Mit dem Rad zum U&D

Am Samstag war ich mit dem Fahrrad unterwegs. Erst von Karlsruhe nach Stuttgart-Vaihingen ins Freibad (Gpsies.com), mit Zwischenstopp in der Schwabengalerie für Getränke und Essen.

Im Freibad habe ich dann hauptsächlich in der Sonne gelegen, habe mich geduscht und bin einmal gerutscht. Bei der Gelegenheit konnte ich dann gleich saubere Klamotten anziehen.

Von da dann ging es dann hoch zur Uni (gpsies.com) (wieder mit Zwischenstopp in der Schwabengalerie, die Batterien vom Navi waren alle), wo das Umsonst&Draußen stattfand.

Dort habe ich mir dann die Konzerte von Ruby Shock, Johanna Zeul und Ahead to the Sea angehört. Von Johanna Zeul habe ich mir die frisch erworbene CD gleich vorne auf dem Cover signieren lassen. Mein Bier habe ich übrigens brav dort gekauft. Rainer von Vielen hat mir nicht so gefallen, so daß ich um ca. 22:15 Uhr abgehauen bin, runter zum Hauptbahnhof (gpsies.com). Das hat lange genug gedauert, da ich in Vaihingen ein paar Mal auf die Karte gucken mußte und unten in der Innenstadt auch plötzlich die Wegweiser zum Hauptbahnhof fehlten.

Ich habe jedenfalls noch den RE um 23:15 bekommen und bin mit zweimal Umsteigen gegen 1 Uhr wohlbehalten in Durlach angekommen.

Europabad reloaded

Am Freitag war ich mal wieder im Europabad (hauptsächlich deshalb, weil das Vierordtbad gerade Sommerpause hat). Und mein erster Eindruck hat sich zum Glück nicht bestätigt.

Ich weiß nicht, ob der Sauna-Außenbereich damals noch nicht fertig war, oder ob ich ihn einfach übersehen habe. Jedenfalls ist der sehr schön gestaltet. Die Geysire im warmen Becken und die Bäume im Garten sind beleuchtet, und im Außenbereich ist noch eine recht große Sauna. Das macht das Ganze dann schon etwas großzügiger.

Die Taschenablagen sind jetzt auch durchgehend da, und es ist auch sauberer geworden.

Die nackten Beton-Oberflächen finde ich weiterhin nicht schön, da ging es doch einfach nur ums Geldsparen …

Sehr intensiv waren auch die Aufgüsse, der in der Außensauna mit Party-Musik.

Für 7 € für den ganzen Tag sehr ok, der Normaltarif beträgt allerdings 14 € für vier Stunden, und am Wochenende noch einen Euro mehr – das ist irgendwie schon recht happig.

Norddeutsche Weinkultur

Die Kaltenkirchener Hochkultur vermisse ich natürlich ganz besonders, und daher hat mich diese Erinnerung an die Heimat besonders berührt – die Umschau berichtet über das Kaltenkirchener Weinfest:

Allein 100 verschiedene Weine aus Deutschland, Italien und Frankreich wurden an etwa 20 Ständen angeboten – vom leichten Riesling über kräftige Rotweine bis hin zu gekühltem Rosé und Champagner. Ein Renner war neben einem frisch gezapften Bier auch die besonders bei den Damen nachgefragte leckere und erfrischend schmeckende Erdbeerbowle.

Oder anders ausgedrückt:

Sie können mit verbundenen Augen den Unterschied zwischen Hefeweizen und einem 1952er Chateau Migraine erkennen? Die beiden Rebsorten “Rot” und “Weiß” sind für sie kein Geheimnis? Sie trinken Rotwein gerne zum Fisch, Hauptsache er ist schön süß?

Klasse, das langt vollkommen.