Nichtlineare Textentstehung

Früher hat man Texte wohl eher linear geschrieben, weil einfach die technischen Möglichkeiten fehlten, einfach Abschnitte einzufügen, zu überarbeiten etc. – auch bei einem handschriftlichen Manuskript, bei dem man Platz hat und viel rumschmieren kann, muß man da irgendwann zumindest die Seite neu schreiben.

Im Zeitalter der Textverarbeitungssysteme ist das anders: Man kann Abschnitte verschieben, kopieren, ändern sowieso, kann sich Kommentare (TODOs) in Klammern setzen – alles mit wenig Aufwand.

Was ich mich aber frage: Nutzen wir diese Möglichkeiten wirklich aus, bzw. gehen wir effizient damit um? Und warum wird sowas nicht im Deutschunterricht gelehrt? (Oder wird es das inzwischen?)

One thought on “Nichtlineare Textentstehung

  1. Interessantes Thema. Würde mich freuen, wenn du deinen “Workflow” ein bisschen beschreiben könntest…

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>