Bist Du Deutschland?

Um den Patriotismus zu steigern, gibt es jetzt eine neue Kampagne. Titel: Du bist Deutschland.

Einen netten Artikel (mit vielen Links) hat Spreeblick, und bei Flickr machen ganz viele Leute mit eigenen Motiven mit. Du bist die BILD-Zeitung! Du bist Josef Ackermann! Du bist Benedikt XVI.! Du bist Helmut Kohl! Du bist Deutschland!

Harald Schmidt hat es getroffen:

Erfunden wurde der Satz von Gerhard Schröder morgens beim Rasieren vor dem Spiegel.

Besser als erwartet

Gestern war er endlich: Der 23. FIDUCIA Baden Marathon Karlsruhe. Falls mich wieder Erwarten doch jemand hätte anfeuern wollen, hätte er mich mit der Prognose 5:00 Minuten/km leider verpaßt – meine Zeit war besser, als ich mir je hätte träumen lassen: 1:39:06, das ist ein Schnitt von 4:402 und damit schneller als in jedem Training. Wie bei der Wahl, wo man guckt nur Sieger … ;-)

Zum Lauf an sich: Morgens um acht war es noch schweinekalt, beim Lauf an sich war die Temperatur dann aber sehr angenehm. Dank Verpflegungsstationen ging es konditionsmäßig und so sehr gut, bloß die letzten vier bis fünf Kilometer haben sich irgendwie sehr gezogen …

Und jetzt hab ich superheftigen Muskelkater (allerdings nicht so heftig wie letzte Woche). Mal sehen, wann es wieder weiter geht mit Trainieren.

Brenner-Eisenbahn

Im Moment ist die Reise über den Brennerpaß ja eine ziemliche Quälerei: Viereinhalb Stunden für 350 km sind eine Zumutung, und was Trenitalia in der Produktkategorie IC/EC (reservierungspflichtig und so weiter) so an Wagenmaterial einsetzt, ist einfach nur eine Unverschämtheit. Italienische Nahverkehrszüge sind da deutlich geräumiger und bequemer (jedenfalls auf der Strecke Verona – Brenner).

Aber anscheinend ist Besserung in Sicht: Auf österreichischer Seite arbeitet die Brenner Eisenbahn GmbH schon an einer neuen Inntalstrecke und seit 2002 wird ein Brennerbasistunnel geplant (oder schon gebaut?).

Und vielleicht kommen auf der Strecke dann ja auch mal moderne Züge zum Einsatz.

Halbmarathon

Am Sonntag ist es so weit: Der 23. FIDUCIA Baden Marathon Karlsruhe (ja, komplett ohne Bindestriche – PISA halt) findet statt und ich laufe beim Halbmarathon mit.

Über Leute, die irgendwo an der Strecke stehen und mich anfeuern, würde ich mich riesig freuen. Start für meine Zielzeit ist um 9:05 Uhr, die Strecke gibt es hier in diversen Formaten als Plan. Meine Zeit dürfte insgesamt bei so um die 5:30 Minuten pro Kilometer liegen, wenn Ihr mit fünf Minuten rechnet, seid ihr auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Achja: Ich will Fotos!

Das Training läuft eigentlich ganz gut ;-) Nachdem ich eineinhalb Wochen gar nicht gelaufen bin, bin ich gestern acht und heute vierzehn Kilometer gelaufen – jetzt tut mir erstmal alles weh. Morgen vielleicht Sauna, Donnerstag und Freitag dann nochmal ne längere Strecke, dann sollte das wieder ganz gut passen …

Schischa mit Holzkohle

Gerade haben wir zu Tobys Geburtstagsgrillen mal wieder intensivst Schischa geraucht. Vanilletabak ist übrigens echt lecker. Und da am Ende die große Kohle alle war, der Grill aber noch ein bißchen glühte, haben wir stattdessen Holzkohlestückchen genommen.

