Gerade habe ich einen etwas älteren Antrag zur Schulkonferenz des Gymnasiums Kaltenkirchen am 8. November 1999 gefunden.
Der Teil, der dann beschlossen wurde, lautete:
II. Nutzung der Computeranlage durch Schüler außerhalb der Unterrichtszeiten
Die Schulkonferenz wolle beschließen:
Den Schülern ist die Nutzung der Computeranlage in den großen Pausen sowie in Stunden, in denen der Computerraum (ein Computerraum) nicht belegt ist, zu gestatten. Die entsprechende Aufsicht ist sicherzustellen. Für jeden Schüler ist ein Benutzerkonto sowie ein eMail-Account einzurichten.
Begründung:
Der Umgang mit den modernen Informations- und Kommunikationstechnologien wird am einfachsten durch spielerisches „Herantasten“ erlernt. Stetiges Üben ist erforderlich, um mit dem Stand der Technik Schritt zu halten. Andererseits kann die Schule nicht erwarten, daß alle Schüler zu Hause die entsprechende technische Ausrüstung haben. Außerdem können über eMail weltweite Kontakte geknüpft werden, was einen Beitrag zur Völkerverständigung leistet.[...]
Kaltenkirchen, den 1. Oktober 1999
Jan Beckendorf, MdSK:
Jens Müller, stellvertretendes MdSK: