Känguruh

Wie fragte der Reiseführer doch sinngemäß: In welchem anderen Land werden schon die Wappentiere gegessen? Leider habe ich nur eins geschafft, nämlich Kanguruh. Emu wird irgendwann nachgeholt …

Zum Preis: Gar nicht mal so teuer, wenn man berücksichtigt, daß Fleisch in Australien allgemein nicht ganz billig ist.

Der Geschmack läßt sich so beschreiben:

Känguruhfleisch zeichnet sich sowohl durch seinen feinen Geschmack als auch auch durch seinen hohen Nährwert aus. Geschmacklich läßt es sich je nach Sorte und Herkunft des Tieres mit Wild, wie etwa Reh vergleichen.

Angeblich wird es ziemlich leicht zäh, dahingehend scheine ich es schonmal richtig zubereitet zu haben. Zitat:

Damit der zarte Eigengeschmack besser hervorgehoben wird, sollte Känguruhfleisch kurzgebraten serviert werden. Optimal ist entweder medium oder rosa.

Tja, es war eher durch, aber manche Leute wissen halt nicht, was gut ist …

Normales Gemüse scheint als Beilage allerdings nicht so gut geeignet zu sein. Nochmal von der gleichen Seite:

Als Beilage empfiehlt sich etwas Süsses, wie zum Beispiel Preiselbeeren oder pürierte Süsskartoffeln.

Beim nächsten Mal. Hoffentlich ist das Zeug in Deutschland auch irgendwo zu bekommen. Und bei der Gelegenheit wären Krokodil und Emu (das andere Wappentier) auch nicht schlecht …

Gastronomietipps für Trento

Sehr zu empfehlen: Die Erasmus-Partys (immer zum Semesteranfang anscheinend, einmal noch nächsten Dienstag) im Hemingway: Cocktails für 3,50 € – so lange bis der Alkohol alle ist (was um 11 schon losging, nicht viel später gab es dann gar nichts mehr …

Normalerweise kosten die da aber auch nur 5 € …

Und zum Essengehen sehr zu empfehlen: Pizzeria La Grotta in der Via San Marco in der Nähe vom Kastell. Die Pasta – mjammm! Dort ist es (draußen) übrigens auch kein Problem, wenn man die Schischa auspackt und auf den Tisch stellt.

Etwas seltsam bloß, als wir gehen wollten: Keine wollte unser Geld haben. Die Bedienung, die unseren Tisch abräumte, signalisierte uns irgendwann, daß sie keine Berechtigung für die Kasse hat.

Naja – jedenfalls schade, daß ich wohl keine Gelegenheit mehr haben werde, da nochmal essen zu gehen. Vielleicht nächstes Jahr :-)

Sonntags in Italien

Sonntag in Italien ist irgendwie merkwürdig. Ins Museum kommt man, dafür haben fast alle Tabacchi, viele Eiscafés und alle Läden geschlossen. Und das, obwohl am Lidl stand, daß er am Sonntag geöffnet haben soll (der Türöffner schien auch dieser Ansicht zu sein, das Türschloß nicht).

Naja, ein Eis, ein paar Scheiben Brot und ansonsten kalte und warme Getränke reichen einen Tag lang auch aus …

Endlich Ferien

Gestern war endlich die letzte Prüfung für lange, lange Zeit (nämlich ca. 6 Wochen). Da kam endlich mal Ferienstimmung auf …

Erst mehr als drei Stunden am Baggersee gewesen (kann es bitte mal wieder etwas sonniger werden? Danke.), und dann spontan eine kleine 6-Leute-Party mit viel Chili, Wein und Wasserpfeife veranstaltet. Kosten: Wenige Euro pro Nase. Sehr gediegen!

Pfälzer Wein

Heute war ich in der Pfalz bei einer Weinprobe, genauer: beim Weingut Egidiushof in St. Martin. Die Anreise mit KVV-RegioPlus-Ticket war etwas mühselig (knapp zwei Stunden, davon 30 Minuten Aufenhalt und 49 Minuten im Bus für ca. 10 Kilometer …), aber diese Mühe hat sich gelohnt.

Zu Brot mit Schmalz wurde ein Wein nach dem anderen aufgetischt (“Schenkt Euch selbst ein!”), und die Winzerin unterhielt uns nebenbei mit netten Geschichtchen. Die ganz teuren Sachen kamen zwar nicht auf den Tisch, aber das finde ich absolut in Ordnung: Einerseits wären das wohl aus Sicht des Winzers eher Perlen vor die Säue, und andererseits ist es ganz angenehm, sich alle Weine, die man probiert hat, auch leisten zu können.