Das schmeckt zwar ein bißchen anders, und man muß öfter neue rauftun, ist aber definitiv etwas, was man mal ausprobiert haben sollte.

Ettlinger Tor

Am 7. September eröffnete in Karlsruhe das Einkaufszentrum Ettlinger Tor Karlsruhe.

Heute war ich dann auch mal da (sogar zweimal). Erstmal konnte man schon von draußen sehen, daß es wohl vollkommen überfüllt sein würde. Und drinnen dann typisches Mall-Feeling (oder ist das bloß ECE-typisch?): Grelles Licht und extrem hoher Hintergrundgeräuschpegel. Gleich am Eingang war dann Eis Florenz (warum nennt der Typ sich nicht Gelateria Firenze). Wie beim Weltmeister schmeckte es natürlich sowieso nicht, aber auch ansonsten irgendwie eher wässrig …

Der Media Markt hat anscheinend mit Eröffnungsangeboten gelockt, auch dort war es nämlich außerordentlich voll. Aber vielleicht wird es in einem Monat noch etwas leerer …

Bei Douglas schaffte man es übrigens, daß die Beleuchtung im Einkaufszentrum in der Helligkeit noch zu toppen – nicht wirklich gemütlich.

Ansonsten noch ein paar Worte zu der Auswahl an Geschäften: Immerhin gibt es zwei Buchläden, das paßt eigentlich. Was es aber viel zu wenig gibt, sind Lebensmittel. Der einzige Supermarkt ist miniMAL, ansonsten gibt es einen Bäcker, einen Metzger und einen Feinkosthändler (was Hussel verkauft, weiß ich nicht). In der Postgalerie sind die etwas gehäufter. Ergo: Für die täglichen Einkäufe nicht geeignet. Ich bin gespannt auf die Kundenzahlen, wenn sich der Hype etwas gelegt hat. Aber vielleicht wird das Konzept bis dahin ja noch optimiert.

In der Kaiserstraße dürften jedenfalls jetzt einige Lücken durch Umzüge entstanden sein bzw. noch entstehen. Hoffentlich werden die nicht durch Ein-Euro-Läden und ähnliche Ramschläden aufgefüllt.

Achja, ich hätte noch benötigt: Ein Paar Sandalen und ein Headset für den Computer. Beides nicht gefunden. Das Wirtschaftssystem nennt man dann wohl Mangelwirtschaft.

Webmail

Was ich jedesmal ziemlich sinnfrei finde: Wenn Leute mit dem eigenen Notebook irgendwo sitzen und Webmail verwenden. Was bitteschön bringt das, außer, daß es unkomfortabler ist?

Gastronomietipps für Trento

Sehr zu empfehlen: Die Erasmus-Partys (immer zum Semesteranfang anscheinend, einmal noch nächsten Dienstag) im Hemingway: Cocktails für 3,50 € – so lange bis der Alkohol alle ist (was um 11 schon losging, nicht viel später gab es dann gar nichts mehr …

Normalerweise kosten die da aber auch nur 5 € …

Und zum Essengehen sehr zu empfehlen: Pizzeria La Grotta in der Via San Marco in der Nähe vom Kastell. Die Pasta – mjammm! Dort ist es (draußen) übrigens auch kein Problem, wenn man die Schischa auspackt und auf den Tisch stellt.

Etwas seltsam bloß, als wir gehen wollten: Keine wollte unser Geld haben. Die Bedienung, die unseren Tisch abräumte, signalisierte uns irgendwann, daß sie keine Berechtigung für die Kasse hat.

Naja – jedenfalls schade, daß ich wohl keine Gelegenheit mehr haben werde, da nochmal essen zu gehen. Vielleicht nächstes Jahr :-)

Bologna

Dieses Wochenende waren wir in Bologna. Los ging es mal wieder zur nächlichen Zeit von sieben Uhr morgens.

