tessarakt – das vierdimensionale B-L-O-G

22Sep/041

DMA unter Linux

Für alle, die bisher vergeblich versucht haben, unter Linux DMA zu aktivieren (ohne sind die Platten wirklich schnarchlahm):

Es reicht nicht aus, einfach CONFIG_IDEDMA_PCI_AUTO zu setzen, man muß auch noch statt dem generischen IDE-Controller-Treiber einen für den auf dem Boards vorhandenen Chipsatz in den Kernel einkompilieren.

Die Auswahl ist übrigens nicht allzu schwer: Ich habe mich am Hersteller des Chipsatzes orientiert und sofort den richtigen erwischt.

Achja: Der generische Treiber sollte dann raus, denn der krallt sich u. U. die Kontroller vor dem gerätespezifischen, und dann isses wieder nix mit DMA.

hat dir dieser Artikel gefallen?

Dann abonniere doch diesen Blog per RSS Feed!

veröffentlicht unter: Linux Kommentar schreiben
Kommentare (1) Trackbacks (0)
  1. apt-get install hdparm; man hdparm
    Aja, ‘/etc/hdparm.conf’ dürfte interessant sein…

    Viel Spaß damit …


Kommentar schreiben


Noch keine Trackbacks.