DAS FEST
Trotz Lernstreß habe ich es dieses Jahr doch wieder geschafft, an allen drei Tagen auf DAS FEST zu gehen. Am Freitag zwar ziemlich spät, und das Klassikfrühstück mußte dieses Jahr dran glauben, aber immerhin.
Am Freitag bei Sunrise Avenue war zwar vermutlich auch gute Stimmung, aber wir (ich, Oli, Toby, Tristan, und dessen Kumpels) waren einfach zu weit ab vom Schuß. War aber trotzdem nett.
Absoluter Höhepunkt war dann am Samstag das Beatsteaks-Konzert. Wir (diesmal ich, Oli, Björn, Sebastian, Vera, Ana und Julia) waren vorne mitten drin. Da war es zwar ziemlich eng und heiß, und ein paar Chaoten haben es mit dem Schubsen etwas übertrieben, aber die Stimmung war der Hammer.
Am Sonntag ging es dann auf dem Hügel wieder etwas chilliger zu - von Mount Klotz aus konnte man aber sehr schön alles überblicken. Fotos von Sonntag gibt es auch.
Vor den Konzerten konnte ich dann noch mit einem für die Radverkehrspolitik Zuständigen des ADFC Karlsruhe plaudern. Kein Kommentar, außer, daß ich bei der Initiative Cycleride bleibe ...
Fasnet
Gestern war in Karlsruhe Faschingsumzug. Diesmal noch kürzer als letztes Jahr, 88 (laut ka-news übrigens eine närrische Anzahl) Wagen nur noch, und mit Kamellen waren sie auch recht geizig. Mit Konfetti nicht ganz so ...
Fotos gibt's auf meiner Flickr-Seite.
Keywords: Fasching, Karneval, Fastnacht, Fasnet, Umzug, Jecken, Narren, Karlsruhe, Kaiserstraße.
Warnzeichen
Dank eines Postings in desm über ein neues Radioaktivitätszeichen wurde ich auf eine nette Sammlung von Warnzeichen aufmerksam. Vor makroskopischen Quantensystemen oder memetischen Gefährdungen will man doch gewarnt werden, oder? Sehr amüsant!
“Zu kurz”
Gerade mal wieder in nem Krimi: Der Bösewicht (Geiselnehmer) läßt bei der Polizei anrufen und sich ne Cessna für die Flucht bestellen. Danach wird gleich aufgelegt.
Danach bei der Polizei: "Und?" - "Zu kurz, hab ich mir schon gedacht ..."
Glaubt dieses Märchen, daß Gespräche sich nur ab einer bestimmten Mindestdauer zurückverfolgen lassen, tatsächlich noch ein Krimineller? Und gibt es irgendein Geheimgesetz, das Krimiautoren verpflichtet, das so darzustellen?