Die Autogrill-Raststätte war tierisch überfüllt, anscheinend heftigster Reiseverkehr. Wer denkt sich bitte aus, daß man seine Sachen erst an der Kasse bezahlen muß und dann an der Theke mit dem Kassenbon abholt? Bis dahin hab ich doch schon wieder vergessen, wie das Zeugs heißt, das ich haben will.

Schild: BITTE DEN SCHEIN AN DER KASSE ABHOLEN

Und mit so einem Schild wird das Verfahren nicht wirklich unmittelbar einsichtig …

Nachdem wir unsere Sachen in der Jugendherberge abgelegt hatten, kamen wir gegen zwölf Uhr mittags das erste Mal in der Innenstadt an. Zuerst ging es in einen Park gegenüber vom Bahnhof Bologna Centrale, in dem am Samstag Markt war. Neben einem Che-T-Shirt (*grmpfl*, der Händler hat mir ein anderes T-Shirt gegeben, als aushing. Ich wollte eins mit schwarzem Gesicht von Che auf Rot, mit Hasta la victoria siempre darunter. Und jetzt steht der Text in seltsamer Schriftart auf der Rückseite, mit dreifachem Ausrufezeichen. So ein Schrott …) habe ich noch Amletto von Shakespeare in Italienisch und Englisch (parallel auf den gegenüberliegenden Seiten) und zwei Disney-Comics bekommen. Hat sich also gelohnt.

Zum Mittagessen gab es dann an einem Imbißwagen auf dem Markt typische bolognesische belegte Brote (Name ist mir temporär entfallen), die recht dünn aussahen, aber äußerst sättigend waren.

Danach ging es in die Altstadt. Was an Bologna sehr schön ist: Die Straßen sind sehr breit, mit großen Steinplatten als Straßenbelag, und größtenteils rechtwinklig. Berühmt sind die vielen Bogengänge, laut Flyer aus der JH 4,2 km.

Wir kamen dabei am Neptun-Brunnen vorbei (man bemerkt, daß ein Fontäne fehlt …).

Neptun-Brunnen

Den Domplatz erreichten wir dann pünktlich kurz vor der Öffnung der Basilika San Petronio nach der Mittagspause (sollten katholische Kirchen nicht eigentlich immer zugänglich sein? Naja, was da an Touri-Gesocks teilweise rumläuft …)

Domplatz

Von innen ist diese Kirche wirklich beeindruckend … Von der Gestaltung her sehr schlicht, roter Stein und keine Deckenfresken. Beeindrucken tut sie vor allem durch die schiere Größe, wohl eine der größten Kirchen der Welt.

In einer der Seitenkapellen ist übrigens ein Bild, daß den Propheten Mohammed in der Hölle zeigt und wohl für einige Verstimmung bei den Muslimen gesorgt hat.

In der Jugendherberge haben wir dann eingecheckt (dabei hat Lydia mit ihrem Verhandlungsgeschick erreicht, daß wir erst um 0:30 zurück sein mußten), uns geduscht (ein Glück, daß ich meine Badelatschen dabei hatte) und umgezogen und sind um sieben wieder in die Stadt gefahren.

Nein, es ist keine gute Idee, hinter dem Dom einen aperitivo trinken zu wollen. Allerdings habe ich nicht wirklich ein Problem damit, wieder aufzustehen und zu gehen, insbesondere, wenn das Restaurant so unverschämt ist, keine Karte auszuhängen, was anscheinend auch in Italien vorgeschrieben ist. Sieben Euro für einen Spritz ist dann doch etwas überteuert.

In der Via Pratello (hauptsächlich von Studenten frequentiert) waren wir dann in einer Bar (Capitan Achab, Via Pratello 96/A), wo es ihn für zwei Euro gab.

Danach waren wir dann noch in einer Kneipe (Birreria del Pratello, Via del Pratello 24), wo es Franziskaner Bier, das Maß für sechs Euro gab. Essen gab es auch, das war zwar günstig, aber jetzt nicht der kulinarische Höhepunkt. Eigentlich schade, wird Bologna doch la grassa (die Fette) genannt und als Essenshauptstadt Italiens angesehen. Die Straße war sehr belebt, ständig fuhren Mofas vorbei, und irgendwann lief ein Gruppe junger Leute vorbei, eine Minute später gefolgt von einem Polizeiauto.