Ich habe mir von jedem meiner Favoriten erstmal eine Flasche gekauft, als da wären:

  • 2004 St. Martiner Kirchberg Riesling Spätlese
  • 2004 St. Martiner Baron Huxelrebe Spätlese
  • 2004 St. Martiner Baron Dornfelder
  • 2003 Alsterweiler Kappellenberg Kerner Auslese
  • 2004 St. Martiner Schloß Ludwigshöhe Morio-Muskat
  • 2004 Scheurebe
  • 2004 St. Martiner Schloß Ludwigshöhe Riesling Halbtrocken
  • 2004 St. Martiner Baron Blauer Portugieser Rotwein

Die Weinprobe zog sich dann doch etwas hin, so daß wir uns etwas zu knapp zum nächsten Bahnhof (geschätzte Entfernung: 3 km, reale Entfernung: eher 5 km) aufmachten, und natürlich sowohl den gewünschten Zug als auch den nachfolgenden verpaßten. Um halb neun waren wir dann wieder in Karlsruhe, und der Fußmarsch tat eigentlich ganz gut.

Bei dieser Weinprobe habe ich endlich auch den Weißwein schätzen gelernt, und für die nächste Zeit habe ich einen schönen Vorrat guter deutscher Weine. Das Weingut kann ich jedermann nur weiterempfehlen, die Weine sind wirklich gut und auch für Studenten erschwinglich.

UPDATE: Bei diesem Weingut ein paar Orte weiter auf der Weinstraße kaufen meine Eltern ab und zu – auch sehr zu empfehlen. Insbesondere die Lagenbezeichnung Gleisweiler Hölle und die teilweise handbeschrifteten Flaschen machen was her … Preisklasse ist allerdings tendenziell etwas höher.

Ostermahl

Kiste

Gestern war mal wieder Kochen angesagt. Nachdem wir die Kiste mit Zutaten direkt vor dem Wohnheim auseinandergefallen ist (kaputt waren 5 Eier und zwei Flaschen Weißwein), und die anderen mit der S-Bahn zur Tankstelle gefahren waren, waren dann mit ca. 90 Minuten Verzögerung doch alle versammelt.

Alle beisammen ...

Los ging es dann mit Garnelen in Tomatensauce. Sehr lecker …

Danach folgte erst mal der Extreme-Chili-Contest. Der Rekord lag wohl so bei 10 Chili-Kernen.

Chili-Contest

Das nächste Gericht waren “Nudeln Spezial” … Die waren wirklich sehr speziell, man sollte wohl die richtigen Nudeln nehmen (also welche, die nicht sofort zu Stärke zerfallen).

Nudeln Spezial

Da das Zeug doch sehr gut sättigte, wurde dann erstmal das Ostereiersuchen eingeschoben (von wegen traditionelle deutsche Leitkultur und so).

Osternest

Danach war es dann auch schon ca. ein Uhr. Nach dem sehr eßbaren Knusprigen Schweinefleisch mit Reis und Ei und dem obligatorischen Abrechnen und Aufräumen mußten wir uns dann auch schon verabschieden, um die letzte S-Bahn zu erwischen.

Griechische Leckereien

Gerade habe ich mal mein griechisches Kochbuch (Vielfalt entdecken – Griechisch kochen, Lingen-Verlag 2004) durchgeblättert. Obwohl es von Aldi aus der letztjährigen Griechenland-Aktion ist, enthält es einen Hinweis auf “gutsortierte Supermärkte” – Aldi wird damit wohl kaum gemeint sein. Die Zutatenliste ist übersichtlich, die Zubereitungsanweisungen sind leider Fließtext und damit etwas unübersichtlich, insbesondere im “Ernstfall” in der Küche.

Es enthält mal wieder sehr ansprechende Fotos, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Ziemlich figurgefährdend scheinen auch die Süßspeisen zu sein. Beispiel: Frittierte Honigbällchen.

Jedenfalls werde ich wohl demnächst mal den Fischauflauf (Ψάρι στο φούρνο) ausprobieren, der sieht hinreichend kompliziert aus und beschränkt sich gleichzeitig auf halbwegs übliche und erhältliche Zutaten. Wer will mitmachen?

Wok: Rindfleisch

So, heute habe ich für eine (bald Ex-)Mitbewohnerin (eigentlich sollte es mit ihr werden, aber sie hat verschlafen) Rindfleisch in Reiswein & Sojasauce gekocht. Zu dem Rezept ist zu sagen: Viel zu viel Gemüse für das bißchen Fleisch, und nicht wirklich scharf. Ggf. nächstes Mal mehr Sauce (Reiswein, Sojasauce, gemahlener Ingwer, Knoblauch, Stärke, Tomatenmark) machen und dann damit abschmecken. Auf die Schnelle habe ich diesmal nur Reiswein, Sojasauce und Tomatenmark in einem Mengenverhältnis frei nach Schnauze nachgekippt – und es war nicht zu stark gewürzt.

