich mich frage: Wie funktionieren bei Trianel Controlling (zum Beispiel bezüglich finanzieller Belastungen und Risiken durch langfristige nicht kostendeckende Endkundenverträge) und Stromhandel, wenn die nicht einmal wissen, wieviele Kunden sie gerade beliefern?

Vorverkauf Europabad

Jetzt hat ja der Vorverkauf für das neue Europabad begonnen.

Auf dem Weihnachtsmarkt stehen die auch. Ich habe den Sinn allerdings nicht verstanden: Man kann einen 10-€-Gutschein für 10 € kaufen. Und was die Karten dann kosten, weiß noch keiner – “wenn Sie zum Beispiel alleine gehen, bekommen Sie vielleicht sogar noch was raus.”

Ich hab’ mal gefragt, ob mit den Gutscheinen dann die Baufertigstellung finanziert werden soll. – “So in etwa …”

Verkehrschaos

Gerade noch kurz in der Innenstadt gewesen: Da ist wirklich das reinste Verkehrschaos. Und zwar staute es sich auf den Abfuhrstrecken für die Parkhäuser, zum Beispiel vom Zirkel aus bis zum Berliner Platz, oder vom Karstadt-Parkhaus aus durch die südliche Innenstadt.

Muß man wirklich mit dem Auto Innenstadt fahren, wenn man genau weiß, daß alle anderen auch mit dem Auto in die Innenstadt fahren? Und kann man nicht, wenn die Parkhäuser dicht sind (und das sieht man am Parkleitsystem) nicht zum Beispiel auch am Kongreßzentrum parken, statt sich auf den Radweg der Markgrafenstraße zu stellen?

Und vor allem: Bringt es wirklich ein Mehr an Lebensqualität, mit dem Auto sinnlos umherzugurken? Ich fand es jedenfalls heute sehr angenehm, mit dem Rad überall sofort einen Abstellplatz zu finden (am Ersten Advent war das noch anders – das kalte Wetter tut das Seinige).

Kein Grünpfeil

So sieht kein Grünpfeil aus:

Karlsruhe, Ostendstraße: Ampelanlage

Trotzdem habe ich jetzt schon mehrfach Autofahrer erlebt, die jemand anders oder auch mich anhupten, weil sie bei Rot nicht fahren konnten.

Da wurde also einfach nach Gedächtnis gefahren. Das zählt aber nicht, sondern welche Verkehrszeichen tatsächlich angebracht sind.

Pressemitteilungen der Uni

Ich habe die Pressemitteilungen der Uni abonniert (jedenfalls die allgemeinen und die für Informatik und Physik).

Heute bekam ich folgende Mail:

Künftiger Versand von Pressemitteilungen des KIT – Karlsruher Institut für Technologie, der Universität Karlsruhe und des Forschungszentrums Karlsruhe

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie sicher wissen, haben sich im Rahmen der Exzellenzinitiative die Universität und das Forschungszentrum Karlsruhe zum Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zusammengeschlossen. Der Gründungsvertrag wird am 13. Dezember 2007 unterzeichnet.

Im ersten Schritt wurde bereits im vergangenen Monat eine gemeinsame Abteilung Presse, Kommunikation und Marketing gegründet, in der insbesondere die beiden Pressestellen von Universität und Forschungszentrum aufgingen.

Wir sind nun dabei, unsere Arbeitsabläufe auf den Prüfstand zu stellen und uns noch mehr an unserer Zielgruppe „Journalisten“ zu orientieren. Insofern werden wir auch den Versand der Pressemitteilungen durch die KIT- Pressestelle neu organisieren, der künftig ausschließlich auf elektronischem Wege und nur noch an Journalisten erfolgen wird. Damit verbunden bieten wir Ihnen die Möglichkeit, verschiedene Themen auszuwählen.

Bitte teilen Sie uns auf beigefügtem Formular mit, an welche E-Mail-Adresse wir die Pressemitteilungen künftig schicken sollen und für welche Themen Sie sich interessieren.

Falls Sie nicht der Zielgruppe „Journalisten“ angehören, bitten wir Sie, die Presseinformationen künftig direkt im Internet abzurufen unter: www.kit.edu, www.presse.uni-karlsruhe.de/611.php oder www.fzk.de/presse

Zu guter Letzt hoffen wir, dass wir unsere bisherige gute Zusammenarbeit weiterführen können und dass Sie dem Karlsruher Institut für Technologie genauso gewogen bleiben wie bisher der Universität und dem Forschungszentrum.

Freundliche Grüße

Dr. [...]
Pressesprecherin des KIT

Universität Karlsruhe (TH)
Forschungsuniversität · gegründet 1825

[...]