Um 0:30 waren wir tatsächlich wieder in der JH und saßen erstmal eine gute Stunde rum. Von nicht weit weg war Musik zu hören, einige Leute gingen dem dann auf den Grund. Rübermachen über den Zaun war gar nicht nötig, das Tor ließ sich von innen und außen öffnen, und die Eingangstür wurde mit einem Mülleimer offengehalten.

Das ganze war dann eine Tanzveranstaltung für ältere Leute, wir mußten nichtmal eintritt bezahlen, weil die wohl eh bald vorbei sein sollte (“A qual’ora la festa finisce? Alle tre, Alle quattro?” Antwort: Nein, ist gleich zuende). Die Band war dann wirklich begeistert von so viel Publikum, und Schluß war dann letztendlich gegen vier …

Immerhin waren dann die Betten kein Problem, der Schlaf war kurz aber einigermaßen tief.

Vor zehn war dann schon wieder Abfahrt in die Stadt, nochmal fünf Stunden Bologna. In der Altstadt war Marathon (auf Steinboden? Das muß ja schlimmer als Asphalt sein …). Überall stand Polizei rum, aber was das Militär da zu suchen hatte (und was für eine Einheit das genau war), ist mir noch nicht klar.

Unterwelt von Bologna ging unangemeldet nicht mehr (“Nur mit festen Schuhen und langen Hosen, wegen der Ratten. Unangemeldet? Restplätze? Das geht ja schonmal gar nicht …”), aber der Turm und die Kirche San Stefano waren auch sehr schön. Vom Turm hatte man übrigens einen sehr schönen Ausblick auf die Dächer der Stadt (Bologna la rossa, nicht nur wegen der vorherrschenden politischen Haltung).

Auf dem Weg zu San Stefano kamen wir dann an der Gelateria Gianni vorbei, der Geheimtip für Eis schlechthin in Bologna und überhaupt. Der Besitzer ist Eisherstellungsweltmeister, und es gibt echt die außergewöhnlichsten Sorten. Ich hatte (beim ersten Mal :-) ) Paradiso, Inferno (ja, in einer Waffel :-) ), Stracciatella (mit Crema, also gelb) und Pampelmo Rosa. Bei unserem ersten Besuch dort waren übrigens alle Eisbehälter noch jungfräulich, ein herrlicher Anblick.

Die zweite Kirche war natürlich (um ein Uhr mittags geschlossen) … Und von den Museen haben viele sonntags auch nur vormittags oder gar nicht auf.

Also nochmal Eis bei Gianni. Diesmal war dann dort deutlich mehr los, und manche Sorten schon zu einem Drittel leer.

Um 15 Uhr erreichten wir dann pünktlich dann Bus. Ich weiß immer noch nicht, ob wir ohne Pause durchgefahren sind oder ich die Pause verschlafen habe …

Jedenfalls ein absolut geniales Wochenende!

Batterien

Irgendwie zieht meine Digicam etwas zu viel Strom. Die zwei Packungen Batterien, die ich mir in der ersten Woche gekauft habe, sind schon alle …

Naja, irgendwann demnächst werde ich mir eine neue Cam kaufen, aber für den Urlaub müssen Batterien erstmal reichen. Aber die muß man in Italien erstmal kriegen.

Erster Versuch vorhin: Lidl, wo ich die ersten beiden Packungen auch gekauft habe. Da liegen aber bloß kiloweise 9-Volt-Blocks rum, ansonsten noch ein paar Packungen Mono und Micro. Mignon: Fehlanzeige.

Das Personal scheint das auch nicht zu interessieren. Ich frage einen Verkäufer:

Scusi, ho bisogno delle pile Mignon.

und er will mir erzählen, ich solle an den anderen Kassen gucken. Ach nee!