Übrigens ist das so ein Gericht, das kalt besser schmeckt als warm. Den Rest habe ich mir heute abend kalt gegönnt, mit einer guten Portion Reis, um die Flüssigkeit vom Gemüse aufzusaugen.

Am Freitag geht es mit einem etwas aufwendigeren Menü weiter: Hühnchen Chop-Suey und Schweinefleisch süß-sauer und als Vorspeise eine scharfe Hühner-Nudel-Suppe. Zum Glück muß ich da nicht alles alleine machen, und der Gastgeber meint sogar, scharfe Messer zu haben.

Pfefferhuhn

Gesundheit! Das arme Viech, wenn es nicht tot und in Stücke geschnitten wäre, hätte es bestimmt mit Niesen nicht aufgehört …

Aber von vorne: Heute habe ich mir im Wok Pfefferhuhn zubereitet. Auf die üblichen 450 g Fleisch kamen 2 EL zerstoßene Pfefferkörner – ja, das schmeckt man auch nach der Zubereitung noch …

Dabei ist mir mal wieder eine Unzulänglichkeit in meiner Küchenausstattung aufgefallen: Ich brauche dringend einen Mörser. Mit dem Caipirinha-Stößel ging es allerdings annehmbar.

Reine Zubereitungszeit war diesmal vielleicht eine gute halbe Stunde, einschließlich Zerschneiden von Fleisch und Parika und Zerstoßen des Pfeffers. An die Freundin, die sich über meinen ersten Wok-Versuch (bzw. dessen Schilderung) “köstlich amüsiert” hat: Ich lerne dazu!

So, mal sehen, was ich mir als nächstes mache. Erstmal ist aber ne Weile Pause, ein ganzer Wok voll pro Tag sind auf Dauer etwas viele Kalorien …

Speisewagen

Gestern habe ich das erste Mal im Restaurant-Teil (wie auch immer der sich nennt, jedenfalls der gemütlicheren Seite) des Speisewagens im ICE gesessen.

Ist wirklich äußerst angenehm. Ich weiß immer noch nicht genau, warum das Bahn-Erlebnis da so viel intensiver ist als im normalen Wagen, vermutlich liegt es daran, daß man Blick auf die Fenster auf beiden Seiten hat und der nicht durch Rückenlehnen versperrt wird.

Ist zwar relativ teuer, aber man gönnt sich ja sonst nichts … (Bzw. im vergangenen Dezember eher: Man gönnt sich ja sonst auch alles …)

Wok – Mjamm …

Heute (gestern …) habe ich endlich mal meinen Wok eingeweiht. Die Vorbereitung umfaßte ca. anderthalb Stunden Einkaufen. Die Sammlung meiner Haushaltsgegenstände ist nun um Wasserkocher, Knoblauchpresse und Küchenwaage reicher, außerdem habe ich jetzt Knoblauch (frisch), Knoblauch im Glas (wird verwendet, sobald der frische alle ist, spart Schälarbeit und läßt sich einfacher und geruchsdichter aufbewahren), Sesamöl und klare Hühnerbrühe. Warum stellt Walmart eigentlich Brühe auf zwei Seiten desselben Regals? Ich war drauf und dran, das Servicetelefon zu benutzen, da fiel sie mir auf der anderen Seite auf.

Das Rezept, an das ich mich gewagt habe, war Hähnchen Chop-Suey, Seite 51 in Wok – Unwiderstehliche Rezeptideen mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Fast identisch steht es auch in dem anderen Kochbuch, Asiatisch kochen – Die besten Wok- und Pfannengerichte. Auf den Lauch zum Garnieren habe ich verzichtet, die restlichen 950 g vom Kilo-Bund hätten nur rumgelegen … Bei Gelegenheit muß ich mal helle Sojasauce kaufen, paßt wohl besser. Und brauner Rohrzucker war auch nicht verlangt, brauner Rübenzucker dürfte wohl preisgünstiger sein. Fällt aber bei 2 Teelöffeln eher weniger ins Gewicht …

Zum Kochen gibt es dann folgendes zu sagen: Die Serialisierung der Arbeitsschritte ist eher suboptimal. Wenn ich das Ganze 4-5 Minuten braten soll und danach Brühe mit Stärke hinzufügen, dann muß die Brühe fertig und die Stärke angerührt sein. Ohne solche Verzögerungen wäre es sicher schneller gegangen … Naja. Übung macht den Meister, wovon ja noch keiner vom Himmel gefallen ist!

War jedenfalls äußerst lecker, für eine Person allerdings etwas viel ;-)

Adventstreff

Am Wochenende war ich in Berlin auf dem #weltenhaus-Adventstreff. Das Essen war an beiden Abenden irgendwie viel zu viel, aber sehr gut.

Am Freitag abend gab es Tortellini-Auflauf. Danach machten wir eine Nachtwanderung an den Steg am See und guckten uns dort die Sterne an, um zu wissen, wie spät es ist (dafür hat Gott sie nämlich gemacht, nicht, damit sie uns die Zukunft sagen).