Was soll denn der Unsinn? Warum dürfen Normalsterbliche sich die Pressemitteilungen des KIT nicht mehr per Mail schicken lassen? Zu hohe Kosten? ;-)

Das beste aber das Format des Antwortformulars: Microsoft Word. So kann man seine Inkompetenz auch zur Schau stellen.

Studiengebühren-Urteile

Die drei Urteile des Verwaltungsgerichts Karlsruhe, mit denen Klagen gegen die Studiengebührenpflicht abgewiesen wurden, liegen jetzt schriftlich vor.

Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig, weil in allen Fällen Berufung eingelegt wurde. Das heißt dann wohl, daß die anderen Verfahren, die ausgesetzt wurden, auch weiterhin ruhen.

Auch dabei: Das Urteil in der Verwaltungsrechtssache Daniel B. gegen Universität Karlsruhe.

Karlsruher Haushalt und Gemeinderatsprotokolle

Am 8. Oktober 2007 teilte mir das Medienbüro der Stadt Karlsruhe folgendes mit:

[D]er Haushalt 2007/08 wird in Kürze im Internet verfügbar sein. Und so wollen wir es dann auch in den Folgejahren halten. Noch nicht entschieden ist, ob auch der Entwurf des Haushalts veröffentlicht wird. Das ist bis jetzt jedenfalls nicht vorgesehen.

Sie werden in Kürze auch die Möglichkeit haben, sämtliche öffentliche Unterlagen des Gemeinderats, der öffentlichen Ausschüsse und der Ortschaftsräte im Internet zu recherchieren. Derzeit testen wir das schon, es gibt noch einige Probleme, aber es wird nicht mehr lange dauern.

Mal sehen, wann es endlich soweit ist …

Bürgeraktion

Schon vor einigen Wochen bekam ich von den Stadtwerken einen Brief, daß ich zu den 10 Hauptgewinnern der Bürgeraktion “Wo brennt eine Straßenlampe nicht?” (sehr kreativer Name, oder?) gehöre.

Heute war dann die Preisverleihung – 3. Platz, 400 € :-)

Und ich muß sagen: Allein für das Essen (und Trinken *hicks*) lohnt es sich schon, sich die Mühe zu machen, 100 defekte Straßenlaternen in einem Jahr zu finden. Dazu gibt es dann für alle “Mehrfachmelder” (eher: Vielfachmelder) noch ein Geschenk, dieses Mal ein Salatset.

Danke, liebe Stadtwerke :-)

Peinliche Befragung

Damals, als ich nach Karlsruhe zog, war es noch ganz leicht, seinen Erstwohnsitz “zu Hause” zu behalten. Es gab trotzdem kein Geschenk dafür, daß ich mich ehrlicherweise mit Hauptwohnung in Karlsruhe angemeldet habe.

Jetzt, wo mit einer großen Werbeaktion dafür geworben wird, in Karlsruhe seine Hauptwohnung anzumelden, und es dafür Geschenke gibt, wird genauer kontrolliert. Offenbar will man vermeiden, daß jemandem die Geschenke entgehen.

Folgender Fragebogen lag in der Mensa beim temporären BuS-Büro aus:

Bestimmung der Hauptwohnung (Selbsterklärung zur Anmeldung)

Name, Vorname, Geburtstag

Ich halte mich zu folgendem Zweck in Karlsruhe auf (z.B. Erwerbstätigkeit, Ausbildung, Studium)

Zweck: __________ Dauer: ___________

An folgenden Tagen halte ich mich i.d.R. in Karlsruhe auf

( ) Mo. ( ) Di. ( ) Mi. ( ) Do. ( ) Fr.

Wochenenden

Ich verbringe jedes ______ Wochenende in meinem Heimatort

Mein Urlaub beträgt

_______ Wochen

Ich verbringe meinen Urlaub in meinem Heimatort

( ) in vollem Umfang ( ) für ______ Wochen in meinem Heimatort

Die Entfernung zwischen beiden Wohnungen beträgt ca.

___ km

Sonstige Abwesenheit (z.B. Heimfahrten unter der Woche mit Begründung)

______
Ort, Datum

________
Unterschrift

( ) Nebenwohnung scheint plausibel / nicht plausibel
( ) Nachweise vorl. lassen;Schreiben (KAS11) hierzu ab am ______ Wvl. 2 Monate
( ) MR-Berichtigung mittels VA, da überwiegender Aufenthalt in KA eindeutig

Auf der Rückseite dann noch

Hinweise

zum Anhörungsverfahren nach §28 Landesverwaltungsverfahrensgesetz (LVwVfG) zur Bestimmung der Hauptwohnung nach §17 Abs.2 Meldegesetz (MG) Baden-Württemberg.

mit den §§ 17, 20, 36 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 3 MG.

Der Ehrliche ist halt doch der Dumme.