Naja, die Trottel stehen ja auch noch rum und unterhalten sich, wenn an der einzigen geöffneten Kasse eine lange Schlange ist …

Vermutlich gehört es zu Lidls Auslandskonzept, sich im Serviceniveau den landestypischen Gepflogenheiten anzupassen. Man sollte den Unternehmen gesetzlich verbieten, im Ausland mit einer in Deutschland verbreiteten Marke ein Qualitätsniveau zu haben, das merklich unter dem deutschen liegt. Nachher denken die Italiener noch, daß Discounter in Deutschland auch so schrottig sind …

Naja, die Italiener fahren ja auch mit deutschen Autos wie die letzten Idioten …

Auf jeden Fall werde ich gleich mal bei einem Elektronikmarkt vorbeischauen, den ich auf dem (einem) Weg zur Uni entdeckt habe – vielleicht haben die da ja was, und vielleicht finde ich da auch ein Headset … Und vielleicht sollte ich mal die Numero verde clienti von Lidl (800716771) anrufen – aber irgendwie ist mir das gerade zu anstrengend …

Klausurergebnisse

Warum müssen die Institute (hier: das ITEC/CAPP) es bloß immer so spannend machen?

Statt einfach die Ergebnisse auszuhängen, wenn sie feststehen, kommt dann sowas:

Important Dates 05.09.2005 Aushang der Klausurergebnisse

Naja, um Kognitive Systeme noch mitzuschreiben, ist es jetzt eh zu spät (vom Lernen eh, Anmeldefrist endet am 14. September). Also bleibt nur noch zu hoffen, daß die Rechnerstrukturen-Note hinreichend gut wird …

Immerhin haben die mal deutliche Worte zur Klausureinsicht gefunden:

Bitte vergegenwärtigen Sie Sich den Sinn und Zweck einer Klausureinsicht. Sie dient zu Ihrer Information und Sicherheit, indem sie Ihnen die Möglichkeit gibt, das Zustandekommen Ihres jeweiligen Ergebnisses nachzuvollziehen.

Sie ist jedoch kein Basar, auf dem um Noten gefeilscht wird.

Verona

Gestern waren wir mit dem Zug in Verona. Der hat zwar an jeder Milchkanne gehalten, aber immerhin konnte ich ausschlafen.

Den Corso della Porto Nuova entlangzulaufen, ist auch recht schön, aber noch schöner fand ich es 2003, mit dem Auto auf das Stadttor zuzufahren. Übrigens gibt es da eine Pasticceria mit sehr leckeren (und ziemlich teuren) Süßigkeiten. Einer hat sich eine gleich eine ziemlich große Tüte gekauft und Skonto bekommen – 10 € waren es immer noch.

Dieses Mal war ich mal nicht zu geizig und habe die Arena (das zweitgrößte Amphitheater in Italien nach dem von Rom, wobei letzteres ja nicht mehr wirklich toll erhalten ist) auch von innen besichtigt. Sehr beeindruckend, da eine Oper zu sehen, muß ziemlich genial sein. Leider wollte die Gesangsstudentin, die mit dabei war, die Akustik nicht austesten … :-(

Am Haus der Julia waren wir natürlich auch. Mich würde mal interessieren, wie oft die Wand mit den Graffitti und Briefen ausgetauscht oder neu gestrichen wird … Jedenfalls scheint die Liebe manche Leute wortwörtlich zu beflügeln – anders kann ich mir nicht erklären, wie man es schafft, in drei bis vier Metern Höhe an die Wand zu schreiben. Und über die bronzene Statue der Julia heißt es ja, daß Glück in der Liebe hat, wer ihre rechte Brust umfaßt.

Ich neben der Julia-Statue

Sehr schön ist auch die Architektur der San Zeno-Basilika. Am Schluß bin ich dann noch an der Etsch entlanggegangen, die die Altstadt von Verona umschließt. Sehr entspannend.