Der harte Kern hielt mit Aufräumen bis ca. 2:30 durch, danach ging es ab ins Bett. Am nächsten morgen war es dann nach einem ausgiebigen Frühstück auch schon deutlich nach Mittag, so daß ich, SlowFox, Pagliacci und svenman zur Sauna im Stadtbad Neukölln und einige andere zum Stadtbad selbst auf.

Die Sauna hätte Sebastian bestimmt gefallen, ob der großen Anzahl an jungen gutaussehenden Frauen. Bloß für Pagliacci war nichts (zum Angucken!) da …

Am Abend war meine Lichtleiterfaserlampe dann der Hit beim Schafspiel. Ich selbst habe einen Kobold mit einer grauenvollen Lache bekommen. Ich warte noch auf die richtige Einsatzmöglichkeit, zum Beispiel in der Softwaretechnik-Vorlesung … Danach ließen wir uns von Gummibärchen die Zukunft sagen – dabei wurden die doch gemacht, damit wir sie aufessen?

Am Sonntag ging dann nach dem noch späteren Frühstück das Aufräumen los. Als ich um ca. 14:35 zum Bus aufbrach,waren auch schon fast alle weg oder spazieren.

Der Bus war dann auch pünktlich, der RE in Erkner auch noch. In Berlin wartete er dann vor dem Ostbahnhof exakt so lange, daß ich meinen ICE beim Aussteigen noch wegrollen sehen konnte. Danach kam nämlich ein Sonderzug, der diverse wichtige Leute zurück nach Hamburg brachte, und das dann doch bitteschön nicht zu spät. Immerhin war der nächste ICE durchgehend, ich habe noch einen Sitzplatz gefunden (nie wieder Fenster und Tisch in einem vollbesetzten Zug!) und im Zug mmeike und mmaddin getroffen. Durch Anschlußaufnahme in Mannheim hatte ich in Karlsruhe schließlich 71 Minuten Verspätung, bloß damit Ole von Beust nicht zwei Minuten zu spät in Hamburg zurück ist … Unter einer gerechten Gesellschaft verstehe ich was anderes …

Das Ende des Dönerkartells?

In Karlsruhe auf der Kaiserstraße hat mal wieder ein neuer Döner-Imbiß aufgemacht: Stern-Kebap Döner & Pizza, Kaiserstr. 4b.

Eröffnungsangebot: Döner für 1,90 €. Und der schmeckte im Gegensatz zu dem von der Orient-Oase sogar richtig gut. Das Scharf flüssig statt als Pulver, mal was Neues.

Mal sehen, wann die die Preise erhöhen. Aber vielleicht wird das Dönerkartell ja wirklich bald mal geknackt.

UPDATE: Am Montag kostete es dann die üblichen 3,50 €. Schönen Dank für die beiden Döner für 1,90 €, aber damit hat sich der Dönerimbiß wohl auch erledigt … Heul, ich will wieder nach Berlin …

Marburg

Heute war ich in Marburg zur Tarifini-Sitzung, Thema: Die Aktion in Berlin am 2. Dezember (siehe das am 1. Dezember erscheinende UMag ;-) ).

In Marburg tritt die Lahn regelmäßig (also bei jedem mäßigen Regen) über ihre Ufer – aber darauf ist man dort wohl schon gut vorbereitet. Parkplätze sind neben Sumpfgebieten halt nur eine weitere Art von Überschwemmungszone.

Die Mensa in Marburg fand ich recht in Ordnung. Erstmal war ich äußerst überrascht, daß man dort um 15:45 das komplette Angebot zu Standardpreisen bekommen, und durchaus schmackhaft war es auch, vor allem die Auswahl an Salaten war super. Karlsruhe könnte sich daran echt ein Vorbild nehmen.

Eine gute Ergänzung zur 24-Stunden-Bibliothek wäre vielleicht die 24-Stunden-Mensa gleich nebenan – leerer Bauch studiert nicht gern …

Friesisch Karamel

Schon am Mittwoch hatte ich bei der Teekampagne für 27,70 € (incl. Versandkosten) Darjeeling bestellt, insgesamt ein Kilo:

1 x First Flush, 250g 6.00 Euro
1 x Second Flush, 250g 6.00 Euro
1 x Garten Makaibari kbA, Second Flush, 500g 12.50 Euro

Leider ist die Lieferung immer noch nicht angekommen, so daß ich weiterhin mit einem aromatisierten Schwarztee von Aldi (Nord, ca. 5 Jahre alt) namens Friesisch Karamel vorlieb nehmen muß.

Bäh! Billigster Tee zusammen mit einem ekelhaften Aroma. Schon schlimm, was so verkauft wird (und was man so kauft …).